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Twisted Sister- & Mariah Carey-Mashup läutet Adventszeit ein

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Es ist Anfang Dezember, das heißt: Man wird nicht mehr blöd von der Seite angeschaut, wenn man drei Packungen Spekulatius in den Einkaufswagen legt. Wir nehmen das mal als untrügliches Indiz dafür, dass die Vorweihnachtszeit nun offiziell begonnen hat. Und wie könnte man den Advent auf eine bessere metallische Art begehen, als mit einer kleinen Verhohnepiepelung eines populären Christmas-Klassikers? Eben.

Nicht mit uns

Wir hätten da einen neuen Track im Angebot — und weil wir gerade dabei sind: noch zwei altgediente Mashups. Doch beginnen wir mit den jüngsten, kunstvoll ineinander verwobenen Klängen. So hat der YouTuber „There I Ruined It“ den Mariah Carey-Weihnachtssong ‘All I Want For Christmas’ mit einem altbewährten Hard Rock-Hit vermengt — und zwar mit ‘We’re Not Gonna Take It’ von Twisted Sister. Das Ergebnis könnt ihr euch unten reinziehen. Unser Prädikat: empfehlenswert. Als besonders gelungen erscheint überdies die unterschwellige, nun leicht verdrehte Botschaft des Twisted Sister-Lieds, nach dem Motto: Dieses pervertierte, auf Konsum getrimmte Weihnachten, so wie es aktuell ist, nehmen wir nicht mehr hin!

Wenn ihr dadurch auf den Geschmack gekommen seid, haben wir als Ergänzung noch zwei weitere Xmas-Mashups für euch. Zunächst einmal wollen wir das Kunstwerk des YouTube-Künstlers Bill McClintock in Erinnerung rufen. Der werte Herr hat nämlich auch ‘All I Want For Christmas’ von Mariah Carey mit einem Metal-Track verwurstet — und zwar mit ‘Beautiful People’ von Marilyn Manson (siehe weiter unten). Doch damit nicht genug: Ein gewisser Andy Rehfeldt hat vor ein paar Jahren Tom Arayas Gesang vom Slayer-Stück ‘Angel Of Death’ über ‘Last Christmas’ von Wham! gelegt. Das hat mindestens ein beunruhigendes Geschmäckle. Damit dürftet ihr erst einmal gerüstet sein, um unbeschadet durch die Vorweihnachtszeit zu kommen.

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Corona: David Draiman prangert Holocaust-Vergleiche an

Eines der immer wiederkehrenden, zum Haare raufenden, sogenannten Argumente der Impfverweigerer und Querdenker ist, dass sie in der Gesellschaft als geächtet und gebrandmarkt dastehen. Wie die Juden im Dritten Reich. Einem, dem dieser zum Himmel stinkende Schwachsinn der Holocaust-Vergleiche ebenfalls derbe auf die Laune schlägt, ist Disturbed-Mastermind David Draiman. Hanebüchen Der bekennende und praktizierende Jude hat nun in den Sozialen Medien gegen jene Leute ausgeteilt, die sich solcher Vergleiche bedienen. Dort schrieb der 48-jährige Wahl-Hawaiianer: "Leute, die einen Impfnachweis beim Restaurantbesuch haben zu müssen mit dem Holocaust vergleichen, sind herzlich dazu eingeladen, sich ins Knie zu f*****." Doch damit nicht…
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