USA: Mutter muss 54.000 Dollar für illegale Downloads zahlen

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Der numerische Unterschied von zwei Millionen auf 54.000 Dollar ist gewaltig, macht für die verurteilte Frau aber keinen großen Unterschied:

„Ich bin eine Mutter von vier Kindern mit nur einem Einkommen. Wir haben solche Summen nicht.“

Die Vertreter der Musikindustrie verlangten eigentlich zwei Millionen Dollar als Abschreckung von der Frau, doch dies wies der Richter ab. Die Forderung sei monströs. Unter den illegal gesaugten 24 Songs waren u.a. Aerosmith, Def Leppard und Green Day.

Ähnliche Artikel:
+ Bon Jovi auf 400 Milliarden Dollar wegen Copyright-Verletzung verklagt
+ Amerikanerin verklagt US-Plattenindustrie und Major Labels
+ Alice Cooper: Vogel klaut seinen Namen

teilen
twittern
mailen
teilen
Jon Bon Jovi mochte ‘Livin' On A Prayer’ anfangs nicht

Der wahrscheinlich größte Hit von Bon Jovi dürfte die Arbeiterhymne ‘Livin' On A Prayer’ darstellen. Doch laut ihrem Songwriting-Kollaborateur Desmond Child hegte Bandboss Jon zunächst eine Abneigung gegen den Song. Der Sänger fand, das Stück würde nicht hart genug rocken, und wollte es zuerst nicht auf SLIPPERY WHEN WET packen. Doch Child und Gitarrist Richie Sambora vermochten den Frontmann letztlich umzustimmen. Lied mit Eigenleben "Dem Lied wohnt eine Majestät inne", urteilt Desmond im Interview mit "Rock Pages". "Eine Art Auftrieb, der einfach Hoffnung verströmt. Doch zu dieser Zeit dachte Jon Bon Jovi darüber nach, eher eine Hard Rock-Platte zu machen.…
Weiterlesen
Zur Startseite