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Andrew W.K.: Doch kein Partybotschafter im Nahen Osten

[Update:] Außenministerium sagt Party ab

Nachdem Andrew W.K. vom US-Außenministerium als offizieller Partybotschafter nach Bahrain eingeladen wurde, wird die ganze Chose nun doch lieber abgesagt.

[Update:] Da hat das US-Außenministerium wohl doch weiche Knie bekommen bei dem Gedanken, den selbsternannten Partykönig Andrew W.K. als offiziellen Kulturbotschafter nach Bahrain zu schicken (siehe unten).

Nach einem Jahr Planung hat das Ministerium das Vorhaben nun plötzlich abgesagt und als "Fehler und unangebracht" abgetan. Ein offizielles Statement des leidtragenden W.K. lässt noch auf sich warten.

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Klingt wie ein schlechter Scherz, ist es aber nicht. Andrew W.K. wurde vom amerikanischen Außenministerium und der US-Botschaft in Manama, Bahrain eingeladen um dort das zu tun, was er am besten kann: Parties feiern!

Ganz in der Tradition einiger Jazz-Botschafter, die Mitte des 20. Jahrhunderts die amerikanische Kultur repräsentierten, wird sich der partywütige Rocker als offizieller US-Botschafter auf den Weg machen seine Musik, Feierei und positive Energie den Menschen in Bahrain näher zu bringen.

Seine Reise wird in der ersten Dezember-Woche beginnen, wo er Grundschulen, die Universität von Bahrain, Musikschauplätze und andere Orte besuchen wird.

Andrews Statement dazu:

“This is a tremendous invitation. I’m very thankful to the Department of State for giving me the opportunity to visit a place I’ve never been before. And I feel very privileged and humbled by the chance to represent the United States of America and show the good people of Bahrain the power of positive partying. I can hardly wait for this adventure!”



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