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Die Geschichte von Bon Scott kommt auf die Bühne

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“Hell Ain’t A Bad Place To Be – The Story Of Bon Scott” – Eine Show zu Ehren des 33. Todesjahres der AC/DC-Legende Bon Scott, der 1980 im Alter von nur 33 Jahren verstarb.

Die Show erzählt die Lebensgeschichte des Sängers: Seine Kindheit, seine Familie, seine Geheimnisse, seine Bands vor dem Aufstieg mit AC/DC und seine Träume. Der Zuschauer begleitet Scott noch einmal auf seiner Reise von Schottland nach Australien, wo er seine wilden Teenager-Jahre verbrachte und bei The Spektors, The Valentines und Fraternity spielte, bevor er mit AC/DC endgültig zur Legende wurde.

“Hell Ain’t A Bad Place To Be” zelebriert dabei die frühen Jahre des Sängers, seine Musik und sein Leben, das viel zu früh endete.

Während der Show werden AC/DC-Klassiker aber auch einige frühe Bon Scott-Songs von den Rock-Musikern Nick Barker und Doug Parkinson zusammen mit einigen anderen australischen Musikern performt.

Das Spektakel feierte bereits im Juli 2012 Premiere und wird am 19.02.2013 zum ersten Mal außerhalb eines Theaters im australischen Corner Hotel in Richmond, Victoria aufgeführt.

Ob auch deutsche Fans in den Genuss der “Story Of Bon Scott” kommen, bleibt abzuwarten.

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Bon Scott war ein Rumtreiber, erinnert sich Tony Platt

Tony Platt hat für solch illustre Bands und Künstler wie Cheap Trick, Bob Marley, Buddy Guy, Foreigner, The Mighty Mighty Bosstones, Sparks, The Boomtown Rats, Motörhead und Testament gearbeitet. Für AC/DC hat der Brite die Alben HIGHWAY TO HELL (1979) sowie BACK IN BLACK (1980) gemischt. In einem aktuellen Interview mit Rock Candy hat sich der Brite an Anekdoten über Bon Scott sowie die Zielvorgabe von Produzent Mutt Lange bei HIGHWAY TO HELL erinnert. Für immer verschwunden "Es ist immer schwierig zu wissen, wie einen so etwas trifft", sinniert Platt über den Tod des 1980 verstorbenen, ikonischen AC/DC-Frontmanns Bon Scott.…
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