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Ohne Judas Priest kein Rage Against The Machine

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Am 15. Februar feierte ‘The Ballad Of Judas Priest’ seine Premiere bei der Berlinale. Sänger Rob Halford sowie die Regisseure Tom Morello (Rage Against The Machine) und Sam Dunn wohnten der Uraufführung bei und empfingen METAL HAMMER tags darauf zum gemeinsamen Interview über die hervorragende Band-Dokumentation, deren offizieller Veröffentlichungstermin noch unklar ist. Ein Gespräch über Vertrauen, Liebe und Respekt sowie Gut und Böse.

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„Es ist ihnen gelungen, Essenz, Geist und Authentizität des gesamten Lebens von Judas Priest einzufangen“, lobt Rob Halford die Filmmacher Sam Dunn und Tom Morello. Und Tom Morello gesteht: „Die DNS von Judas Priest steckt in jedem einzelnen meiner Riffs.“

Rob Halford, Tom Morello und Sam Dunn im Videointerview über ‘The Ballad Of Judas Priest’

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Interview: Katrin Riedl, Kamera und Schnitt: Sebastian Kessler

Alles zur neuen Judas Priest-Doku ‘The Ballad Of Judas Priest’ lest ihr in METAL HAMMER-Ausgabe 05/2026 (am Kiosk oder portofrei unter www.metal-hammer.de/shop)

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Über die Dokumentation ‘The Ballad Of Judas Priest’

Die Dokumentation beleuchtet die mehr als fünf Jahrzehnte umspannende Karriere der Grammy‑prämierten britischen Metal‑Legenden Judas Priest – von ihren Anfängen in Birmingham bis hin zu ihrem weltweiten Erfolg. Der Film wird von Sam Dunn sowie Tom Morello, Gitarrist von Rage Against The Machine, in dessen Regiedebüt gemeinsam inszeniert. Produziert wurde der Film von Banger Films, bekannt für preisgekrönte Musikdokumentationen.

‘The Ballad Of Judas Priest’ folgt den Heavy Metal‑Pionieren auf ihrem langen Weg – von ihren Wurzeln in der Arbeiterklasse der industriell geprägten „Black Country“-Region Englands bis zu ihrer Aufnahme in die Rock & Roll Hall Of Fame. Der Film beleuchtet zudem die persönliche Auseinandersetzung von Sänger Rob Halford mit seinem Leben als nicht geouteter schwuler Mann in der Metal‑Szene und thematisiert den „Culture War“ rund um den vielbeachteten Gerichtsprozess der Band während der „Satanic Panic“-Ära der Achtziger Jahre.

Mit exklusiven Interviews der Band, Auftritten von Jack Black, Ozzy Osbourne, Metallica, Run‑D.M.C., Billy Corgan und weiteren prominenten Musikerinnen und Musiker sowie umfangreichem, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial zeigt die Dokumentation, wie Judas Priest den Sound und Look des Metal geprägt und zugleich zu mehr Offenheit und Inklusivität beigetragen haben. Neben international bekannten Songs wie ‘Breaking The Law’ und ‘You’ve Got Another Thing Coming’ erhalten Zuschauerinnen und Zuschauer einen ungefilterten Einblick in das Innenleben der Band.


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