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Fear Factory: Fan stirbt nach Konzert bei Unfall

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Am 22. Mai traten Fear Factory im Zuge ihrer Australientournee in Sydney auf. Dort feierte ein Fan namens Seamus Duignan seinen 28. Geburtstag, wie News.com.au berichtet. Doch der Abend nahm eine tragische Wendung. Auf seinem Nachhauseweg ereignete sich ein schwerer Autounfall, bei dem sowohl Duignan als auch dessen Uber-Fahrer und eine weitere Person ums Leben kamen.

Mitgefühl

Sobald die Nachricht von dem Unfall bekannt wurde, veröffentlichte Gitarrist Dino Cazares einen Post, in dem er sein Beileid und Mitgefühl angesichts der Situation ausdrückte. „Wir waren zutiefst betroffen vom tragischen Unfall, bei dem einer unserer Fans, der unser Konzert in Sydney besucht hatte, ums Leben kam“, erklärt Cazares in dem Video. „Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und allen, die von diesem Verlust betroffen sind.“

Weiterhin führt Cazares aus: „Wir sind all jenen dankbar, die weltweit zu den Konzerten von Fear Factory kommen, um uns zu unterstützen – und wir möchten einfach alle daran erinnern, sicher zu reisen und auf dem Heimweg aufeinander achtzugeben. Viel Respekt und Mitgefühl von uns allen bei Fear Factory.“ Auch Sänger Milo Silvestro schreibt in den Kommentaren: „Ruhe in Frieden, Seamus. Umarmungen und mein tiefstes Mitgefühl gilt der Familie.“

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Eine riesige Lücke

Der Bruder des verstorbenen Seamus Duignan hat indes einen Spendenaufruf gestartet. Damit soll die Familie zumindest finanziell ein wenig entlastet werden. Dazu schreibt er: „Unsere Familie ist zutiefst erschüttert und ringt damit, diesen unvorstellbaren Verlust zu begreifen. Seamus wurde so innig geliebt, und sein Tod hat eine riesige Lücke im Leben all jener hinterlassen, die ihn kannten.“

„Wir haben diese GoFundMe-Kampagne ins Leben gerufen, um unsere Mutter in dieser unglaublich schweren Zeit zu unterstützen. Seamus lebte bei ihr. Nun trauert sie nicht nur um den Verlust ihres Sohnes, sondern sieht sich inmitten dieses tiefen Schmerzes auch dem finanziellen Druck durch Bestattungskosten, Haushaltsausgaben und die laufenden Lebenshaltungskosten ausgesetzt“, heißt es weiter. „Jede Spende – und sei sie noch so klein – würde unserer Familie unendlich viel bedeuten und dazu beitragen, unserer Mutter einen Teil des Stresses und der Last abzunehmen, damit sie sich ganz auf ihre Trauer und den Verarbeitungsprozess konzentrieren kann.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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