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Satyricon verkaufen eigene Weinsorte

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Dem True-Metaller sein Bier, dem Paganer seinen Met, doch das Black Metal-Getränk war schon immer Wein. Rot wie Blut und mit einem Hauch von Erhabenheit – sofern es keine billige Plörre ist. Darauf hat auch Satyricon-Frontmann Sigurd „Satyr“ Wongraven geachtet, als er sich entschieden hat, seinen Namen für zwei Weinsorten herzugeben.

Zusammen mit dem Italiener Luca Roagna, der schon in der fünften Generation Wein herstellt, präsentiert Satyr seine eigenen Weinsorten: „Langhe Rosso Alleanza Nero di Wongraven“ und „Barolo Unione Nero di Wongraven“ heißen die beiden Rebensäfte, die neben dem Namen des Satyricon-Sängers und Gitarristen auch das Bild eines tanzenden Geißbocks zeigen. Wahrhaft diabolischer Wein also.

Satyr und Luca Roagna kennen sich seit mehren Jahren und haben die beiden Weinsorten gemeinsam hergestellt. Seine Rolle beschreibt Satyr in Anlehnung an sein Musiker-Dasein: „Luca hat die Songs geschrieben und das Album aufgenommen, ich habe es abgemischt.“ Wie in der Musik ginge es dem Satyricon-Chef bei seinem Wein um Authentizität. Na dann: Prost.
 

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Die 500 besten Metal-Alben (110): Satyricon NEMESIS DIVINA

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 110: Satyricon NEMESIS DIVINA (1996) Von folkloristischen Einflüssen auf DARK MEDIEVAL TIMES (1993) hin zu räudigem Black Metal auf THE SHADOWTHRONE (1994) erfinden sich Satyricon mit NEMESIS DIVINA einmal mehr neu. Darkthrone-Stimme Nocturno Culto hilft an der Gitarre aus, Keyboard-Passagen verschrecken dagegen Puristen. Dem Album schadet das nicht, im Gegenteil: Satyricon bewegen sich auf Erfolgskurs, den vermutlich das legendäre Video zu ‘Mother North’ im Alleingang hätte ebnen…
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