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25 Jahre Death – LEPROSY

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LEPROSY

Schon ein Jahr nach ihrem Debüt veröffentlichen Death ihr zweites Album LEPROSY, das die Meinungen auch heute noch spaltet. Ist es die beste Scheibe der Band oder ihre schlechteste?

Viele sehen das Manko des Albums bei Chucks Mit-Musikern, deren spielerische Leistung angeblich nicht an das Niveau des Debüts heranreichte. Doch egal, zu welcher Partei man gehört, es lässt sich nicht leugnen, dass mit LEPROSY eine wichtige Entwicklung im Hause Death seinen Anfang nahm: Chuck Schuldiner zeigte sich musikalisch und technisch ausgereifter, textlich facettenreicher und um einiges erwachsener.

Es deutete sich schon mit diesem zweiten Album an, dass sich Schuldiner nicht mit reinem Death Metal zufrieden geben würde, sondern nach weiteren musikalischen Herausforderungen suchte.

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1986 gehört zu den besten Jahrgängen in der Geschichte des Heavy Metal. Nicht zuletzt dank eines Albums, das vier Jungs Anfang zwanzig veröffentlichen und ohne Single-Auskopplung oder Radiounterstützung zum Aushängeschild der Thrash-Szene avanciert: schnell, episch, melodisch, bretthart und von einer kompositorischen Virtuosität, die man Musikern dieses Alters kaum zutraut. Acht Lieder. 40 Jahre.  ‘Battery’ Welch ein Opener für solch ein grandioses Meisterwerk! ‘Battery’ gibt von Beginn an die forsche Marschrichtung der Scheibe vor. Sie lautet: der generellen Dramaturgie von RIDE THE LIGHTNING folgen, textlich und stilistisch jedoch die einzelnen Ideen noch stärker ausfeilen. ‘Battery’ startet deshalb – ebenso wie zwei…
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