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Das sind die besten Remakes von Videospielen: Manchmal ist neu eben doch besser

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Trivium geben Tracklist vom neuen Album SHOGUN bekannt

Elf Songs sollen es werden, die Trivium auf SHOGUN platzieren wollen:

1. Kirisute Gomen
2. Torn Between Scylla and Charybdis
3. Down From The Sky
4. Into The Mouth Of Hell We March
5. Throes Of Perdition
6. Insurrection
7. The Calamity
8. He Who Spawned The Furies
9. Of Prometheus And The Crucifix
10. Like Callisto To A Star In Heaven
11. Shogun

Erscheinen soll das Album wie angekündigt Ende September.

Fans können sich außerdem darüber freuen, dass ersten Ankündigungen zufolge der Gesang wieder mehr in Richtung ASCENDANCY (2005) gehen soll, also mehr Geschrei, als auf THE CRUSADE (2007) zu finden sein wird.


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METAL HAMMER präsentiert: Sabaton + Apocalyptica + Amaranthe

Die schwedischen Heavy-Metal-Helden Sabaton werden am 19. Juli 2019 ihr neues Album THE GREAT WAR veröffentlichen. Stolz verkündet die Band die europäischen Tourdaten für ihre "The Great Tour", für die sie als Support ihre schwedischen Landsmänner/-frauen Amaranthe sowie die finnischen Cello-Rocker Apocalyptica dabei haben werden. [related id='1264111']"Voller Vorfreude können wir endlich verraten, dass The Great Tour auch in Europa auf dem Vormarsch ist. Ich wünschte, es wäre bereits der 17. Januar und wir könnten die Bühnen stürmen, aber zum Glück vergeht die Zeit schnell", kündigt Pär Sundstöm an. "Ihr wisst inzwischen, dass wir unsere Supportacts immer selbst auswählen, und diesmal haben wir natürlich keine Ausnahme gemacht. [amazon link='https://www.amazon.de/Great-War-Standard-Sabaton/dp/B07QLB7X8V']THE GREAT WAR bei Amazon[/amazon] Amaranthe werden den Abend eröffnen und sind ein aufgehender Stern am Metal-Himmel, der großartige Energie und Leidenschaft auf die Bühne bringt. Danach wird es eine große Überraschung für die Leute geben, die noch nicht mit der Cello-Rock-Band Apocalyptica vertraut sind. Ihre emotionale Show verstreut definitiv Magie über die großen Arenen!

Sabaton haben ein Geheimnis

Neben der größten Tour-Produktion, die wir je auf die Beine gestellt haben, liefern wir euch außerdem noch ein weiteres Versprechen. Und zwar, dass ihr eine unvorstellbare Show erleben werdet und seid gespannt, denn das größte Geheimnis zu dieser Tour wird erst noch enthüllt werden!" [related id='1246591']Amaranthe haben kürzlich ihr fünftes Album HELIX veröffentlicht und freuen sich darauf, jeden Abend die Schlacht zu eröffnen. "Mit gewaltiger Begeisterung können wir bekanntgeben, dass wir nächstes Jahr an SABATONs Monster von Europatournee teilnehmen werden! Es war unglaublich zu sehen, wie SABATON sich all die Jahre in den Metal-Rängen bis ganz an die Spitze gekämpft haben. Nun ist es eine wirkliche Ehre, uns endlich unseren schwedischen Brüdern für diese gigantische Tour anschließen zu können." [amazon link='https://www.amazon.de/Helix-Ltd-Digi-Amaranthe/dp/B07G1YHM4X']HELIX bei Amazon[/amazon] Apocalyptica arbeiten momentan am Nachfolger zu ihrem erfolgreichen Album SHADOWMAKER. Erst kürzlich überraschten die finnischen Cello-Rocker mit der Veröffentlichung ihrer eigenen Version von Sabatons Single ‘Fields Of Verdun’.   METAL HAMMER präsentiert:

Sabaton + Apocalyptica + Amaranthe - Tour 2020

  • 18.01. Stuttgart, Schleyerhalle
  • 19.01. München, Olympiahalle
  • 25.01. Berlin, Max-Schmeling-Halle
  • 30.01. Leipzig, Arena (neu)
  • 31.01. Frankfurt, Festhalle
  • 01.02. Oberhausen, König Pilsener Arena
  • 11.02. Hamburg, Sporthalle
Karten zur Tour ab 04.07.2019 unter http://www.metal-hammer.de/tickets https://www.youtube.com/watch?v=MoXepfD_PtI


Headhunter (mit Schmier von Destruction) stellen neuen Titel-Song und Video online

Heute bestehen Headhunter aus Schmier (Gesang, Bass), Uwe „Schmuddel“ Hoffmann (ex. Talon Gitarrist) und Stratovarius-Schlagzeuger Jörg Michael. Gemeinsam haben sie das neue Album PARASITE OF SOCIETY aufgenommen und geben euch jetzt die ersten Eindrücke.

Folgende Songs erwarten euch insgesamt:

01. 3rd Man Introduction
02. Parasite Of Society
03. Silverskull
04. Remission
05. Doomsday For The Prayer
06. 18 And Life
07. Read My Lips
08. Backs To The Wall
09. Egomaniac
10. The Calling
11. Payback Time
12. Rapid Fire

Zu ‘Silverskull’ gibt es bereits ein Video, den Link zum Titel-Song findet ihr darunter. Viel Spaß!


‘Silverskull’:




>>> ‘Parasite Of Society’




Bilder vom Dreh des Metallica-Videos ‘The Day That Never Comes’ online


[Update:] Laut Metallica-Sänger James Hetfield sei das Video kein hochtrabender Kommentar zum Irak-Krieg, sondern ein Statement zur Menschlichkeit und Vergebung. Gedreht wurde mit dem Dänen Thomas Vinterberg, der unter anderem mit Lars von Trier 1995 die Dogma-Film-Schema ins Leben rief.

Außerdem wurde offiziell der 12. September als weltweit offizielles Veröffentlichungs-Datum von DEATH MAGNETIC ausgegeben. In Japan soll es angeblich aber schon am 10., in England erst am 15. September auf den Markt kommen, wie online-Versandhäuser berichten

‘The Day That Never Comes’ wird das erste Video, das Metallica zu DEATH MAGNETIC rausbringen.

Gedreht wurde am 31. Juli in der Nähe von Los Angeles mit Regisseur Thomas Vinter – erste Bilder vom Dreh sind ebenfalls schon von Metallica herausgerückt worden. Darin zu sehen: der Hauptakteur neben der Band – Nebel.

Die Bilder findet ihr oben in der Bildergalerie.

Welcher Song danach mit einem Video bedacht werden soll, ist offiziell noch nicht verkündet. Hier aber noch mal die komplette Tracklist:

01. That Was Just Your Life
02. The End Of The Line
03. Broken, Beat & Scarred
04. The Day That Never Comes
05. All Nightmare Long
06. Cyanide
07. The Unforgiven III
08. The Judas Kiss
09. Suicide & Redemption
10. My Apocalypse


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+ Drei neue Videos von Metallica aus dem Studio zur DEATH MAGNETIC Aufnahme
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+ Metallica geben (anstößiges?) Artwork aus, James Hetfield erklärt den Titel


(Bilder: http://www.metallica.com)




Amptown

Andere jammern, dass es der Wirtschaft so schlecht geht, der Hamburger Musik-Shop Amptown dagegen erweitert und vergrößert sein Sortiment und ist deshalb innerhalb der Hansestadt umgezogen. Früher in Wandsbek-Gartenstadt beheimatet, heißt die neue Anlaufstelle jetzt Bunker an der Feldstraße 66, 20359 Hamburg. Hier finden Profis und Einsteiger auf zwei Etagen und 2500 Quadratmetern alles, was man braucht. Allein die Gitarrenabteilung präsentiert mehr als 400 testbereite Gitarren, in den beiden AmpRäumen können Boxen und Verstärker auch in größerer Lautstärke

getestet werden. Die Schlagzeugabteilung bietet ebenfalls zwei große Testkabinen für Drums und Becken, die Percussion-Abteilung wiederum zeigt die größte Meinl-Ausstellung Deutschlands. In der Recording- und Keyboard-Abteilung versprechen Amptown Vielfalt und Testmöglichkeiten, im ersten Stock gibt es alles Wichtige an Beschallungs- und Licht-Equipment. Kurzum:

Amptown ernennen sich selbst zum "neuen Mekka für Musiker im Herzen Hamburgs,in St. Pauli." Freundliche Mitarbeiter (siehe Foto) sollen dieses Motto ab sofort tagtäglich unter Beweis stellen.

Im Internet findet ihr die Firma unter http://www.amptown-music.de.




Warrior Soul + AC/Angry + Black Blitz live in München

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Black Sabbath: Geboren zum Reden

Geezer Butler überraschte 1995 die Fachwelt mit seinem harten Solodebüt PLASTIC PLANET, auf dem FEAR FACTORY-Röhre ßurton C. Bell den Gesang übernahm. 1997 folgte BLACK SCIENCE, das von Keyboards dominiert wurde und bei den Fans wegen seiner unausgegorenen Arrangements mehr oder minder durchfiel. Acht Jahre später geht es wieder zurück zu den Wurzeln, was sich in diesem Fall in brachialen Riffs, aggressivem Gesang und einer bedrohlichen Atmosphäre niederschlägt. "Harte Musik liegt mir einfach am Herzen", beginnt Geezer Butler das Gespräch, das sich in diesem Stil fortsetzen wird. Jede Frage wird - wenn überhaupt und oft nur nach mehrmaligem Nachhaken - mit einem Satz beantwortet, dann herrscht gelangweiltes Schweigen. Die Band-Kollegen Clark Brown (Gesang; war auch schon bei BLACK SCIENCE dabei), Chad Smith (Schlagzeug; nein, nicht der Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers) und Geezers langjähriger Begleiter Pedro Howse (Gitarre) hätten sicher mehr Enthusiasmus versprüht, aber sei's drum.

Immerhin lässt sich Butler entlocken, dass er seit 1997 gemeinsam mit Pedro Howse über 40 Songs komponiert und für OHMWORK auf diesen Pool zurückgegriffen hat. "Ich umgebe mich häufig mit jungen Leuten, mag Bands wie Machine Head oder White Zombie. Das fließt in meine Kompositionen ein", so die Rock-Legende zur überraschenden Modernität des Silberlings, der in nur zehn Tagen aufgenommen wurde. In punkto Aggression lässt sich der Brite von den globalen Krisenherden inspirieren. "All die Gewalt, der Irak-Krieg, der 11. September. Es gibt so viel, was einen wütend macht. Und ich bin nun mal ein Teil dieser Welt." Der aufmerksame Beobachter wird festgestellt haben, dass GZR bisher nie zwei Alben unter dem gleichen Namen eingespielt haben. Eine skurrile Tatsache, für die Butler eine einleuchtende Erklärung liefert. "Das erste Album lief unter dem Namen g/z/r, aber viele Pressevertreter haben stattdessen G/Z/R oder GZR geschrieben. Frag mich nicht warum. BLACK SCIENCE lief auf Initiative der Plattenfirma unter GEEZER, was mir aber nicht gefiel, denn es ist kein reines Soloprojekt. Ich habe ein freundschaftliches Verhältnis zu meinen Band-Kollegen und trete nicht als ihr Chef auf."

Jetzt lautet der offizielle Name also GZR, und dabei wird es wohl auch bleiben. Eine eigene Tour hingegen ist frühestens im Herbst denkbar, vielleicht geht es auch erst Anfang 2006 auf die Piste. Der Sommer gehört schließlich dem Ozzfest und damit Black Sabbath. Eine Doppelbelastung, wie sie Ozzy-Gitarrist Zakk Wylde 2002 auf sich nahm, als er allabendlich erst mit seiner Black Label Society und dann mit Ozzy Osbourne auf der Bühne stand, wäre für Geezer zwar durchaus denkbar. Allerdings ist die hinreichend bekannte Alleinherrscherin des Osbourne-Universums offenbar nicht so begeistert von dieser Idee. " Keine Ahnung, ob ich dafür genug Energie aufbringen könnte, aber ich würde es gerne mal ausprobieren. Sharon Osbourne achtet jedoch sehr darauf, Black Sabbath und unsere Projekte streng getrennt voneinander zu halten."

Worauf nicht mal die allgegenwärtige Managerin Einfluss hat, sind die Web-Seiten der Musiker. Während die anderen Mitglieder von Black Sabbath längst eigene Homepages haben, konnte sich Geezer Butler erst vor kurzem dazu entschließen, sein eigenes Portal zu eröffnen. Eine lebende Legende, die mehr gesehen hat als jeder andere Musiker, sollte doch ein dementsprechendes Interesse bei den Fans hervorrufen, oder? " Bisher stand alles Wichtige über mich auf der offiziellen Homepage von Black Sabbath. Keine Ahnung, ob meine neue Seite überhaupt jemanden interessiert." Nach diesem Interview eine Frage, die durchaus Sinn macht. Aufgrund der Qualität der Homepage ist ein Besuch allerdings alles andere als Zeitverschwendung.




Was taugt St. Anger?

DIE REDAKTIONSKOMMENTARE...

...sind nicht so böse wie diese Leser-Reaktionen auf ST. ANGER. Dass auch einige Fans anders denken, zeigt der Rock im Park-Bericht (ab S. 52). Was die HAMMER-Crew von Metallicas Neuer hält lest ihr hier.

Wenn ein Newcomer ein Album wie ST. ANGER den Plattenfirmen-Offiziellen vorlegen würde, dürften sich die Band-Mitglieder beim Bewerbungsgespräch noch nicht mal setzen. Aber ST. ANGER kommt nicht von irgendwem, sondern von Metallica - und zwar im 22. Jahr ihrer Karriere. ST. ANGER ist Rehabilitation pur. Hetfield 8 Co. hatten eine Chance, nicht auseinander zu brechen, und diese Chance hieß ST. ANGER. Ich bin froh, dass die Band nach langer Krankheit wieder so gesund klingt - auch ohne Soli.

Thorsten Zahn

Klingt, als hätten sich die Jungs die Kohle fürs Studio und die Rehab sparen können. Die Herrschaften sollten ernsthaft erwägen, ihre Apotheker-Connection zu wechseln. Als Gag geht's okay. Nicht aber als ein Album, das in der Metal-Szene Akzente setzen soll (was jeder Metallica-Fan schließlich von seinen Lieblingen - zu Recht - erwarten darf). Da lob' ich mir LOAD und RELOAD - und die waren bekanntlich schon umstritten. Wie heißt's so schön? Das war's-Lars!

Andreas Schöwe

Genau das Gegenteil ist richtig - ST. ANGER unterstreicht deutlich: Metallica sind immer noch Metallica! Es gab mit Ausnahme der LOAD/RELOAD-CDs (die aber aus einer Songwriting-Phase stammen) nie ein Album, das wie der Vorgänger klang. Von daher: Metallica sind genau wie vor 20 Jahren - musikalisch unberechenbar und extrem dickköpfig, wenn es um die Verwirklichung ihrer Ziele geht. Sie scheren sich einen Scheiß um die Erwartungshaltung von außen. Und das ist gut so...

Matthias Weckmann

Herrlich! Endlich mal wieder eine Platte, über die sich die halbe Welt aufregt. Hat jemand ernsthaft gedacht, dass jetzt RIDE THE LIGHTNING II kommt? Aufwachen! Blanke Wiederholung haben Metallica nicht nötig. Mir gefällt, dass sich ST. ANGER den Erwartungen widersetzt. Dabei röhrt immer noch unser Hetfield, und in Riffs zeigt sich die Handschrift der Band. Der Sound? Passt schon. Wo ist das Problem? Mir egal, dass die Band mal anders klang. Hauptsache, die neue Platte hat was zu bieten. Meine Ohren sagen: Ja, das hat sie.

Christof Leimfield

Nicht, dass ich die vier Herren nicht verstehen würde - ich möchte auch nicht 20 Jahre lang die gleichen Songs schreiben. Hetfield auch nicht, und daher gibt's mit ST.ANGER kein RIDE THE LIGHTNING II. Ein halbwegs kreativer 40-Jähriger schreit und rifft eben anders als ein rebellierender Twen. Nachvollziehbar. Aber der unterirdische Sound und die schrägen Parts hätten echt nicht sein müssen. Und auch wenn ich mich langsam daran gewöhnt habe - bei der nächsten Party lege ich trotzdem lieber 'Trapped Under Ice' ein. Petra Schurer

Heult doch. Was für ein Armutszeugnis wäre es für Metallica, wenn sie anno 2003 noch exakt wie in den Achtzigern klingen würden. Zugegeben: Auch ich war anfangs von der Garagen-Produktion geschockt, aber das hat sich schnell gelegt. Die Produktion passt zu den Songs wie der Arsch in den Eimer, und allein schon 'Frantic' und 'St. Anger' rechtfertigen den Kauf der Scheibe. Okay, einige Songs sind zu lang und nicht jede Idee ist wirklich toll, aber insgesamt macht die Platte dennoch großen Spaß. Punkt. Rotztuch gefällig? Elmar Salmutter




Diese 10 Alben wurden 2016 am meisten verkauft

Dass Metallica Giganten der Metal-Szene sind, ist klar. Auch diese Liste der meistverkauften CDs 2016 führen sie an. Doch, dass das Quartett fünf der ersten sechs Plätze dominiert, ist mächtig. Achtung, es handelt sich bei der Liste nicht um Alben, die 2016 veröffentlicht wurden. Sondern um die Veröffentlichungen, die am häufigsten verkauft wurden! Die Liste stammt von Metalinsider, die Plattform macht keine Angaben darüber, für welche Region die angegebenen Verkaufszahlen gelten.

Das ist die Top 10!

  1. Metallica - HARDWIRED... TO SELF-DESTRUCT 516.000 verkaufte Einheiten
  2. Disturbed - IMMORTALIZED 298.000 verkaufte Einheiten
  3. Metallica - Black Album 267.500 verkaufte Einheiten
  4. Metallica, Master of Puppets 163.000 verkaufte Einheiten
  5. Metallica - ...AND JUSTICA FOR ALL 155.000 verkaufte Einheiten
  6. Metallica - RIDE THE LIGHTNING 153.000 verkaufte Einheiten
  7. Megadeth - DYSTOPIA 148.000 verkaufte Einheiten
  8. Five Finger Death Punch - GOT YOUR SIX 146.500 verkaufte Einheiten
  9. Avenged Sevenfold - THE STAGE 144.000 verkaufte Einheiten
  10. Guns N’ Roses - GREATEST HITS 138.000 verkaufte Einheiten
  11. Deftones - GORE 133.000 verkaufte Einheiten
  12. Volbeat - SEAL THE DEAL & LET'S BOOGIE 123.000 verkaufte Einheiten
  13. AC/DC - BACK IN BLACK 117.000 verkaufte Einheiten
  14. Guns N’ Roses - APPETITE FOR DESTRUCTION 115.000 verkaufte Einheiten
  15. Nirvana - NEVERMIND 114.000 verkaufte Einheiten
  16. Trans-Siberian Orchestra - THE GHOST OF CHRISTMAS EVE 113.000 verkaufte Einheiten
  17. Shinedown - THREAT TO SURVIVAL 110.000 verkaufte Einheiten
  18. Pierce the Veil - MISADVENTURES 105.000 verkaufte Einheiten
  19. Metallica - KILL 'EM ALL 104.000 verkaufte Einheiten
  20. A Day To Remember - BAD VIBRATIONS 102.000 verkaufte Einheiten
  21. Korn - THE SERENITY OF SUFFERING 100.000 verkaufte Einheiten
Viele der hier aufgeführten Alben sind nicht letztes Jahr erschienen, sondern schon 2015. Der Sieger, Metallicas HARDWIRED... TO SELF-DESTRUCT erschien erst Mitte November und hatte dementsprechend die kürzeste Zeit, so viele Kopien zu verkaufen. Das macht den Erfolg noch phänomenaler! In Deutschland und Österreich erreichte der Release schon am Verkaufstag Platin-Status (200.000 beziehungsweise 15.000 verkaufte verkaufte Exemplare). Die obenstehende Liste ist der Metal-Auszug der ursprünglichen Liste, in der auch Rock-Bands aufgeführt wurden.


Brainstorm

"Der Wechsel zu Metal Blade bedeutet für uns einen enormen Fortschritt. Wir waren sehr zufrieden mit unserem früheren Label, aber sie konnten nicht mehr für uns tun", weiß Gitarrist Torsten Ihlenfeld zu berichten. Mit Andy B. Franck konnten die Süddeutschen einen nicht gänzlich unbekannten Sänger für sich gewinnen, trat dieser doch bereits bei Ivanhoe sowie Symphorce positiv in Erscheinung. Ende gut, alles gut, könnte man meinen. Doch ob dieses Sprichwort der Wahrheit entspricht, zeigt erst das kommende, für April anberaumte dritte Album AMBIGUITYAMBIGUITY wird elf Songs enthalten und wurde von Dirk Schlächter im Winterbacher Studio House Of Music produktionstechnisch fett und sehr aggressiv veredelt. Ersten Höreindrücken zufolge werden Brainstorm einen Thrash-getränkten Power Metal-Hammer par excellence abliefern. Grund zu dieser Annahme geben vier Tracks, die wir antesten durften. 'Crush Depth' besticht durch messerscharfes, schweres Riffing, einen langsamen Mittelteil und interessant gestalteten Aufbau. Dagegen ist'Tear Down The Wall' ein lupenreiner Speed-Song mit herrlichen zweistimmigen Gitarrensoli. Das sehr harte 'Perception Of Life' begeistert mit seinem langen Instrumentalteil, fulminanten Gitarrenläufen und hymnischem Chorus. Etwas aus dem Rahmen fällt'Maharaja Palace' mit behäbigem Anfang, doomig angehauchtem Rhythmus, orientalisch anmutenden Melodiebögen und einer sehr düsteren Atmosphäre. Dass Andy ein Glücksgriff ist, ist nicht von der Hand zu weisen, denn hier kann er richtig die Sau rauslassen. Er ist ohne Wenn und Aber einer der - stimmlich als auch technisch besten Sänger und verleiht den spielerisch äußerst tight und virtuos vorgetragenen Stücken den letzten Kick. " Ich bin erst zwei Monate vor dem Studiotermin zur Band gestossen. Natürlich stand fast alles, aber ich hatte die Möglichkeit, die Melodielinien exakt auf meine Bedürfnisse zuzuschneiden", entgegnet der Sänger, der sichtlich froh darüber ist, dass die progressiven Zeiten, die er mit Ivanhoe erlebt hat, vorüber sind. "Meine Faves sind Exodus oder Forbidden." Da kommen ihm Brainstorm enorm entgegen, weil die Burschen sehr amerikanisch klingen und von der Bay Area-Generation beeinflusst zu sein scheinen. "Wir haben sicher nicht unbedingt diesen typischen deutschen Sound, aber wir orientieren uns nicht bewusst an amerikanischen Vorbildern. Das ist halt unser Stil", berichtet Milan Loncaric. Zur Veröffentlichung von AMBIGUITY bestehen bereits ziemlich konkrete Planungen für eine Tour mit Armored Saint.




Kackpappe Und Kotztüten

"War das ein heftiger Flug", verdreht Sänger Nicke Borg die Augen. .Das Flugzeug schwankte so heftig hin und her. dass mir schlecht wurde." Das Münchner Mistwetter schaffte das. was kein Johnny Walker der Welt fertig bringt: den Griff zur Kotztüte im Landeanflug. Den Weg ins .Marriott", eines der teuersten Münchner Hotels, fanden sie dennoch. Wie Farbtupferauf zwei Beinen bewegen sich Nicke und Dregen durch korrekt gekleidete Business-Menschen, und so mancher Gast wirft den Schweden und ihren Tattoos in der Lobby ungläubige Blicke hinterher..Hotels und Interviews gehören zum Geschäft", sagt Nicke. .Wenn wir auf der Bühne stehen, ist das alles vergessen."

SYNCHRONSAUFEN

Stehen? Im Booklet von STOCKHOLM SYNDROME liegen sie eher, nachdem die gesamte Band zwei Seiten weiter vorn mit ihrem Kumpel Jack Daniels zum Synchronsaufen ansetzt. Synchronschwimmerinen mit zwei Zentnern wirken graziler. Warum diese Alk-Klischees? .Ach. weilst du". setzt Dregen. das andere Backyard Baby, zur Erklärungan. .wenn ich hier behaupte, die Bilder seien Kunst, lachen mich eure Leser eh nur aus. Ehrlich: Ich empfinde diese Fotos in gewisser Weise tatsächlich als Kunst. Klarsind sie lustig, auf der anderen Seite nehmen wir sie aber auch ernst. Glaub mir: Wenn wir in den letzten 15 jähren jeden Tag gebechert hätten, hätten wir längst den Löffel abgegeben. Es stimmt zwar, dass wir oft saufen. Dope rauchen und Frauen abschleppen, aber eben nicht ständig. Das ist der Bonus nach der Show." .Wir spielen mit dem Bild, das die Leute von uns haben", ergänzt Nicke. .Die Bilder hinterlassen eine Menge Fragezeichen - genauso wie unsere Texte. Aus den meisten Zeilen kannst du mehrere Bedeutungen oder Interpretationen ziehen. Manchmal wissen wir ja selber nicht, was sie bedeuten." Und deshalb wollen die beiden auch nicht die Texte der Songs kommentieren. .Jeder soll sich seine eigene Gedanken machen, und außerdem handelt es sich nur um Momentaufnahmen, die längst der Vergangenheit angehören." .Denk an eines deiner Lieblingslieder, sagen wir 'Gimme Shelter von den RollingStones". hakt Dregen ein. .Und plötzlich bekommst du die Möglichkeit, mit Keith Richards zu sprechen. Und der sagt dann: "Gimme Shelter hab ich beim Scheißen geschrieben. Auf Klopapier. In fünf Minuten!'Willst du das wirklich hören?"

SAUNAVERHALTNISSE

Ganz so schnell ginges bei den Schweden beim Komponieren und Einspielen der neuen Songs zwar nicht, aber für ihre Verhältnisse war STOCKHOLM SYNDROME relativ schnell im Kasten. .Zwischen der Fertigstellung der Platte und der Veröffentlichung der ersten Single auf dem schwedischen Markt lagen gerade mal zwei Wochen", sagt Dregen. .und wenig später folgte schon das Album". Ein Grund für den kurzen Studioaufenthalt von drei Wochen war die Jahrhunderthitze im letzten Sommer. .Der Produzent (Joe Barresi - Anm.d.A) und der Techniker (Pete Martinez - Anm.d.A). die aus Los Angeles anreisten, dachten, in Schweden wäre es immer kalt', so Dregen. .Sie brachten dicke Winterpullover mit. verreckten dann aber fast vor Hitze. In Los Angeles gehören Klimaanlagen in Studios zur Standardausrüstung - aber nicht in Stockholm! Wir saßen zu acht rum und seh witzten jedes Bier sofort wieder raus. Mann, war das heiß!".Skandinavien hat aus künstlerischer Sicht einen entscheidenden Vortei 1". ergänzt Nicke. .Es gibt dort alle vier Jahreszeiten, und das bringt einen in verschiedene Stimmungen, die in die Musik einfließen können. Wir haben uns oft überlegt, nach Amerika zu ziehen, diesen Gedanken aber letztlich fallen gelassen. Stell dir vor: jeden Tag Sonnenschein! Jeden Tag Hitze! Da fällt dir doch irgendwann nichts mehr ein." .Genau", nickt Dregen. .da hängst du dann täglich am Strand ab und machst Party. In Schweden hingegen wird es im Winter arschkalt und düster - da ist Musik das Einzige, mit dem du dich beschäftigen kannst. Da probst du automatisch." .Für MAKING ENEMIES IS GOOD verbrachten wir über vier Monate im Studio", fügt Nicke hinzu. .Nach dem rauen TOTAL 13 wollten wirmit MAKING ENEMIES IS GOOD ein super produziertes, glatteres Album aufnehmen. Diesmal hingegen hatten wir keinen Bock mehr, zehn Stunden am Sound einer einzigen Gitarre rumzuschrauben. Keyboards oder Streicher kamen auch nicht zum Einsatz - nur Schlagzeug. Bassund zwei Gitarren. Rock'n'Roll."

SCHWERVERBRECHER

Rock'n'Roll ist auch der Plattentitel. .Bei STOCK HOLM SYNDROME handelt es sich um einen internationalen Polizeiausdruck", erklärt Dregen. .Der Begriff geht auf einen Banküberfall im Jahr 1973 zurück, der sonderbar verlief. Es war der spektakulärste Fall in der schwedischen Kriminalgeschichte, weil die Räuber zwar Geiseln nah men. diese aber sehr gut behandelten. Sie brachten ihnen Essen, spielten mit ihnen Karten, so dass sich eine freundschaftliche Beziehungentwickelte. Als die Polizei das Ge bäude stürmte, nahmen die Geiseln die Gangster sogar in Schutz - ein psychologisches Phänomen, das als STOCK-HOLM SYNDROME bekannt wurde. Und das lässt sich auch auf die Backyard Babies beziehen, mit denen sich immer mehr Leute identifizieren. Die Bösen werden immer beliebter." Das mit den .Bösen" nimmt man ihnen kaum ab. Wenn Nicke über Kinder spricht, bröckelt das Whiskey saufende Sexmonster-lmagc.Icri möchte schon mal Nachwuchs haben", sagt der 30-jährige Blondschopf, .aber das wird schwer, wenn man selber noch ein Kind ist. Momentan wäre ich kein guter Vater, weil ich ständig unterwegs bin. Wir machen das zwar schon lange, aber hey: Wir haben immer noch keinen Privatjet. Noch nicht mal 'nen eigenen Bus. Wirsind nichtdie RollingStones!"

SIPPENTREFFEN

Und Rentner-Rock spielen sie auch keinen, obwohl in einem Lied kurz ein älterer Herr singt, der mittlerweile leider ins Gras gebissen hat: Joey Ramone. Friends' heilst dieser an neunter Stelle postierte Track, auf dem auch Danko Jones. Nina Persson (The Cardigans). Happy Tom (Turbonegro). Nicke Andersson (The Hellacopters) und Kory Clarke(Warrior Soul) eine Zeile beisteuern, um nur einige wenige zu nennen..Das Stück wurde schon vor MAKING ENEMIES IS GOOD geschrieben, aber wir wussten damals nicht so recht, was wir damit anfangen sollen", sagt Nicke. .Irgendwann -wir waren mal wieder verwirrt aufgrund der vielen Gastauftritte auf Rock-Platten - entwickelte sich die Idee, all unsere über die Welt verstreuten Freunde und Idole singen zu lassen, ohne dass ich ein einziges Wort beisteuere. Als B-Seite, wie das Stück ursprünglich geplant war. war es uns dann zu schade. Wir verstehen es als Dank an alle unsere Freunde, und ein Gedenkstück für den verstorbenen Joey Ramone soll es natürlich auch sein." Weniger dankbar sind die beiden für eine Bemerkungen im Begleitschreiben der Plattenfirma, das was von .ein paar verlorenen Pfunden" während des Studioaufenthalts faselt. .Stimmt nicht", schüttelt Nicke den Kopf. .Schau mich an: An mir ist eh nichts dran - ich kann gar nichts mehr verlieren! Aber ich versteh schon: Die haben so geschuftet, dass sie dabei Gewicht verloren, schon klar."

STEREOTYPEN

Manchmal werden sie eben eingeholt von den Klischees, die sie selbst in die Welt gesetzt haben. .Das mit den Stereotypen fängt schon bei den Fotosessions an", sagt Nicke. .Viele Fotografen entwickeln die wahnsinnig originelle Idee, uns vor Jack Daniels-Flaschen zu setzen und abzudrücken. Gebt uns lieber Mineralwasser!" Oder Comics. Speziell Dregen verschlangdie Teile früher massenhaft. .Ich hab früher selber Comic Bi Idchen gezeich net". sagt er. .aber meine Noten waren nicht gut genug, um in die Kunstschule aufgenommen zu werden." .Unser Bassist liest Donald Duck", grinst Nicke. .Der ist 30 - und lässt sich jede Nummer per Post zuschicken. Seit über 20 Jahren..." Und wieder bröckelt es. das Image: Donald Duck-Hcftchen! .In zwei Stunden fliegen wir nach London", sagt Nicke bei der Verabschiedung. .Dort spielen wir morgen unseren ersten Gig seit anderthalb Jahren. Ich bin richtig nervös!" Keine gute Kombination: Mistwetter und Bauchgrummeln. Guten Flug. http://www.backyardbabies.com




Hart Gebockt – Die Zweite!

Also nichts wie rüber nach Älll Eyhh. "Per Vieheinflug" sind die Schweizer angeblich vor gut zweieinhalb Jahren ins geheiligte Rock'n'Roll-Mekka gedüst. Muß wohl fuckin' Continental Airline gewesen sein: Auf der lächerlichen Distanz zwischen N.Y. und L.A. zwölf Stunden Verspätung. Kein Alkoholausschank auf Inlandsflügen, es sei denn, man kauft sich das Ekel-Bud für teure Bucks selbst. Und wenn es um die Airline mit den charmantesten Stewardessen geht, ist Continental ebenfalls gewiß nicht unter den Top 1000 dieses Planeten zu finden. Also Vieheinflug pur - und in allen Belangen schon einmal eine harte Vorabbockung... Doch L.A. ruft nun einmal, denn die harten Götter setzen auf die sich schon bei der Debütproduktion bewährten Gegebenheiten -Mentor Chris von Rohr: "Dasselbe Studio, derselbe Produzent, derselbe Spannteppich!" Gitarrist Leo Leoni schränkt allerdings ein kleines Bisserl ein: "Lediglich gemixt haben wir in einem moderneren Studio: Da jetzt jeder zu Recht ein noch besseres Album als das Debüt erwartet, muß logischerweise auch die angewendete Technologie einen besseren und moderneren Standard aufweisen." Und Chris setzt noch einen drauf: "Gotthard eins, die zweite sollte es ganz gewiß nicht werden! Wir wollten das Statement all dieser vielen Bands von wegen 'Unsere neue Platte ist besser als die letzte!' auch tatsächlich umsetzen! Und das ist uns wohl auch voll gelungen!" Was man nach einer ersten Hörprobe nicht nur so stehenlassen, sondern auch ganz dick unterstreichen kann: Sei es der geradezu ideale Opener'Higher' (ein Up-Tempo-Rocker der 'Headhunter'-Kategorie), der Nackenbrecher 'Here Comes The Heat', der eingängige, alles niederwalzende Stampfer 'She Goes Down', der Blues-Rocker 'Travellin' Man' mit seinem Doors-Touch oder der Groover 'Mountain Mama' (erstes Video; schöne, schweinische Doppeldeutigkeit; nette Voicebox-Klangtupferl): Es ist immer wieder erstaunlich, welch überraschend neue Dimension die Jungs in sämtliche Stücke vor allem auf dem emotionalen Level hineinbringen konnten. Und das, obwohl die Melodieführung der einzelnen Tracks stets klar, übersichtlich und leicht durchschaubar gehalten worden ist. Nicht zu vergessen die beeindruckende Neufassung des Klassikers 'Come Together': "John Lennon in füll metal jacket!" frohlockt Sänger Steve Lee, während er als nächstes erklärt, warum 'Here Comes The Heat' nun doch nicht zum Albumtitei erkoren wurde: "Da kamen uns die Scorpions mit FACE THE HEAT zuvor! Außerdem suggeriert ein Titelsong, daß das der stärkste Track auf dem Album ist! Und wenn einem der nicht gefällt...

Außerdem finden wir alle elf Songs gleich stark!" Hier fühlt sich Chris wieder gefordert, seinen Senf dazuzugeben: "Während der Produktion hörst du dir einen Song gezwungenermaßen um die 700- bis 1 .OOOmal an. Ich meine: Welcher Fan hört sich seinen Lieblingssong schon gerne so oft an? Und jetzt, wo wir mit der Produktion fertig sind: we still love this fuckin' stuff! No piece of weak music!" Und? Haben die Jungs dabei auch wie beim letzten Mal "'n Mädel ins Studio gezerrt und durch sie die Songs antesten lassen?" Die Genießer drucksen herum und schweigen: ,,Ja, also... Kein Kommentar!" Möglich ist's schon, denn das direkt am Sunset Boulevard und nur fünf Taxi-Minuten vom legendären 'Rainbow' entfernt gelegene Hotel, in dem der Produktionsstab von TALK TO ME untergebracht ist, erweist sich als äußerst kulante und somit Rock'n'Roll-freundliche Absteige. Kommen doch beispielsweise eines Mitternachts zwei Ami-Girls direkt vom Sunset auf die Hotel-Rezeption zu und fragen, ob sie eben mal so im Vorbeigehen den Swimming Pool benutzen dürfen. Antwort vom Hotel-Manager: "Ähm, puhhh, yeah!" - "Auch nakedei?" - "Ahm, puhhh, na klar!" Man sieht also: Die äußeren Umstände waren wieder einmal die besten. Doch leider hatte davon kaum jemand etwas. "Wir haben uns drei Monate lang gegenseitig die Peitsche gegeben!" läßt der Ex-Krokus-Basser verlauten. Und wenn man seine gesunde Studioblässe meiner mittelstarken drei-Tage-Gesichtsbräune (bedingt durch die günstige Südlage des Hotelzimmers) gegenüberstellt, glaubt man das dem Rohr-Spatzen Buchstabe für Buchstabe. "Wir haben uns förmlich die Hirnrinde weichgekratzt, um die Songs so

zu gestalten, daß nicht nur am Anfang und am Ende, sondern auch mittendrin etwas passiert!" By the way: Mit wievielen Songentwürfen im Gepäck sind die Alpenländler eigentlich in LA eingeritten? "Mit elf! Genauso viele, wie auf der Platte sind! Wir sind nicht die Band, die mit 24 Songs ins Studio geht, und 11 bleiben übrig!" Aber warum zum Teufel mußten wir fast zwei Jahre lang auf dieses superstarke Stück Rock'n'Roll warten? Pro Jahr ein Album dürfte doch nicht die Schwierigkeit sein oder?

Leo Leoni: "Sicherlich. Die Frage ist dann nur, wie das klingt und wem damit gedient ist! Die vergangenen Jahr drei Touren absolviert!" Auch Chris von Rohr nimmt seine vier Schützlinge (neben Steve und Leo noch Bassist Marc Lynn und Drummer Hena Habegger - Gastmusiker Theo Quadri wirkte an dieser Produktion nicht mehr mit) in Schutz: "Außerdem haben meisten Newcomer sind ja gerade deswegen abgekackt, weil sie sich nicht genug Zeit für ein auch in wirklich allen Belangen überzeugendes zweites Album gelassen haben! Außerdem Wir haben im wir gesagt Wir gehen erst ins Studio, wenn auch wirklich alle Songs ready sind!' Und ein gutes Songwriting ist wie eine Frau: Die braucht auch mindestens neun Monate, um etwas Gescheites auszubrüten!" Okay, um mal die Lobhudelei auf das voraussichtlich im Februar '94 erscheinende zweite Gotthard-Album abzuschließen Hätten Krokus nach HEADHUNTER konsequenterweise ein Album wie TALK TO ME herausgebracht, waren die Blümchen heute sicherlich so groß wie die Scorpions oder gar Guns N'Roses Der Chef-Supervisor von Rohr sieht's ebenso: "Darauf kannst du mindestens zwei lassen: Ich gebe alles, um Gotthard größer zu machen, als Krokus jemals waren!" In der Schweiz sind sie's im Prinzip jetzt schon: Mit ihrem Debütalbum konnten nicht einmal Krokus auf Anhieb Gold ergattern, und Gotthard stehen dort sogar kurz vor Platin. Wenn das kein gutes Omen ist - auch für den Rest der Welt!




Summer Breeze 2017 (Galerie)

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Reaktionen auf Wayne Statics Tod

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[Update:] Nachdem sich viele Weggefährten, Kollegen und Freunde von Wayne Static bestürzt zu seinem Tod geäußert haben, melden sich nun auch ehemalige Bandmitglieder von Static-X zu Wort.

Der ehemalige Static-X-Gitarrist Koichi Fukuda erinnert sich an Wayne Static als einmalige Persönlichkeit und talentierten Künstler mit klarer Vision. Ihn nie wieder zu treffen, mache Fukuda traurig und wütend. Er habe vergeblich darauf gewartet, dass Static sich ihm wieder annähere, um gemeinsam Musik zu machen.

Der Nachruf von Koichi Fukuda auf Wayne Static im Wortlaut:

"I am still trying to process the sad fact that I’ve lost my dear old friend, Wayne Richard Wells. He was an extraordinary, one-of-a-kind, very special person and also a very gifted artist with a clear vision. On a personal level, he was a smart, kind, caring sweetheart and soft-spoken gentleman. I really loved his dark, biting and sharp sense of humor. We all shared so many great times and also some tough times together like we are ‘family.’

It makes me so sad and angry at the same time that I’ll never have a chance to reconcile with him.

I thought the time is the only thing needed for all of us to realize what we had is something so special.

I was just waiting patiently for my old friend Wayne to come back and hoping someday we’ll play music together again in a same room with a smile on our face and have fun like old times.

I’ll miss that special chemistry between the four of us forever.

My heart is breaking for his parents, Richard and Darlene Wells, and also his brother and sisters. They are the sweetest people I know. My deepest condolences go out to them.

Rest in peace, Wayne. Thank you for everything. You will be missed by so many people, including me."

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Kurz vor seinem 49. Geburtstag verstarb Static X-Sänger und –Gitarrist Wayne Static am 01.11.2014. Freunde und Kollegen wie Shawn Drover (Megadeth), David Draiman (Disturbed) und Ozzy Osbourne trauern um den Musiker:

Megadeth-Drummer Shawn Drover:

„Traurig zu hören, dass Wayne von uns gegangen ist. Viel zu jung... was für eine Schande.“

Disturbed-Fronter David Draiman:

„Auf Wiedersehen, alter Freund.“

Black Sabbaths Ozzy Osbourne:

„Ich bin sehr traurig, von Wayne Statics Tod zu erfahren. Wir haben viel Zeit auf den Ozzfest-Touren miteinander verbracht. Ein tragischer Verlust. Mein Beileid für Familie und Freunde.“

Slipknot-Sänger Corey Taylor:

„Ich bin am Boden zerstört, von Wayne Statics Tod zu erfahren. Ein guter Mann und ein guter Freund. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden.“

Smashing Pumpkins-Bandleader Billy Corgan:

„Ich bin geschockt, von Wayne Wells (Wayne Static) Tod zu erfahren. Ich habe 1987/88 mit ihm in seiner ersten Band Deep Blue Dream gespielt.“

Emmure:

R.I.P. Wayne Static.“

Ex-Marilyn Manson-Gitarrist John 5:

„Ich bin geschockt und traurig zu hören, dass Wayne Static von uns gegangen ist. Meine Gedanken sind bei seiner Frau und Familie.“

Motörhead:

„Wir sind sehr traurig, von Wayne Statics Tod zu hören.“

Five Finger Death Punch-Gitarrist Jason Hook:

„So traurig, Wayne Static von Static X ist gerade verstorben. R.I.P. Bruder...“

Sänger und Gitarrist Devin Townsend:

„Schade um Wayne Static =(. Ich habe ihn nie getroffen, mochte aber MACHINE. R.I.P."

Sevendust-Schlagzeuger Morgan Rose:

„Ich bin am Boden zerstört, von Wayne Statics Tod zu erfahren. Wir haben viele Shows zusammen gespielt. Furchtbare Neuigkeiten. R.I.P. Wayne.“

Megadeth-Bassist David Ellefson:

„Das sind furchtbare Neuigkeiten. Ich habe so tolle Erinnerungen an unsere gemeinsamen Touren über die Jahre. Wayne war wirklich ein Begründer, Innovator und hat einen wesentlichen Beitrag zum Metal geleistet. Mein Beileid gilt dem Static X-Team und seiner Familie.“

Shadows Fall-Sänger Brian Fair:

„Die Neuigkeiten von Wayne Statics Tod machen mich traurig. Zu viele Leute mit denen ich getourt bin, sind viel zu jung gestorben.“

Otep-Fronterin Otep Shamaya:

„Ich bin sehr traurig, von Wayne Statics Tod zu hören. Er war sehr süß und talentiert. Unser Beileid gilt seiner Familie, Freunden und Fans.“

Five Finger Death Punch-Gitarrist Chris Kael:

„Meine Gedanken sind bei den Freunden und der Familie von Wayne Static. Möge sein Leben andere inspirieren ihr Leben zu ändern – heute.“

Sevendust-Gitarrist Clint Lowery:

„Mein Herz ist bei der Familie und den Angehörigen von Wayne Static. Er hat einige coole Musik erschaffen während seiner Zeit auf der Erde. Alle da draußen: Passt auf euch auf.“

Limp Bizkit-Fronter Fred Durst:

„R.I.P. Wayne Richard Wells. Dein Schaffen ist zeitlos.“

Battlecross:

„Unser Beileid für alle, die den Mit-Michiganer und Musiker Wayne Static kannten. Rest In Peace, Wayne Static.“

Fear Factory-Gitarrist Dino Cazares:

„Er ist eine Legende, ein großartiger Typ und Songwriter. Es ist schwer jemanden an etwas zu verlieren von dem du wünschst, du hättest ihn davor bewahren können.“

Zunächst war vermutet worden, dass Waynes Tod im Zusammenhang mit Drogen stehe. Ein offizielles Statement hingegen gibt an, dass Static und seine Frau Tera Wray seid 2009 auf „harte Drogen“ verzichtet hätten. Wayne Static sein demnach im Schlaf verstorben.

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Kiss spielen mit Orchester

Am 28. Februar 2003 werden Kiss im Telstra Dome in Melbourne/Australien zusammen mit dem 60-köpfigen Melbourne Symphony Orchester auftreten. Das verkündete die Band auf einer Pressekonferenz am 21. Oktober, an der neben Paul Stanley und Gene Simmons auch der zurückgekehrte Peter Criss teilnahm. Ob Ace Frehley mitwirken wird, scheint noch fraglich zu sein, selbst wenn Paul seine diesbezügliche Hoffnung zum Ausdruck brachte. Er erklärte weiterhin: " Beethoven und Mozart werden auferstehen und mit ausgestreckten Fäusten mit uns tanzen, wenn wir das Spektakel lostreten. Dieses Mal heißt es: schwarzer Anzug und schwarzes Leder!" Im Internet konnten Fans lesen, dass der Abend mit einer regulären Kiss-Show beginnen, in eine Unplugged-Session mit Streichquartett übergehen und als Rock-trifft-Orchester-Bombast enden soll. Als Vorgeschmack spielten 14 Symphoniker 'I Was Made For Lovin' You' und 'Rock And Roll All Nite' in vollem Kiss-Make-up. Gerüchteweise soll das komplette Ensemble geschminkt auftreten, weiterhin ist von vier Millionen Dollar an Produktionskosten die Rede. Es heißt auch, Kiss planten, einen Teil der Einnahmen den Opfern des Bombenattentates von Bali zu spenden. Das Konzert wird natürlich aufgezeichnet und sicher käuflich zu erwerben sein. Tickets werden umgerechnet zwischen 55 und 230 Euro kosten.

http://www.kissonline.com




Thrash Assult III

Schon bei der Warm-up-Show am Vorabend wird klar: Den Umzug vom Sound-. park Ost in die wesentlich größere Posthalle darf man als Investition in die Zukunft des kultigen Hallenspektakels betrachten. Leider tummelt sich gerade eine knappe Hundertschaft vor der Bühne, als Gama Bomb und fünf weitere Bands dem neuen Veranstaltungsort die erste Thrash-Ölung verpassen.

Neuer Tag, neues Glück? Während Negligence den musikalischen Startschuss für die dritte Thrash Assault-Ausgabe ins Auditorium feuern, bietet sich den Kuttenträgern erstmal ein ähnliches Bild. Doch die jungen Slowenen haben wenigstens zusätzlich ein paar Fans aus ihrem Heimatland rekrutiert, die den Nachwuchs nach allen Regeln der Kunst abfeiern. Hellish Crossfire können anschließend sogar die kompletten ersten paar Reihen in ihre Show involvieren. Kein Wunder: Schwarzwurzel-getränkte Brecher wie 'Eternal Tyranny' qualifizieren die fränkischen Lokalmatadoren mühelos zum ersten Überraschungssieger des Tages.

Derartige Auszeichnungen bleiben Minotaur diesmal leider versagt. Verantwortlich dafür sind sowohl technische Probleme als auch die etwas zu neuzeitliche Song-Auswahl der norddeutschen Szene-Veteranen, die das Ruder mit dem Klassiker 'Total Decay' gerade noch herumreißen können. Bei der Europapremiere von Devastation stehen die Zeichen hingegen schon beim ersten Riff auf Sturm: Die Texaner sind bis in die Haarspitzen motiviert und schütteln diese, als wollten sie ihre über zwanzigjährige Abwesenheit innerhalb von ein paar Minuten wettmachen. Dass anbetungswürdige Live-Versi onen von Krachern wie 'Souls Of Sacrifice' ihren Studiokollegen sogar noch überlegen sind, ist dem Publikum den ersten Circle-Pit des aktuellen Festival-Geschehens wert.

Bei Sacred Steel wird die Stimmung leider wieder etwas mauer, was aber nicht an den Schwaben liegt. Die starten mit 'Metal Is War' und machen somit alles richtig. Da die Band aber erst in den Neunzigern gegründet wurde und ihr somit der Bonus des Achtziger-Kults fehlt, machen viele True-Metaller ein Pauschen vor der Tür. Sie verpassen ein starkes Set mit Krachern der Marke 'Maniacs Of Speed', 'Wargods Of Metal' oder 'Slaughter Prophecy', bei dem der kleine Sohn von Sänger Gerrit für das Gegrunze sorgt. Mit 'Charge Into Overkill' gibt es noch einen vielversprechenden Ausblick auf das 2009 erscheinende Album.

Ob Accu§er noch mal an ihre Alben-Höhepunkte anknüpfen können, wird sich zeigen. Auf der Bühne reißt der Vierer auf jeden Fall überraschend viel: Rein optisch wirken die Jungs mittlerweile zwar ungefähr so metallisch wie ein Tagesthemen-IVIoderator, dafür geben sie aber richtig Gas. Sänger Frank Thoms erinnert in stimmlicher Hinsicht immer noch dezent an James Hetfield, was keinesfalls negativ gemeint ist. Eine starke und nach dem letzten Studioalbum TAKEN BY THE THROAT (1995) überraschend harte Angelegenheit.

Noch höher sind die Erwartungen an die Amis von Sadus. Auch zur Blütezeit des Thrash gehörten die Frickel- Freaks eher zur zweiten Reihe, aber Shirts und Aufnäher lassen erkennen, dass heute nicht wenige sich wegen Steve DiGiorgio und Anhang auf den Weg Richtung Würzburg gemacht haben. Dank eines gut ausbalancierten Programms erste Hälfte: fast nur neuer Kram von OUT FOR BLOOD; zweite Hälfte: Klassiker - werden sie nicht enttäuscht. Zwar fehlen der Truppe im Set ganz eindeutig ein paar echte Hits, aber allein die technische Darbietung macht das locker wieder wett. Was für ein Zusammenspiel zwischen Schlagzeug und Bass!

Das schaffen Heathen an guten Tagen auch. Nur leider gehört dieser Samstag nicht dazu. Während der Eröffnungshymne 'Death By Hanging' kriechen einem wohlige Schauer über den Rücken, und es werden Hoffnungen geweckt, dass die Klasse der diesjährigen Keep It True-Show noch einmal erreicht wird. Aber dann tritt Lee Altus ans Mikro und gibt es für die nächsten rund 90 Minuten nicht wieder her. Keine Ahnung, was sich der Sechsaiter in seinen Tee gebröselt hat, aber es kann nicht gut gewesen sein. Ein bisschen angetrunkenes Geblubber ist ja völlig okay, aber wenn die Band immer und immer wieder minutenlang mit den Hufen scharren muss, weil der Bandleader Schwanke aus seiner Jugend zum Besten gibt, ist irgendwann mal Schluss.

In Sachen Song-Auswahl gibt es hingegen wenig zu meckern - die altbekannte Mischung aus Krachern der ersten beiden Götteralben ('Open The Grave', 'Hypnotized') und Kostproben aus dem seit Jahren angekündigten Neuwerk ('Arrows Of Agony') laufen einmal mehr rein wie Honigbier. Und so geht das dritte Thrash Assault doch einigermaßen würdig über die Ziellinie. Abschließend bleibt zu hoffen, dass bei der vierten Auflage ein paar mehr Kuttenträger den Weg in die Posthalle finden. Der Stimmung wäre es ohne Frage zuträglich.




Metalfest Vienna

Bestätigt für das zweitägige Open-Air-Konzert in der Wiener Arena am 23. und 24. August sind unter anderem Paradise Lost, Saxon, Amon Amarth, Graveworm, Within Temptation und Die Apokalyptischen Reiter. Zudem werden Blind Guardian, Katatonia, In Flames, Lacuna Coil, Vintersorg, Finntroll, God Dethroned und Napalm Death hier ihre einzigen Österreich-Auftritte 2003 bestreiten. Destruction wollen sogar exklusiv auf dem Metalfest ihr 20-jähriges Band-Jubiläum mit euch feiern! Außerdem präsentieren sich auf der kleineren der beiden Bühnen, der in einer Halle gelegenen "Pain-Stage", größtenteils österreichische Nachwuchskünstler dem Publikum. Neben diesem abwechslungsreichen Lineup werdet ihr mit einer Gastro-Zeile und einem Metal-Markt bei Laune gehalten, auf dem ihr Schmuck, CDs, Lederwaren und Klamotten erstehen könnt - bei 9,99 Euro für ein limitiertes Festival-Shirt und 2,50 Euro für einen halben Liter Bier freut sich sich auch euer Geldbeutel. Wer nach zwei Tage und 45 Bands noch nicht genug hat, kann sein Wochenende am Samstagabend auf der Aftershow-Party abrunden. Dort werden sich Musiker, Promis und Fans treffen, um bei einem (einem?) finalen Bierchen die Ereignisse des Metalfests und sonstige (Un-)Wichtigkeiten zu diskutieren. Für alle Camper gibt es einen durchgehend pendelnden Shuttle-Bus, der euch zum zwei Kilometer entfernten Festival-Gelände bringt und natürlich nichts kostet. Das Parken am Camping-Platz und rund ums Gelände zahlt ihr ebenfalls nichts. Alle weiteren Infos findet gibts unter http://www.metalfest.at oder ++43 (0)7753/3522 in Österreich.




METAL HAMMER Awards 2015: Die Nominierten in der Kategorie „Live“

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Metalfest Deutschland: Autogrammstunden stehen

Wer schon vorab ein bißchen planen möchte, wann er beim Metalfest wo sein möchte, findet hier alle für den METAL HAMMER Stand relevanten Autogrammstunden-Zeiten.

Welche Band gibt wann Autogramme und spielt zu welcher Zeit auf welcher Bühne? Et voila:

Donnerstag,13.05.20101 Autogrammstunde Band Bühne Auftrittszeit
13.30 - 14.00 Suicidal Angels Mainstage 16.05 - 16.45
14.00 - 14.30 Rotting Christ 2nd Stage 20.20 - 21.05
15.00 - 15.30 Nevermore Mainstage 19.15 - 20.05
15.30 - 16.00 Dornenreich 2nd stage 22.30 - 23.30
16.00 - 16.30 Negator Mainstage 13.30 - 14.00
16.30 - 17.00 Saltatio Mortis Mainstage 18.10 - 18.55
17.05 - 17.35 Korpiklaani Mainstage 20.30 - 21.20
17.40 - 18.10 Legion Of The Damned Mainstage 21.45 - 22.35
19.00 - 19.30 Leaves Eyes Mainstage 17.05 - 17.50

Freitag, 14.05.2010 Autogrammstunde Band Bühne Auftrittszeit
14.15 - 14.45 Vader Mainstage 16.05 -16.45
15.15 - 15.45 Corvus Corax Mainstage 17.05 - 17.50
15.45 - 16.15 Finntroll Mainstage 20.30 - 21.20
16.30 - 17.00 Varg Mainstage 15.10 - 15.50
17.05 - 17.35 Eluveitie Mainstage 21.45 - 22.35
17.35 - 18.05 Mystic Prophecy 2nd Stage 20.20 - 21.05
18.05 - 18.35 Van Canto 2nd Stage 22.30 - 23.15
19.15 - 19.45 Testament Mainstage 23.00 - 24.00
20.00 - 20.30 Marduk 2nd Stage 23.35 - 00.35
20.30 - 21.00 Epica Mainstage 17.05 - 17.50
21.00 - 21.30 Deicide Mainstage 18.10 - 18.55

Samstag, 15.05.2010 Autogrammstunde Band Bühne Auftrittszeit
16.30 -17.00 Alestorm Mainstage 18.10 - 18.55
17.00 -17.30 Sepultura Mainstage 19.15 - 20.05
17.30 -18.00 Skyforger 2nd Stage 21.25 - 22.10
18.10 -18.40 Decapitated Mainstage 16.05 -16.45
18.40 -19.15 Powerwolf 2nd Stage 22.30 - 23.15
19.15 -19.35 Behemoth Mainstage 21.45 - 22.35
20.30 -21.00 Death Angel Mainstage 17.05 - 17.50
21.00 -21.30 Shining 2nd Stage 23.35 - 00.35

Wir sehen uns am Mittwoch in Dessau!




Gewinnt „Transformers 3“ auf Blu-ray und DVD

Steven Spielberg und Michael Bay bastelten erneut einen riesigen Technik-Anlauf auf die Leinwände der Welt - "Transformers 3" fährt wie schon die beiden Vorgänger-Filme groß auf.

Wer den Film im Kino verpasst hat oder einfach nochmal in die Material-Schlacht reinswitchen möchte, hat jetzt die Chance, denn wir verlosen:

2x den Film auf Blu-ray (Doppel-Edition)
3x den Film auf DVD

Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, sendet einfach eine Mail mit dem Betreff "Transformier dich" an verlosung@metal-hammer.de und ist damit im Rennen.

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Einsender außer Mitarbeitern der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Personen unter 18 Jahren benötigen die Einwilligung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten.

Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt. Mehrfachmails, computergenerierte E-Mails sowie E-Mails von Gewinnspiel-Diensten werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen!

Teilnahmeschluß ist der 24.11.2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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VORSCHAU

WOVENWAR

DIE STUNDE NULL

Während Tim Lambesis seine gerechte Strafe hinter schwedischen Gardinen absitzt, waren seine vier ehemaligen Kollegen von As I Lay Dying nicht untätig. Die Jungs haben sich mit Oh, Sleeper-Frontmann Shane Blay zusammengetan und mit Wovenwar eine neue Band ins Leben gerufen. METAL HAMMER bat zum Interview -zu besprechen gibt es viel.

GRAVE DIGGER

DER SENSENMANN

Wie ihr auch im Studiobericht auf Seite 124 nachlesen könnt, kehren Chris Boltendahl &Co. auf ihrem nunmehr 18. Studioalbum RETURN OF THE REAPER zurück zu ihren musikalischen Anfängen. Hart und schnell -die Fans dürften steil gehen. Was die Totengräber darüber hinaus noch umtreibt, lest ihr in der kommenden Ausgabe des METAL HAMMER.

BÖHSE ONKELZ

DIE RÜCKKEHR

Die Hasser sollen ruhig weiter hassen -deswegen werden sich die Neffen und Nichten die Freude an den beiden Wiedervereinigungskonzerten nicht nehmen lassen. METAL HAMMER ist am 20. und 21. Juni auch vor Ort am Hockenheimring -und berichtet euch, wie sich die Vorbands (darunter Limp Bizkit), vor allem aber Stephan Weidner, Kevin Russell, Matt "Gonzo" Roehr und Pe Schorowsky vor den insgesamt 180.000 anwesenden Menschen geschlagen haben.

SUICIDE SILENCE

ZURÜCK AUF "LOS!"

Die gesamte Metal-Welt verfiel 2012 in Schockstarre ob des selbst verschuldeten Todes von Mitch Lucker. Doch dessen einstige Band rappelte sich wieder auf, stellte sich mit All Shall Perish-Frontmann Eddie Hermida neu auf und greift nun wieder an: Die neue Scheibe YOU CAN' T STOP ME ist eine Kampfansage an alle Zweifler. METAL HAMMER hakte nach und erfuhr, wie die US-Amerikaner die Tragödie um Lucker verarbeitet haben.

METAL-FESTIVALS

LIVE-BREITSEITE

Im Juni geht es in Sachen Open Air in die Vollen -auch für METAL HAMMER: Wir begeben uns für euch wieder an die Festival-Front und berichten unter anderem von Rock am Ring, dem With Full Force, Graspop, Metalfest Loreley, Vainstream und der schweizerischen Inferno-Ausgabe. Darüber hinaus sind wir natürlich auch dabei, wenn Metallica in Hamburg die von ihren Fans gewählte Setlist auf der Bühne umsetzen.




METAL HAMMER WEEKLY WARFARE #81: Necrophobic Interview Special

Unser Interview-Special geht in die nächste Runde! Wir haben uns mal wieder redefreudige Interviewpartner geschnappt und sie vor die Kamera gezerrt. Spannt also eure Lauscher auf, macht es euch bequem und lasst euch diese fulminante Folge METAL HAMMER WEEKLY WARFARE nicht entgehen! Dieses Mal standen uns Necrophobic Rede und Antwort. In diesem Sinne: Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen!

METAL HAMMER WEEKLY WARFARE #081:

https://www.youtube.com/watch?v=ee97eEN1i2A
Einmal die Woche bekommt ihr mit METAL HAMMER WEEKLY WARFARE die maximale Packung Metal serviert: News, Interviews, Konzerte, Musik und Trivia. Hier erfahrt ihr, was in der Szene derzeit wirklich wichtig ist, welche Platten ihr hören solltet und welche News die Metal-Welt bewegen. Präsentiert natürlich im ganz eigenen METAL HAMMER-Stil. Immerhin bekommt ihr hier unser Motto als Video: Maximum Metal!


Gestorbene Helden: Die Toten 2016

Nick Menza

[caption id="attachment_429715" align="alignnone" width="569"]Nick Menza (Ex-Megadeth) Nick Menza (Ex-Megadeth)[/caption] Im Mai verstarb der ehemalige Megadeth-Schlagzeuger Nick Menza an den Folgen eines Herzinfarktes, den er kurz zuvor auf der Bühne bei einer Show seiner Band OHM erlitten hatte. Menza, der unter anderem auf RUST IN PEACE und COUNTDOWN TO EXTINCTION für Megadeth trommelte, wurde 51 Jahre alt.

David Bowie

Ein herber Verlust für die gesamte, popkulturelle Sphäre: Am 10. Januar 2016 erlag der legendäre Musiker David Bowie einem schweren Krebsleiden. Kurz zuvor hatte er das Album BLACK STAR veröffentlicht, in dessen Musikvideos der von der Krankheit gezeichnete Bowie auch seinen Tod als Kunstwerk inszenierte. Bowie, der seinen kommerziellen Durchbruch mit THE RISE AND FALL OF ZIGGY STARDUST AND THE SPIDERS FROM MARS erlebte, wurde 69 Jahre alt.

Tom Searle

Im Alter von nur 28 Jahren verstarb am 22. August der Architects-Kreativkopf und -Gitarrist Tom Searle an Krebs. Trotz seiner schweren Erkrankung war der Musiker noch im Juni auf Tour gegangen, sein Zustand hatte sich kurz darauf rapide verschlechtert. Seine Band, die er als Teenager mit seinem Bruder Dan gründete, zeigte sich vom Tod ihres kreativen Zentrums schwer getroffen. Dennoch setzten Architects ihre Tour aber entgegen jeder Erwartungen fort - auch um ihrem verstorbenen Gitarristen die letzte Ehre zu erweisen.

Hagen Liebing

[caption id="attachment_695213" align="alignnone" width="897"]Hagen Liebing auf dem Cover seines Buches: The Incredible Hagen: Meine Jahre mit 'Die Ärzte' Hagen Liebing auf dem Cover seines Buches: The Incredible Hagen: Meine Jahre mit 'Die Ärzte'[/caption] Im September verstarb der Berliner Musikjournalist und ehemalige Ärzte-Bassist "The Incredible" Hagen Liebing im Alter von nur 55 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. Liebing griff von 1986 bis 1988 als Live- und Session-Bassist für die Berliner Punk-Institution in die Saiten, war aber nie offizielles, festes Mitglieder der Band. Teil der Reunion 1993 war Liebing nicht mehr, sondern strebte stattdessen eine Karriere als Journalist an. Zuletzt war er für das Stadtmagazin Tip als leitender Musikredakteur tätig.

Jimmy Bain

Der ehemalige Dio- und Rainbow-Bassist Jimmy Bain verstarb am 24. Januar im Alter von 68 Jahren. Zum Zeitpunkt seines Todes war Bain Bassist bei dem Dio-Tribute-Projekt Last In Line, das aus den Original-Mitgliedern der Dio-Band besteht.

Wolfgang "Wölli" Rohde

Der ehemalige Schlagzeuger der Toten Hosen verstarb am 25. April im Alter von 66 Jahren. Er erlag einer schweren Krebserkrankung, die bereits 2014 diagnostiziert worden war. Rohde saß von 1986 bis 1999 hinter den Kesseln der Düsseldorfer Punk-Institution und aufgrund von chronischen Rückenproblemen von seiner Position zurückgetreten. Bis zu seinem Tod war Rohde offizielles Mitglied der Band.

Greg Lake

Anfang Dezember verstarb der King Crimson und Emerson, Lake & Palmer - Musiker im Alter von 69 Jahren an einem Krebsleiden. Bekannt wurde der Produzent, Multiinstrumentalist und Sänger unter anderem mit seinem Hit ‘Lucky Man’.

Leonard Haze

Der Ex-Schlagzeuger und Gründungsmitglied der Bay-Area-Rocker Y&T verstarb im September im Alter von 61 Jahren. Der Musiker litt seit Jahren unter einer obstruktiven Lungenerkrankung, die das Atmen erheblich erschwerte, dennoch spielte der Drummer unter Zuhilfenahme eines Sauerstoffgerätes weiterhin vereinzelte Konzerte.

Sandy Pearlman

[caption id="attachment_674487" align="alignnone" width="597"]Sandy Pearlman Sandy Pearlman[/caption] Der legendäre Produzent Sandy Pearlman starb im Juli im Alter von 72 Jahren an den Spätfolgen eines Schlaganfalls. Er war in den 70er Jahren maßgeblich an der Gründung von Blue Öyster Cult beteiligt und produzierte vier Studio- und Live-Alben der Band, darunter (DON'T FEAR) THE REAPER. Pearlman war zudem von 1979 - 1983 Manager von Black Sabbath.

Brandon Ferell

Ende Mai verstarb der ehemalige Municipal Waste-Schlagzeuger Schlagzeuger Brandon Ferrell. Von 2002 bis 2004 war der Drummer bei Municipal Waste, auch bei Career Suicide und Government Warning spielte Ferell Schlagzeug.

Adam Sagan

[caption id="attachment_740463" align="alignnone" width="829"]Adam Sagan, 2013 Adam Sagan, 2013[/caption] Der ehemalige Circle II Circle- und White Empress- Schlagzeuger Adam Sagan erlag Anfang Dezember einem Krebsleiden. Der Musiker wurde nur 36 Jahre alt.

Micky Fitz

Der Frontmann der Oi!-Punk-Pioniere The Business verstab am 1.Dezember an Lymphdrüsenkrebs, der dem Musiker 2015 diagnostiziert worden war. Der Sänger wurde 60 Jahre alt.

Piotr Grudzinski

Im Februar verstarb der Gitarrist der polnischen Progressive-Rocker Riverside im Alter von 40 Jahren. Der Musiker war auf allen Alben der Band vertreten.

Bill Baumgardner

Im Oktober verstarb der Schlagzeuger der US-Sludge-Formationen Lord Mantis und Indian. Der Musiker wurde nur 35 Jahre alt.

John Byrd

Der ehemalige Gitarrist der US-Deathcore-Formation King Conquer verstarb im April an einer Drogen-Überdosis.


TV-Sendung sucht Support-Band für Scorpions-Gig

Am Privat-Fernseh-Himmel prangt mal wieder ein neuer Casting-Titel: "Deutschlands beste Partyband". Austragungs-Sender ist dieses Mal aber kabel eins, die sich auf diesem Terrain bisher eher zurück hielt.

Inhalt der Geschichte ist, dass sich ab dem 11. April 2010 diverse Hobby-Bands vor der Dreier-Jury Steve Blame, Anja Lukaseder und Oliver Petszokat ein Duell liefern, das mit diversen Preisen lockt. Der Hauptgewinn, so wird berichtet, sei ein Support-Gig für den Scorpions-Heim-Gig am 01. Juli 2010 in Hannover.

Ob das jetzt wirklich Rock’n’Roll ist, sollte jeder Fan für sich entscheiden – vielleicht findet kabel eins ja wirklich die ideale Vorgruppe für Deutschlands scheidende Nummer Eins im Rock-Geschäft – die Scorpions, deren nächstes Album STING IN THE TAIL auch ihr letztes sein soll. Wie die Songs von STING IN THE TAILklingen, könnt ihr schon jetzt in unserem Studio-Report lesen.


Weitere Artikel zu den Scorpions:
+ Exklusiver Studiobesuch bei den Scorpions
+ Rudolf Schenker erklärt das Band-Ende der Scorpions
+ METAL HAMMER präsentiert: Scorpions live




Pukkelpop: wieder Tote nach Sturm bei einem Festival

[gallery ids=304661,304662,304663,304664,304665,304666,304667,304668,304669,304670,304671,304672,304673,304674,304675,304676,304677]

2011 scheint kein gutes Jahr für Festivals zu sein. Während die letzten Jahre trotz Wind und Wetter fast immer alles gut ging, sind jetzt schon wieder nach einem Unwetter diverse Aufbauten eingestürzt und haben Menschenleben gekostet.

Beim Pukkelpop in Belgien brach Bühnen-Equipment, Türme und ein Zelt ein, ein Baum wurde ebenfalls umgeworfen. Von den einstürzenden Gegenständen wurden auch Menschen getroffen, fünf starben, mehr als 70 wurden verletzt. Insgesamt waren 60.000 Gäste beim Pukkelpop.

Festival-Organisator Chokri Mahassine wird mit den Worten zitiert, dass das Festival erstmal gestoppt werden müsse um genau festzustallen, wie die Lage eigentlich sei.

Beim Pukkelpop spielten unter anderem Deftones, Bullet For My Valentine, Bring Me The Horizon, Suicidial Tendencies, Apocalyptica und Within Temptation.

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FAQ: Fragen und Antworten zu DAS ARCHIV – Rewind

Welche Abonnement-Möglichkeiten gibt es? Eine Übersicht der einzelnen Pakete finden Sie auf unserer Infoseite. Gibt es eine Testmöglichkeit oder Demoversion für das Archiv? In unserer Leseprobe können Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen. Viel Spaß dabei. Kann ich auch nur das Archiv eines einzelnen Magazins abonnieren? Nein, das ist nicht möglich. Jedoch zahlen Sie für die zusätzlichen Magazine keinen Aufpreis. Um sich nur die Suchergebnisse eines einzelnen Magazins anzeigen zu lassen, setzen Sie bitte ein Häkchen an der entsprechenden Stelle in der Suchmaske. Kann ich einzelne Artikel/Hefte aus dem Archiv kaufen? Nein, das ist nicht möglich. Unsere unterschiedlichen Abonnements bieten Ihnen immer den Zugriff auf alle Artikel. Es müssen also keine Einzelartikel bezahlt werden. Unsere Abo-Seite gibt einen Überblick über die Angebote. Gibt es eine Druckversion der Magazinseiten? 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Die digitalisierten Ausgaben entsprechen dem Original. Warum schwankt die Qualität der E-Magazine? Nicht alle Seiten im E-Magazin weisen die gleich hohe Qualität auf. Hin und wieder kann es im Scan-Prozess zu leicht schräg liegenden Seiten kommen. Auch können einzelne Seiten vor dem Scan leicht beschädigt gewesen sein. Allerdings konnte ab Mitte 2010 vom Scan auf eine digitale Verwertung umgestellt werden. Seitdem ist die Qualität der Seiten höher.


Hellacopters – Goodnight Cleveland

Eine schwedische Rock-Band auf Tour in Amerika, das klingt im ersten Moment genau so spannend wie Kieselsteine in der Sahara. Doch die Hellacopters liefern mit GOODNIGHT CLEVELAND eine Dokumentation ihrer letztjährigen USA-Tour ab, die nicht nur interessant, sondern gleichsam spannend ist. Hier gibt es keine hochpolierten Konzertaufnahmen für mehrere Tausend Dollar, sondern die Kamera läuft durch und filmt alles, was ihr in den Weg kommt. Hier ist der Schweiß, der auf der Bühne fließt, noch echt, und auch das volltrunkene Gelalle von Sänger Nicke Royale wird nicht rausgeschnitten. Das ist Rock'n'Roll pur und macht selbst dann Spaß, wenn man nicht live dabei war. In knapp zwei Stunden nimmt uns die Band mit auf die Reise, zeigt neben Live-Clips Autofahrten, Interviews, Backstage- und Hotel-Räume. Besonders witzig: Neben den USA-Aufnahmen gibt es Aufnahmen ihrer zweiten Show von 1996, bei der noch Dregen (Backyard Babies) mit ins Mikro schrie. Weitere Besonderheiten: Untertitel auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französich und Italienisch und Audio-Kommentare von der Band. Zum Antesten gibt es exklusiv auf den diesmonatigen Off Road Tracks Vol. 72 einen mehrminütigen Zusammenschnitt dieser lustigen Rock'n'Roll-Achterbahnfahrt.




Macel „Schmier“ Schirmer

Schmier, welches war die erste Platte, die du dir gekauft hast?

Puh, das müsste LIVE! von Status Quo gewesen sein.

Welches ist das neueste Album in deiner Sammlung?

SHOVEL HEADED KILL MACHINE von Exodus.

Welche Platte hat dein Leben verändert?

UNLEASHED IN THE EAST von Judas Priest. Da wusste ich aber noch nicht, dass Rob Haiford seine Outfits aus der Schwulenszene entlehnt hat. (lacht)

Nenne die meistgehörte Scheibe in deiner Sammlung!

KILL'EM ALL von Metallica.

Welche Platte hat das beste Cover?

PLASTIC SURGERY DISASTERS von den Dead Kennedys. Es gibt kein Cover, das mich jemals so schockiert hat wie dieses.

Auf welchem Album sieht das Cover richtig beschissen aus?

Da muss ich jetzt aufpassen, dass ich keine Kumpels in die Pfanne haue. Also nehme ich alles von Random.

Nenne eine Platte, die du deinem besten Freund empfehlen würdest!

SHEIK YERBOUTI von Frank Zappa.

Welches Album würdest du deinem Todfeind andrehen?

Irgendwas aus den Charts. 'Macarena' zum Beispiel ist doch nicht zum Aushalten.

Mit welchem Album würdest du versuchen, eine Dame von dir zu überzeugen?

Natürlich mit einem Album der METAL DREAMS-Reihe von Nuclear Blast. Kuschel-Rock für harte Jungs.

Welche Platte würdest du vorspielen, um einem Gleichgeschlechtlichen deine Schokoladenseite zu präsentieren?

TROOPS OF TOMORROW von The Exploited.

Welche Platte versüßt dir Autofahrten?

Da muss ich schon wieder SHOVEL HEADED KILL MACHINE von Exodus nennen. Das Ding kriege ich seit Wochen nicht aus dem CD-Spieler.

Gibt es ein Album, auf dem du besonders gerne mitgespielt hättest?

Auf MASTER OF PUPPETS von Metallica.

Welche Schmuckstücke verbergen sich in der Plattensammlung deiner Eltern?

Die ganzen Alt-Rocker, von Elvis Presley bis Peter Kraus. Lacht nicht, Kraus war wenigstens Rock'n'Roller!

Welche Platte aus deiner eigenen Sammlung verdient das Prädikat "peinlich"?

Vielleicht RAY OF LIGHT von Madonna. Die einzige Pop-Platte, die ich mir in den vergangenen Jahren gekauft habe.

Welches Lied trällerst du vor dich hin, wenn du dich unter der Dusche abschrubbst?

Ich trällere nie unter der Dusche!

Jemand möchte, dass du ihm eine Platte empfiehlst, die in den Siebzigern veröffentlicht wurde. Welche würdest du vorschlagen?

HEMISPHERES von Rush.

Und welches Achtziger-Album könntest du guten Gewissens anpreisen?

THE NUMBER OF THE BEAST von Iran Maiden.

Gibt es eine Neunziger-Platte, die du weiterempfehlen könntest?

INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS von Death.

In welchem Song lässt sich die Gesinnung deiner Band am besten zusammenfassen? 'Sex And Drugs And Rock'n'Roll' von Ian Dury And The Blockheads.

Empfiehl eine Platte, die nicht dem Metal-Genre zuzuordnen ist!

Irgendeine Best Of von Abba.

Welche Beschallung wünscht du dir bei deiner Beerdigung?

'Solitude' von Candlemass. Das ist so schön traurig.




Neue Videos: Linkin Park, Chickenfoot und Korpiklaani

Linkin Park haben das Video zu ihrem Beitrag zum nächsten TRANSFORMERS-Film online gestellt: 'New Divide':



Chickenfoot sind die Band mit dem seltsamsten Namen der letzten Monate, aber auch dem hochkarätigsten Line-up. Hier spielen Gitarrist Joe Satriani, Bassist Michael Anthony, Sänger Sammy Hagar (beide ex. Van Halen) und der Red Hot Chili Peppers Drummer Chad Smith. Von ihrem ersten Album gibt es jetzt das erste Video – ‘Oh Yeah’:



Außerdem haben die finnischen Party-Köpfe Korpiklaani ein neues Video am Sattel, das stilecht ‘Vodka’ heißt:




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Chickenfoot sind die Band mit dem seltsamsten Namen der letzten Monate, aber auch dem hochkarätigsten Line-up. Hier spielen Gitarrist Joe Satriani, Bassist Michael Anthony, Sänger Sammy Hagar (beide ex. Van Halen) und der Red Hot Chili Peppers Drummer Chad Smith. Von ihrem ersten Album gibt es jetzt das erste Video – ‘Oh Yeah’:



Außerdem haben die finnischen Party-Köpfe Korpiklaani ein neues Video am Sattel, das stilecht ‘Vodka’ heißt:




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Metaldays 2013: Fotos vom Metal-Urlaub in Slowenien

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Love Like Blood

Das scheint auch die Öffentlichkeit zu honorieren, denn die bisherigen Reaktionen fallen allesamt hervorragend aus. Und so zeigt sich Gunnar Eysel, Basser und musikalischer Kopf der Schwaben, bestens gelaunt. "Eigentlich war ich ein wenig skeptisch, was die neue Platte betrifft. Wenn man nicht total im Trend liegt, besteht immer die Gefahr, dass in der Musikbranche das große Gähnen ausbricht, aber dem ist nicht so." Das überrascht natürlich schon ein wenig, wenn man sich daran erinnert, dass es das Comebackalbum SNAKEKILLER 1998 unheimlich schwer hatte, die Hoffnungen und Erwartungen aller Beteiligten zu erfüllen. Da stimmt mir der Tieftöner auch gleich zu: "SNAKEKILLER hatte einfach mit EXPOSURE, dem letzten Album für SPV, zu kämpfen. EXPOSURE wurde damals, so könnte man sagen, mit Absicht ruiniert. Wir wurden unter Druck gesetzt, noch für weitere Alben zu unterschreiben, und falls dies nicht geschehen sollte, setzte man uns die Pistole auf die Brust und drohte uns an, dass die Firma dann nichts für diese Platte tun würde. Genau dieser Fall ist dann eingetreten. Als SNAKEKILLER in die Läden kam, haben sich die Leute natürlich die Verkaufszahlen vom Vorgängeralbum angesehen. Das meine ich damit, wenn ich sage, SNAKEKILLER hatte mit EXPOSURE zu kämpfen."

Unter solchen Umständen ist es natürlich schwierig, erneut den Kampf gegen Altlasten antreten zu müssen. Gunnar und Yorck wählten letztlich den einzig richtigen Weg und entschieden sich, sich zukünftig komplett aus dem sogenannten Business auszuklinken. Positiver Nebeneffekt dieser Entwicklung: Der Spaß an der Musik und Kreativität stehen im Hause Love Like Blood wieder im Vordergrund. "Unser Wunsch war es, im Rahmen unserer Möglichkeiten ein neues Album zu schreiben, nach England zu gehen und zusammen mit Simon Efemy in einem schönen Studio die Platte zu produzieren. Wenn dann auch noch die Reaktionen von seifen der Presse, Freun- . den und Fans entsprechend positiv ausfallen, dann ist unser primäres Ziel erreicht. Das Kaufmännische zu beurteilen überlassen wir am besten der Plattenfirma und dem Vertrieb." Diese Haltung wird um so interessanter, wenn man in Betracht zieht, dass sowohl Yorck als auch Gunnar ihre Brötchen bei einer Plattenfirma verdienen beziehungsweise verdient haben. Also sollten die Herrschaften doch wissen, wie der Hase läuft. "Es sind einfach zwei Fronten, die miteinander kämpfen. Als Musiker betrachtest du dein Produkt einfach mit anderen Augen, als jemand der rein von der kaufmännischen Seite an die Sache herangeht. Das hat alles schon seine Richtigkeit, denn eine Plattenfirma muss Geld verdienen, sonst kann sie Konkurs anmelden, und dann geht ja gar nichts mehr,"

Gunnar bevorzugt den kreativen Gewinn im Vergleich zum finanziellen Gewinn, den er durch seine Tätigkeit im Plattengeschäft erntete. Banale Erklärung: "Geld verdienen kann man auch anderswo, und am Ende hat meine Tätigkeit bei einem Label meine Freude an der Musik zerstört. Deswegen habe ich mich komplett aus diesem Geschäft zurückgezogen." Eine klare Aussage, die aber trotzdem Fragen aufwirft.

Denn schließlich hat es satte zwei Jahre gedauert, bis EN-SLAVED AND CONDEMNED das Licht der Welt erblickte. Das sieht nun nicht unbedingt danach aus, als ob da jemand vor Kreativität geplatzt wäre. Doch auch hierfür hat der sympathische Schwabe eine Erklärung zur Hand: "Wir haben gemeinsam mit der Plattenfirma entschieden, das Album nicht mehr im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten rauszubringen Der Plan war, im Frühjahr 2000 zu veröffentlichen, aber irgendwie haben alle Beteiligten auf einmal ziemlich viel Zeit gehabt. So brauchte ich ein wenig länger für mein Artwork, als ich eigentlich vorgesehen hatte."

Die Zeit des Wartens empfand Gunnar aber keineswegs so grausam, wie ich mir das an seiner Stelle vorstellen würde, was aber auch nicht unbedingt verwundert, wenn man bedenkt, wie lange das Duo schon im Geschäft ist. Heutzutage bevorzugt der kreative Kopf eine ausreichend lange Zeit, um die Veröffentli chung einer CD entsprechend gut vorbereiten zu können "Wenn ich meine Arbeit erledigt habe, dann ist es mir egal, ob ich erst ein halbes Jahr später Interviews gebe und Werbung für meine Scheibe mache."

Ihre Arbeit haben Love Like Blood auf ENSLAVED AND CON-DEMNED mehr als zufriedenstellend erledigt, verbindet der ak tuelle Silberling doch die altbekannten Markenzeichen, die vor allen Dingen durch Yorcks charismatische Stimme und in der bewährt wohlig düsteren Atmosphäre vertreten sind, mit einer ge sunden Härte, die zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt scheint. " Un ser Anspruch war auf jeden Fall, verstärkt elementare Dinge aus unseren Anfangstagen wieder zum Vorschein zu bringen. SNAKEKILLER haben wir in meinen Augen zu sehr zugeballert, so dass die Dynamik doch merklich litt. Das Songwriting sollte dieses Mal nicht so kompliziert ausfallen. Diese Vorgabe wollten wir mit anderen Elementen kombinieren. Ich denke hier zum Beispiel an kurze Gitarrensoli wie in 'Love Kills', die schon fast aus dem traditionellen Metalbereich stammen könnten."

Waren die harten Elemente von Anfang an geplant oder nahm Simon Efemy, der immerhin schon Großen wie Paradise Lost und Crowbar einen schweren Sound zurecht zimmerte, im Hinblick auf Heavy-Gitarrensounds erheblichen Einfluss auf euch? " Das war von Anfang an geplant und ist eine Entwicklung, die schon länger stattgefunden hat. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich mich bereits 1992 mit unserem damali gen Gitarristen im Studio in die Haare kriegte, weil ei meinte, ich würde ständig beschissene Metallica-Riffs anschleppen." (J) STEtAN MÜlll'R




Sprechverbot!

Aufgrund anhaltender Stimmprobleme ihres Shouters Andi Deris waren Helloween leider erneut gezwungen, die bereits verlegte Europa-Tour im April abzusagen: Um eine vollständige Genesung zu garantieren und Folgeschäden auszuschließen, wurde dem Frontmann das Singen für das nächste Vierteljahr ärztlicherseits strengstens untersagt. Da anschließend bereits die Aufnahmearbeiten für die nächste Scheibe auf dem Plan stehen, kann diese Tour zu einem späteren Zeitpunkt leider nicht wiederholt werden. Alle Besitzer von Konzertkarten können vor der Rückgabe der Tickets bei den entsprechenden Vorverkaufsstellen zusätzlich ihre Adresse, Telefonnummer und die Nummer der Eintrittskarte unter Helloween; Masenkamp 6; 22419 Hamburg hinterlassen: Ihr erhaltet dann (quasi als Trostpflaster) ein exklusives, handsigniertes Poster der Band. Außerdem werden euch dann Vorabinformationen zur 96er Tour zugeschickt und günstigere Konditionen beim Ticketkauf eingeräumt.




Blitzkrieg auf gehen auf Tour

Im September ist es soweit und die britischen Kult-Metaller von Blitzkrieg starten zu einer ausgedehnten Europa-Tour. Neben Konzerten in ihrer Heimat stehen Deutschland, Italien, Frankreich und die Schweiz auf dem Plan. Beginn der Tour ist in Newcastle, der Heimatstadt von Blitzkrieg.

Blitzkrieg-Frontmann Brian Ross ist ebenfalls bekannt als Sänger der NWOBHM-Legende Satan.

Hier die Tourdaten:

07.09.14 - UK - Newcastle Upon Tyne - Trillians

09.09.14 - DE - Hamburg - Bambi Galore!

11.09.14 - DE - Siegen  - Vortex

12.09.14 - DE - Oberhausen  - Helvete

13.09.14 - CH - Uster  - Starclub

14.09.14 - DE - Ingolstadt - The Paradox

15.09.14 - DE - Munich - Garage de Luxe

16.09.14 - DE - Dresden - Chemiefabrik

17.09.14 - DE - Frankfurt - 11er Club

18.09.14 - DE - Obermarchtal  - Kreuz

19.09.14 -  IT - Bologna - Freakout Club

20.09.14. - IT-  Teramo - Festival

21.09.14 -  IT - Rome - Closer Club

22.09.14 -  IT   Milan - Rose Club

23.09.14 - FR-  TBC

24.09.14 - FR-  Arras - Blue Devil

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DevilDriver

+ 36 Crazyfists

+ Breed 77

+ Vengince

Augsburg: Kantine

Besucher: ca. 450

Für einen der letzten Auftritte der aktuellen Tour legt der DevilDriver-Tourtross einen Zwischenhalt in Augs burg ein. Die Kantine ist ja für ihre gemütliche und freundliche Atmosphäre bekannt, beim heutigen Opener, den nordkalifornischen Vengince, kann man diese aber schon eher als familiär bezeichnen. Trotz der noch spärlich gefüllten Zuschauerreihen gibt die Band sich sichtlich Mühe: Straight und ohne lästige, überladene Keyboard-Passagen lassen die Jungs den Groove rollen und können damit durchaus punkten. Störend wirkt sich jedoch der Hang zum Bombast aus, der so recht weder zum Gesamtsound noch zur Band selbst passen will.

Da können Breed 77 schon mehr überzeugen. Man merkt den Musikern mit gibraltarischen Wurzeln ihr Können an, allen voran dem charismatischen Sänger Paul Isola, der mit seiner Stimme die Leute immer wieder mitreißt. Leider will das Publikum nicht so ganz wie die Band, zum einzigen echten Höhepunkt avanciert eine Coverversion des The Cranberries-Klassikers 'Zombie'. Doch auch wenn einige Konzertbesucher mitsingen, man spürt auch hier die Skepsis gegenüber den orientalisch angehauchten Klängen. Zudem agiert die Band recht statisch auf der Bühne: Auch wenn dies sicherlich zu einem Teil deren kleinen Dimensionen geschuldet ist: Aus der Show hätte man mehr rausholen können.

Das sieht bei 36 Crazyfists schon ganz anders aus, denen in Augsburg ein frenetischer Empfang bereitet wird. Von Anfang an singt der mittlerweile gut gefüllte Raum mit, und in der Mitte bildet sich sogar ein amtlicher Pit. Fronthüne Brock Lindow ist sichtlich angetan: Er bedankt sich mehrmals beim Publikum und liefert eine energiegeladene Show ab. Die Truppe aus Alaska hängt sich wirklich rein und lässt die Zeit wie im Flug vergehen. Die Band liefert heute Abend einen super Gig ab, und Brock lässt sich sogar zu einem Bad in der Menge hinreißen.

Dieses Level müssen DevilDriver erst einmal halten, was sie mit Abzügen in der B-Note auch schaffen. Die Jungs aus Kalifornien haben das Publikum im Nu in der Hand und fahren mit dickem Sound auf. So machen Kracher wie 'Clouds Over California' richtig Spaß und laden zum Moshen ein. Leider wirkt die Band sowohl ein wenig distanziert wie auch zu routiniert. Zudem scheinen DevilDriver auf einer großen Festival-Bühne irgendwie besser aufgehoben zu sein. Davon lassen sich die Fans aber nicht stören: Sie feiern jeden Song ab und sparen nicht mit Applaus. Der ist trotz genannter Schönheitsfehler auch angebracht, denn Dez Fafara und seine Jungs spielen tight, beherrschen die großen Posen und scheinen Spaß zu haben - und sorgen so für einen stimmigen Ausklang des Abends.




Allegaeon zerriffen die New Yorker U-Bahn

Erinnert ihr euch noch an die ZDF-Show "Die versteckte Kamera"? In den Neunziger Jahren versprühte die Fernsehsendung durchaus eo etwas wie Charme. Offenbar gibt es die Show immer noch, moderiert wird wie von Steven Gätjen. Die US-Extrem-Metaller von Allegaeon haben nun ihre eigene kleine "Versteckte Kamera"-Episode gedreht. Sänger Riley McShane und Gitarrist Greg Burgess haben den Leuten in der New Yorker U-Bahn eine kleine Kostprobe ihres Sounds geboten - und das ganze von den Kollegen von "Metal Sucks" mitfilmen lassen. [related id='1234813'] Die beiden Metaller machten auf Straßenmusikanten, wobei sie ihr Publikum allerdings nicht total vor den Kopf stießen. Sie fädelten ihren Death Metal-Überfall geschickt ein und wickelten die Menschenmassen erstmal mit ein bisschen Easy Listening um den Finger. Wer kann bei dem Soul-Klassiker ‘You Can't Hurry Love’ von The Supremes schon still sitzen? (Leider die Leute in der New Yorker U-Bahn, aber die zählen in diesem Fall ja nun wirklich nicht!) Und nachdem Allegaeon ihr Auditorium warm gespielt hatten, war die Zeit gekommen für gepflegtes Metal-Riffing, Growls und Moshen. [amazon link='https://www.amazon.de/Apoptosis-Allegaeon/dp/B07NBCSTNT/']Apoptosis, das aktuelle Album von Allegaeon, jetzt bei amazon bestellen![/amazon] METAL HAMMER findet: Geile und sehr gelungene Aktion! Es ist in der Tat äußerst köstlich, wie amüsiert oder schockiert die Pendler reagieren. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anschauen! https://www.youtube.com/watch?v=unjiETqCHv0


Fahrstuhl in die Hölle

Wer nicht der Philosophie eines George W. Bush folgen will, seine Welt strikt in Gut und Böse einzuteilen, wird einige Sackgassen begehen, öfter zweifeln und grundsätzlich mehr überrascht werden. Aber: Über der obskuren Musikwelt, die ich vorstellen will, schwebt ein Schatten.

Beobachtung eins: Es gibt eine Korrelation zwischen rechtsdrehenden Black Metal-Führungskräften, einer Vorliebe für Fantasy-Rollenspiele und dem gefühlten Zwang, sich am Keyboard zu verwirklichen. Jemand schrieb mal in einem Forum, Burzums FILOSOFEM sei gut, obwohl es zur Hälfte aus Fahrstuhlmusik besteht.

Beobachtung zwei: Es gibt Menschen, die im letzten Satz aus dem "obwohl" ein "weil" machen würden. Doch erst eine nötige Ausweitung des Blickwinkels: Korrelation bedeutet keine Kausalität. Auch nicht rechtsdrehende Black-Metaller ohne mir bekannte Vorliebe für Rollenspiele haben schon mit Keyboards hantiert, man denke nur an WONGRAVEN, den Summoning-Ableger PAZUZU und natürlich das Frühwerk von MORTIIS.

Beobachtung drei: Falls es einen Gott gibt, müssen alle Black-Metaller in der Hölle ununterbrochen ihre Intros hören.

Wenn wir diese Beobachtungen zusammensetzen, sind wir angekommen: Dungeon Synth. Black Metal ohne Metal. Soundtracks zu den größten Dungeons & Dragons-Rollenspielabenteuern. Völlig ironiefrei und nicht wirklich neu, aber es kommt langsam eine kritische Masse zusammen - und mit Obscured Dungeon Records gibt's auch ein erstes Special Interest-Label.

Nicht zu verwechseln mit: Dark Ambient. Es geht nicht um grimmig dräuende Klangwogen sondern die naive Kunst, so viel Mittelalter-Flair wie möglich aus einem billigen Midi-Keyboard zu kitzeln. Ein paar Beispiele (alle auf Bandcamp zu finden): ERANGs TOME IV bietet das volle Programm - fluffige Melodieteppiche, so episch wie bonbonbunt, tatsächlich Fahrstuhlmucke, die locker bis in den 666. Stock reicht (und wenn nicht, gibt's noch TOME I, II und III). MYRRDIN aus England spielen auch "normalen" Black Metal, ihr GLOMUNG OFER SE WEALD-Demo (2008) aber ist purer, spaciger Dungeon Synth mit episch ausgebreiteten Songs. RETURN TO THE PALACE OF MIRRORS von ABANDONED PLACES versieht den Casio-Trip mit verstörendem Gepulse und einigen gewagt-dissonanten Tonfolgen. Total retro schließlich gibt sich LORD LOVIDICUS auf seinen vielen Releases, aus denen ich TROLLDOM hervorheben will. Allein die Stereoeffekte gab's so seit mindestens zwanzig Jahren nicht mehr, und die Musik hat diese erhabene Heiterkeit, die - und das meine ich absolut ernst - den eigentlichen Charme dieses Genres ausmacht.

Zuletzt der Schatten: Ich lege meine Hand aus Prinzip nie ins Feuer, was die politische Unbedenklichkeit von Künstlern angeht. Aber Tatsache ist, dass einige der prägendsten Werke des Dungeon Synth von exponierten Gestalten wie eben Burzums Vikernes, Gravelands Rob Darken (als Lord Wind) oder den Nokturnal Mortum-Heinis (in Form von Mistigo Varggoth Darkestra und des ersten Munruthel-Tapes) stammen...




Keep it true XIV

Lauda-Königshofen: Tauberfrankenhalle

Besucher: ca. 2.000 (ausverkauft)

Freitag, 29.4.

Dass auch das diesjährige Festival ausverkauft ist, wundert beim Keep It True niemanden mehr. Dass sich allerdings trotz Biergartenwetter bereits Alpha Tiger und Hellhound fast sämtlichen Kartenbesitzern präsentieren dürfen, überrascht dann doch. Als Lohn für den gefühlten Saunabesuch genießen die Besucher neben starken Eigenkompositionen mit 'Queen Of The Reich' und 'Kill The King' auch zwei gelungene Huldigungen an Genregrößen. Damien Thorne können da leider nicht mithalten: Behäbige Bühnenpräsenz plus lächerliche Song-Auswahl bringen ordentlich Minuspunkte.

Ganz im Gegensatz zu Bitch. Zumal Frontfrau Betsy zu Gassenhauern der 'Live For The Whip'-Kategorie wieder die Peitsche herausholt. Slauter Xstroyes setzen mehr auf Abwechslung der musikalischen Art: Erhabene Refrains, facettenreiche Gitarrenmelodien und mächtige Chöre - Epic Metal-Herz, was willst du mehr? Zum Beispiel Brocas Helm! Die Amis, die ihren letzten Auftritt ankündigen, rumpeln sich durch einen typisch geilen Gig. Nummern wie 'Drink And Drive' oder 'Ravenwreck' werden auch noch in hundert Jahren funktionieren.

Gleiches gilt grundsätzlich für Breaker, allerdings leert sich die Halle bei ihrem Auftritt rasant. Die Jungs aus Ohio sind in den letzten Jahren einfach überpräsent. Trotzdem ein guter Gig, der von den folgenden Griffin (mit instrumentaler Unterstützung der Jungs von Roxxcalibur) noch getoppt wird. Sänger William Rodrick McKay sieht mit seinem Cowboyhut zwar aus wie dem Film 'Brokeback Mountain' entsprungen, trifft die hohen Töne jedoch verdammt sicher. Das ist aber kein Vergleich zu Vicious Rumors, beziehungsweise Kevin Albert: Der junge Mann vertritt seinen 1995 ums Leben gekommenen Vater Carl und sorgt reihenweise für Maulsperren. Unfassbar, wie nah er an originale Göttergaben wie 'Digital Dictator' herankommt.

Gegen diese Übermacht müssen die Masters Of Metal (alias Agent Steel) verlieren. Und leider tun sie es. Die Luft ist durch den kürzlich verkündeten Ausstieg von Sängerclown John Cyriis schon vor dem ersten Ton raus. Daran können auch Hits der Marke 'Bleed For The Godz' nichts ändern.

Samstag, 30.4.

Der Morgen beginnt mit ordentlichen Leistungen von Sign Of The Jackal (Laura Coller am Mikro rockt!) und Enforcer (sehr engagiert), bevor die NWOBHM-Veteranen von Saracen das erste echte Ausrufezeichen setzen. Von manchen als zu melodisch oder Prog-lastig fürs KIT befunden, gewinnen die sympathischen Ü50-Herren mit jedem Song neue Anhänger.

Metalucifer dagegen haben ihren eigenen Fanclub mitgebracht und jede Menge Spaß dabei. Die deutsch-japanische Freundschaft, unter anderem mit "Blumi" von Metal Inquisitor an der Gitarre, dürfte in Sachen Applaus ziemlich weit vorne liegen. Death Dealer aus Kanada wirken ebenfalls noch erstaunlich frisch und rangieren bei nicht wenigen als Überraschungssieger des Tages.

Nomen est Omen heißt es beim Sledge Leather Project. Hier geben vor allem die ehemalige Malibu Barbie-Schlagzeugerin Sandy Sledge und Chastain-Frontfrau Leather Leonie den Ton an, wobei insbesondere die (zu wenigen) Klassiker von letztgenannter Band beim Publikum punkten. Ähnliches gilt für Sacrifice. Den Kanadiern gelingt es, mit Nackenbrechern wie 'We Will Prevail' das bisherige Thrash Metal-Vakuum des Wochenendes erfolgreich zu beheben.

Etwas gutzumachen haben auch Satan. Wer den bis an die Haarspitzen motivierten Briten nach ihrem NWOBHM-Hitfeuerwerk von 'Into The Fire' über 'The Ritual' bis hin zu 'Pull The Trigger' noch diverse Festival-Absagen aus der Vergangenheit vorhält, ist nicht mehr zu retten. Den Retter von Malice sehen die meisten allerdings mit gemischten Gefühlen. Zwar singt James "Hans Dampf in allen Gassen" Rivera erneut wie ein junger Gott, dennoch trübt die Überpräsenz des Ausnahmesängers den Charme der Band massiv.

Bei Crimson Glory sind sich hingegen alle einig: Neu-Frontmann Todd La Torre wirkt, als hätte er die Stimmbänder des verstorbenen Original-Sängers Midnight vererbt bekommen und verwandelt Songs der 'Lady Of Winter'-Güteklasse zu absoluten Gänsehautmomenten. Spätestens nach dem emotionalen Zugabenblock ('Lost Reflection', 'Lonely', 'Eternal World') ist klar: Wir sind gerade Zeuge einer Sternstunde der Festival-Historie geworden.




Oh Freude-Mädchen!

Schön ist sie, wie sie dasitzt, in dem extravganten Mobiliar eines Kölner Szene-Hotels. Undl sexy! Mit offenherzigem Einblick in die wohlpro portionierte Oberweite, mit zerrissener Jeans bis! hoch an den Oberschenkel, mit dunkel geschminkten Augen, lila Lippenstift sowie wegpilierten und dunkel nachgezeichneten Augenbrauen. Lisa Dalbello duftet süßlich bei jeder kleinen Bewegung, diel ihr geschmeidiger Körper macht. Dennoch umgeben sie keinerlei Merkmale billiger Anmache. Ihre Aura ist gekennzeichnet von Anmut und Charme. Dieses besondere Etwas, das wohl nur reifere Frauen haben können, das den augenklimpernder Püppchen im Backfisch-Alter noch fehlt und auch später nur selten zuteil wird. Darf man eigentlich in Gegenwart einer erwachsenen Frau von Reife sprechen? Ein erster Versuch: Die meisten Künstler legen sich mit ...ahm, pardon.... zunehmenderem Alter eine radiotaugliche Mainstream-Richtung zu, sie hingegen offenbare ihr Herz für rauhe Klänge undl tiefgründige Rocksongs, beginne ich - zugegeben! etwas schüchtern - das Gespräch. Lisa Dalbellol lächelt amüsiert, versteht das Kompliment hinter! dem scheinbaren Affront, "Danke", sagt sie höflich. "Ich weiß, was du meinst. Ich verstehe deine Frage! als Kompliment, oder? Meine Plattenfirma war sich auch nicht ganz sicher, was von mir zu erwarten! sein würde. Ich flog deshalb nach Köln und spielte! der EMI vier oder fünf bereits fertige Songs vor. Als! sie diese Stücke gehört hatten, sagten sie erleich-f tert: 'Mein Gott Lisa, wir hatten befürchtet, du wür-l dest jetzt mit einem Pop-Album ankommen. Wie schön, daß es ein wahres Dalbello-Album wird.'" Neun Jahre sind vergangen, seit die Kanadier-1 in ihr letztes Solo-Werk veröffentlicht hat. Der Blick in den Backkatalog sieht gerade einmal zwei Dalbello-Alben seit 1984. WHOMANFOURSAY hießdas Debüt, SHE der '87er Nachfolger. Dalbello tourte mit Udo Lindenberg (sie!) und später im Vorprogramm von Marillion. Anschließend zog sich die stimmgewaltige Songwriterin aus dem Rampenlicht zurück. "Ich war bereits seit meinem 13. Lebensjahr im Business. Ich kannte mich selber nur als öffentliche Person und wollte mich endlich kennenlernen. Als Privatperson, als jemanden mit persönlichen Lebenserfahrungen. Deshalb zog ich nach L.A., legte meine eigene Karriere auf Eis und begann als Produzentin und Songschreiberin für andere Künstler zu arbeiten. Das waren sehr wichtige Jahre für mich, in denen ich viel lernen konnte." Sie schrieb Songs für Heart, arbeitete mit Alice Cooper, Thinkman, Nena (sie!) und Bryan Adams. Besonders stolz ist sie darauf, daß Queensryche sich auf RAGE FOR ORDER ihres Hits 'Gonna Get Close To You' annahmen. "Anfangs war ich etwas verblüfft, daß Queensryche das Stück dermaßen ähnlich interpretierten. Später sagten Freunde zu mir: ,Nimm es als Zeichen, daß dieser Song gut ist und man ihn nicht besser hätte machen können.' Wenn man's so sieht, ist die Queensryche-Version wohl ein großes Kompliment." Den Weg zurück auf die Bühne, zurück ins Rampenlicht, fand die Kanadierin erstmalig vor drei Jahren, als sie mit den Heart-Schwestern Ann und Nancy Wilson sowie Debra Dobkin (Don Henley Band) auf US-Tour ging und in einem Unplugged-Set diverse Heart-Songs zum Besten gab. Eine Art unvorhergesehenes Dejä Vu-Erlebnisfür Lisa, über das sie noch immer zu rätseln scheint. "Ich hatte bis dahin die Bühne nicht vermißt", sagt sie rückblickend. "Für mich war die Arbeit mit anderen Künstlern im Studio ebenso befriedigend. Aber es war schon eine tolle Geschichte mit den Wilson-Schwestern, zumal es auf der Bühne diese phantastische gemeinsame Weiblichkeit gab. Ich habe es sehr genossen, ich glaube, das hat mich wieder auf den Geschmack gebracht." Die Zeit schien endlich reif [zu sein, wieder etwas unter eigenem Namen zu veröffentlichen. Zumal zur Überraschung Dalbellos ihr eigener Bruder Rafael urplötzlich mit einigen interessanten Song-Visionen auftauchte. Wie aus dem Nichts heraus hatte man eine fast parallele Denkart und Gefühlswelt entdeckt und die Gunst der Stunde genutzt, daraus gleich eine Handvoll Songs entstehen zu lassen. "Wir arbeiteten an zwei unterschiedlichen Orten und hatten - unabhängig voneinander genau die gleichen Vorstellungen", wundert sie sich noch heute. Das Ergebnis WHORE führt Dalbello nun nicht nur musikalisch, sondern auch persönlich zurück an einen Ort, an [dem sie für ihre ambitionierten Songs schon immer besonders wohlgelitten [war: nach Deutschland. Hier erkenne man ihr künstlerisches Anliegen, sagt sie. In Deutschland seien Dalbello-Songs immer verstanden worden. Und in der Tat: WHORE ist ein reinrassiges Rock-Werk, mit rasiermesserscharfen Licks, pumpenden Grooves, Querverweisen an Trent Reznor aka NIN ("Von ihm kann man so unglaublich viel lernen, denn er hat immer Melodien in seinen Songs, auch wenn die Arrangements harsch oder grabeskühl klingen") und Dalbellos eindringlicher, fast beschwörender Stimme. Die Liste der involvierten Musiker deutet ebenso unmißverständlich in die harte Ecke des Business: Alain Jones, Gitarrist der Los Angeles-Band Riot Grrl oder auch Tommy Lee, gewalttätiger Schlagwerker bei Mötley Crüe. "Ein echter Road-Dog", grinst Lisa spitzbübisch. "Den hätte ich gerne mit auf Tour genommen. Aber das wird wohl nix, Tommy ist ja noch bei seiner Band beschäftigt." Sagt's und schließt ihre Bluse vorsichtshalber einen Knopf höher.


Gewinnt eine DVD-Box von Gene Roddenberry’s Earth: Final Conflict

Pünktlich zur Veröffentlichung der zweiten Staffel der legendären Science Fiction-Serie Earth: Final Conflict von Gene Roddenberry könnt ihr bei uns 2x1 DVD-Box der zweiten Staffel der Kult-Serie gewinnen.

Worum geht es?

Im 21. Jahrhundert befreit die außerirdische Rasse der Taelons die Menschheit von Hunger und Krieg. Als Gegenleistung möchten sie nur Freundschaft und kulturellen Austausch. Der überwiegende Teil der Menschen hält die Taelons für Götter und Heilsbringer, doch eine Minderheit zweifelt an den edlen Motiven der Aliens. Unter der Führung des Industriellen Jonathan Doors formiert sich eine Widerstandsbewegung und schleust ihre Agenten in den taelonischen Machtapparat. Der finale Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde beginnt…

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Wir verlosen 2x1 DVD-Box der zweiten Staffel von Earth: Final Conflict. 

Wenn ihr gewinnen wollt, schreibt einfach eine Mail mit Namen und Adresse an verlosung@metal-hammer.de, der Betreff ist: „EARTH“. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Einsender außer Mitarbeitern der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Personen unter 18 Jahren benötigen die Einwilligung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt. Mehrfachmails, computergenerierte E-Mails sowie E-Mails von Gewinnspiel-Diensten werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen! Der Einsendeschluss ist Montag der 28.September 2015


Lamb Of God: Interview mit Chris Adler in China

Backstage bei Lamb Of God im Beijinger Star Live House: Während Veranstalter, Securitys und mehr oder weniger wichtige Leute wie aufgeschreckte Ameisen durch die Gänge hasten, ist Drummer Chris Adler die Ruhe selbst. Er streicht sich angesichts des Durcheinanders gelassen durch den beeindruckenden Bart und macht lieber noch eine Pulle Bier auf. „Wo wir sind, ist sowieso immer Chaos – aber wir können halt nicht überall sein,“ kommentiert er das Geschehen lapidar.

Immerhin, an diesem Tag spielen Lamb Of God zum ersten Mal in China. Ursprünglich war noch eine Show in Shanghai angesetzt – doch die wurde kurzerhand von den lokalen Behörden abgewürgt: „Wir konnten sie nicht davon überzeugen, dass wir keine anti-religiöse Band sind. Das ist natürlich ziemlich merkwürdig, denn erstens haben unsere Texte keinen Bezug zu dieser Thematik und zweitens ist China ein atheistisches Land. Es hätte uns nicht gewundert, wenn wir aus politischen Gründen Probleme bekommen hätten, immerhin haben die Beziehungen zwischen China und den USA in den letzten Wochen gelitten [Waffenverkauf an Taiwan, Google-Affäre, Wechselkursfrage etc. – Anm.d.Verf.]. Dass wir ausgerechnet wegen unseres alten Bandnamens [Burn The Priest – Anm.d.Verf.] nicht in Shanghai spielen dürfen hat uns zwar überrascht, aber immerhin spielen wir jetzt zwei Shows in Beijing.“

Und die hatten es in sich. Doch wenn man schon mal in China ist, soll natürlich auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen: „Üblicherweise bleibt zu wenig Zeit, um sich die Städte in denen man spielt ein wenig anzuschauen. Wenn wir durch die USA touren, gibt es diesen Witz, dass wir jeden Abend sagen: ‚Wie schön, endlich wieder in Minnesota zu spielen!’ Im Tourbus fühlt sich einfach jeder Tag gleich an. Das hier ist natürlich etwas anderes, deshalb haben wir Wert darauf gelegt, einen zusätzlichen Day-off in Beijing einzuplanen. Morgen schauen wir uns die Große Mauer und die Verbotene Stadt an. Das sind Orte, von denen ich schon während meiner Kindheit geträumt habe. Dass wir jetzt hier spielen dürfen, ist natürlich der Oberhammer!“

Überhaupt scheinen Lamb Of God auf den Geschmack gekommen zu sein, denn es stehen noch mehr interessante Länder wie Indien, Russland, Türkei und Israel auf dem Tourplan. Dennoch wird hinter den Kulissen bereits eifrig am Nachfolger zum letzten Album WRATH (2009) gearbeitet: „Ich persönlich habe die Platte bereits fix und fertig in meinem Kopf. Deswegen kann ich Dir sagen, dass sie genau so brutal wie WRATH ausfallen wird, aber noch düsterer und dunkler. Das ist zwar irgendwie eine Ironie, da wir als Band immer erfolgreicher und persönlich immer glücklicher werden, aber wir planen so etwas nicht, unsere Musik passiert einfach.“ Eine millionenfach gehörte Standardphrase – aber wenn sie stimmt…

Anschließend wird es auch schon Zeit zu gehen, denn der gemütliche Brummbär John Campbell (Bass) trottet an und säuselt „Dude, if you gonna get me some weed, you will be my favourite Chinese backstage groupie.“ Nix wie weg!


 





Stimme jetzt hier für diese Band mit Klick auf "Ich bin kein Roboter" ab:
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  1. Band 1
  2. Band 2
  3. Band 3
  4. Band 4
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  6. Band 6
  1. 1. Trailer Park Sex
  2. 2. The Matter Of China
  3. 3. Groovenom
  4. 4. Cadaveres
  5. 5. Cry My Name
  6. 6. Watch Them Fade

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