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Die Metal-Alben der Woche vom 04.11.2016 mit Dark Tranquillity, Hammerfall, Civil War u.v.a.

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Dark Tranquillitiy

Es ist hohe Kunst: Bei Dark Tranquillity weiß man seit Jahren, was man bekommt – und doch können die Schweden Album für Album neu begeistern. Die über die Jahre perfektionierte Mischung aus und Reibung zwischen den beiden Polen Melodic Death und Dark Metal funktioniert einfach! Dahingehend bildet ATOMA keine Ausnahme –

Lest unser komplettes Review zu ATOMA hier!

Hammerfall

Der Krieg um den metallenen Thron geht in die ­nächste Runde: Scheinen Hammerfall in den letzten Jahren gegen neuere Genre-Gewächse wie Sabaton oder Powerwolf leicht ins Hintertreffen geraten zu sein, machen die Templer weiteren Boden gut.

Lest unser komplettes Review zu BUILT TO LAST hier!

Vader

Mit den vier neuen Songs und der vorausgeilten Vinyl-EP IRON TIMES haben Vader bereits unmissverständlich klargemacht, wohin die Todesreise im Jahr 2016 gehen wird. Durchsetzt von hetzenden Riffs, ausmerzenden Growls und diabolischer Intonation folgt THE EMPIRE konkret dem Klangbild des 2014er-Grollwerks TIBI ET IGNI.

Lest unser komplettes Review zu THE EMPIRE hier!

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Die Metal-Alben der Woche vom 27.03. mit Black Label Society, Winterfylleth u.a.

Black Label Society Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu ENGINES OF DEMOLITION: Staubtrocken und schillernd, extrem abgeklärt und überraschend anrührend – Black Label Society geben alles in ENGINES OF DEMOLITION rein. Hintenraus kommt eine Verneigung vor Rock’n’Roll und Metal im Allgemeinen und der ewigen Ikone Ozzy Osbourne im Speziellen. Zugegeben, manche Riffs ähneln sich schon arg; das lassen Zakk Wylde und Co. aber durch Coolness schlicht an sich abperlen. Sebastian Kessler (5 Punkte) Seitdem Zakk Wylde mit seiner „Schwarzarbeitergesellschaft“ nicht mehr ganz so derbe zu Werke geht, sondern zunehmend mehr (Southern) Rock und Doom in seine Songs einarbeitet, liebe ich den…
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