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Gavin Rossdale (Bush): #DaheimDabeiKonzerte

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Kurt Cobain war fast auf den Tag genau ein halbes Jahr tot und die trauernde Rockwelt auf der Suche nach einem neuen Idol, als Bush 1994 ihr Debütalbum „Sixteen Stone“ veröffentlichten. Verbunden mit ihrem einzigartigen britischen Talent für hymnische Melodien lebten Bush ihre Grunge-Begeisterung hemmungslos aus und entwickelten so das Genre weiter. Und sie knackten den europäischen Acts meist verschlossenen US-Markt: Sechsfach-Platin für das Debüt, der Nachfolger „Razorblade Suitcase“ stieg direkt auf Platz 1 ein. Ihr einziger „Nachteil“: Sänger Gavin Rossdale war einfach zu gutaussehend. Mit nacktem Oberkörper die Gitarre um sich schleudernd spielte Rossdale seinen Ruf als Sexsymbol schamlos auf den großen Festivalbühnen aus.

Vom Weltruhm ausgelaugt – Rossdale musste dazu die Paparazzi von seiner mit Gwen Stefani gegründeten Familie fernhalten –, pausierte die Band in den 00er-Jahren, um 2010 ein großes Comeback zu feiern. Zum Auftakt unserer #DaheimDabeiKonzerte erleben wir den charismatischen Briten nicht auf der großen Bühne, sondern ganz intim in seinem Wohnzimmer.

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