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Lars Ulrich: Metallica brauchen keine Plattenfirma

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In einem kürzlich veröffentlichten Interview erklärte Metallica-Drummer Lars Ulrich Plattenfirmen zu Banken. Wenn eine Band allerdings erfolgreich genug sei, müsse sie sich nicht auf eine solche Bank verlassen. Und Metallica seien auch mit dem aktuellen Album DEATH MAGNETIC noch immer so gut im Geschäft, dass sie im Zweifel ohne Plattenfirma auskämen.

Im Sommer, so der Metallica-Mann weiter, seien ein paar Shows in Europa mit Nine Inch Nails geplant – eine prima Gelegenheit, um mit deren Chef Trent Reznor übers Geschäft zu sprechen. Dieser hat sich nach YEAR ZERO (2007) von seiner Plattenfirma getrennt und ist ausgesprochen erfolgreich damit.

Doch die Größe von Metallica habe laut Lars Ulrich auch noch den Vorteil, dass sie sich nicht den fragwürdigen Praktiken des amerikanischen Ticket-Systems unterwerfen müssten. Durch die angekündigte Fusion von Live Nation und Ticketmaster entsteht in den USA gerade eine unheimliche Marktmacht, die Ulrich explizit als schmutzig bezeichnet:

„Den Leuten wird das Geld aus der Tasche gezogen. Es ist so offensichtlich schmutzig, dass ich es von jedem Dach schreien würde: ‚Es ist schmutzig!’“

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Metallica sollen für Blutspendeaktionen geehrt werden

Die 2017 gegründete All Within My Hands-Stiftung von Metallica setzt sich hauptsächlich in den USA für humanitäre Zwecke ein. Nun soll sie und ihre Stifter auf der Red Cross Gala am 21. März in San Francisco für ihren Einsatz für Blutspenden geehrt werden. Lebensrettendes Blut Vonseiten der Red Cross Gala heißt es in einem Statement: "Metallica und ihre Stiftung All Within My Hands sind zu wichtigen Partnern des Amerikanischen Roten Kreuzes geworden, indem sie weltweit Tausende Fans dazu inspirieren, die Ärmel hochzukrempeln und lebensrettendes Blut zu spenden.  Durch groß angelegte Aktionen wie die ,Red Cross x Metallica‘-Blutspendereihe, bei der im…
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