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Primordial: Zwanzig Jahre Authentizität

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Schon damals wird deutlich, dass die irische Geschichte und Irlands reiche kulturelle Vergangenheit einen ganz besonderen Einfluss auf Primordial ausüben. „Ich bin überzeugt, dass vieles von dem, was wir durch unsere Musik ausdrücken, zu einem Großteil aus unserem Innersten kommt“, meint Alan. „Wir planen nicht, wie Primordial klingen soll. Das passiert auf ganz natürlichem Wege, was in meinen Augen auch zu einem Großteil unsere Originalität ausmacht.“ Die eigene Überzeugung und der Glaube an die Band sorgen auch dafür, dass Primordial einige schwierige Jahre und Rückschläge überstehen, die teils eigen-, teils fremdverschuldet sind. „Bis Ende der Neunziger gestaltete sich alles sehr zäh, auch wenn es diverse kleine Lichtblicke gab“, meint Alan rückblickend.

[…]

Willensstark und dickköpfig, wie Primordial sind, treffen sie die richtigen Entscheidungen und wechseln zu Metal Blade, bei denen sie auf fruchtbaren Boden stoßen und die richtige Rückenstärkung erhalten. „Wir hatten diverse Angebote vorliegen, doch schien die Zusammenarbeit mit Metal Blade die zukunftsträchtigste zu sein“, meint der Frontmann. „Es ist gut und normal, dass wir auf unseren Vorstellungen beharren und keine Kompromisse eingehen. Und ich glaube, dass unsere Fans genau das an uns schätzen. Sie schätzen, dass wir langsam aber sicher zu dem Punkt aufgestiegen sind, an dem wir nun sind. Auch für uns ist es eine Genugtuung, mehr Beachtung zu finden, denn wir haben eine Geschichte zu erzählen.“

Eine Geschichte, die es wert ist, gehört und gelesen zu werden. Mit ihren jüngsten drei Alben THE GATHERING WILDERNESS, TO THE NAMELESS DEAD und REDEMPTION AT THE PURITAN’S HAND haben Primordial ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Wünschen wir ihnen, dass die nächsten zwanzig Jahre noch viele weitere Höhepunkte für sie, aber auch für uns hervorbringen werden.

Noch mehr zur Geschichte von Primordial, inklusive einer Konzertbesprechung aus Irland, findet ihr in unserer Dezember-Ausgabe. Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 6,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 12/11“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.

Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Scorpions legen Debütalbum neu auf

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