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Stryper: Michael Sweet über die katastrophale Weltlage

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Stryper-Frontmann Michael Sweet wurde in einem Interview mit ‘Border City Rock Talk’ gefragt, ob es der Wahrheit entspreche, dass die Welt noch nie in einem schlechteren Gesamtzustand als derzeit gewesen sei. Vor allem im Hinblick auf die anstehenden Präsidentschaftswahlen in USA schätzte er diesen als desaströs ein. Sein Urteil fiel entsprechend vernichtend aus – ließ aber zumindest die Hoffnung, dass es einen Ausweg aus dieser misslichen Lage gibt.

Michael Sweet appelliert an den Glauben

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„Natürlich haben wir im Lauf der Jahrhunderte Kriege gehabt. Viele Kriege liegen Tausende von Jahren zurück. Aber es scheint, als ob in der Zeit, in der wir gerade leben, mehr Aufruhr als je zuvor, mehr Verwirrung als je zuvor, mehr Trennung als je zuvor, mehr Hass als je zuvor, mehr Spaltung herrscht“, konstatierte Sweet. „Es gibt so viele Worte, die beschreiben, was wir gerade sehen und erleben. Es ist verrückt.“ Sweet, der mit Stryper eine Menge religiöse Themen in Songs bearbeitete, sieht die einzige Lösung für diese missliche Lage in der Hinwendung zu Gott.

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„Wir haben ein Lied namens ‘End Of Days’ (WHEN WE WERE KINGS – Anm.d.A.) geschrieben und die Leute sagen, niemand wisse, wann dieses Ende eintritt. Es ist, als ob wir sagen würden, wir sind da. Ich glaube, wir sehen es. Wir erleben es gerade. Wann wird Gott zurückkommen? Wer weiß? […] Niemand weiß es. Aber ich glaube, das Ende steht unmittelbar bevor. Früher oder später. Und es ist fünf vor zwölf. Es ist sehr wichtig, dass die Leute ihr Leben in Ordnung bringen. Bringt euer Leben in Ordnung. Hört auf, an euch selbst zu denken, und fangt an, an die Ewigkeit zu denken. Hört auf, an das Jetzt zu denken. Fangt an, an das Ende zu denken, denn es kommt.“

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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