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Visual Kei Special

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Doch bevor es ins Detail geht, wollen wir den Musikstil vorstellen. Der Begriff Visual Kei (der inhaltlich quasi deckungsgleich mit J-Rock ist) ist eine Kombination des englischen Wortes „visual“ (optisch) und dem japanischen Kanji-Zeichen „kei“ (Herkunft). Im Allgemeinen werden mit dieser Bezeichnung alle Bands zusammengefasst, die aus Japan stammen. Auffällige Kleidung oder androgynes Auftreten sind dabei ein verbreitetes Stilmittel, aber kein Muss.

Visual Kei beschreibt keinen bestimmten Musikstil, sondern schließt von Pop-Rock bis Metal alle Richtungen mit ein. Visual Kei / J-Rock ist somit ein ausgesprochen abwechslungsreiches Genre.

Auch wenn die Details des Visual Kei hierzulande noch recht unbekannt sind, wächst die Beliebtheit der Szene immer mehr. Allein die euphorischen Reaktionen auf die Ankündigung des neuen Albums der Szene-Vorreiter Dir En Grey zeigen, dass immer mehr Musikfans in Richtung Asien schielen. Zudem bietet der gerade herrschende Anime-Boom vielen japanischen Bands eine – zumindest in Deutschland – neue Plattform, um ihre Songs an den Hörer zu bringen.

Auf den nächsten Seiten stellen wir fünf japanische Bands aus verschiedenen Musikstilen vor, die hierzulande – noch – recht wenig Beachtung finden, musikalisch aber durchaus für einige Überraschungen gut sind. Ausgewählt wurden diese fünf Bands, um zu zeigen, wie vielschichtig das Genre Visual Kei ist. Von jung bis alt, von optisch schrill bis unscheinbar, von Rock bis Metal. Bewusst verzichtet haben wir auf sehr bekannte J-Rock-Bands, um auch mal ein paar Geheimtipps vorzustellen.

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Tobias Sammet: "Metal & Hard Rock verbinden Menschen."

Avantasia lebt — neben Mastermind Tobias Sammet — von seinen Gastmusikern. Zahlreiche Metaller und Hard-Rocker sind bereits dem Ruf des gebürtigen Fuldaers gefolgt — darunter Jørn Lande, Michael Kiske (Helloween), Bob Catley (Magnum), Dee Snider (Twisted Sister), Klaus Meine (Scorpions), Tommy Karevik (Kamelot) und Sharon Den Adel (Within Temptation). Im Interview bei Bate Cabeça sollte der Strippenzieher nun erörtern, ob es schon immer seine Absicht war, Musiker aus verschiedenen Ländern zusammenzuführen. Gemeinsamkeit Musik "Es war nicht politisch gemeint", stellt Tobias Sammet klar. "Was ich im Allgemeinen sagen will, ist, dass Heavy Metal und Hard Rock Menschen verbinden. Denn wo auch…
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