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Dave Mustaine (Megadeth) gegen Obama und Occupy Wall Street

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Die Protestbewegung „Occupy Wall Street“ ist längst ein globales Phänomen. Megadeth-Sänger und -Gitarrist Dave Mustaine sieht die Aktion aber kritisch und rügt US-Präsident Obama, weil er die Protestler unterstützt und die Nation spaltet indem er zum Klassenkampf aufruft.

„Ich habe noch nie – nie – einen Präsidenten sagen hören: ‚Geht runter und schließt euch den Protestlern an der Wall Street an‘. Dabei muss er wissen, dass es da unten Nazis gibt, dass dort verwöhnte Kinder sind, Leute, die super-super-wohlhabend sind aber so tun, als würden sie sich kümmern. Sie wollen nur Teil der Bewegung sein.“

Von den Anhängern der „Occupy Wall Street“-Bewegung hält der Megadeth-Frontmann offenbar wenig. Er rechnet vor, dass sie die Stadt täglich 125.000 US-Dollar kosten und nicht organisiert sind:

„Ich würde ihnen wirklich gerne dabei helfen, sich zu organisieren, aber ich glaube nicht, dass dort irgendjemand ist, mit dem man darüber reden kann. Wenn diese Leute protestieren wollen, sollten sie es auf den Stufen des Weißen hauses machen, nicht auf der Wall Street.“

Erst vor kurzem hat sich Tom Morello von Rage Against The Machine „Occupy Wall Street“ angeschlossen (wir berichteten).

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Possessed: SEVEN CHURCHES History

Den kompletten History-Artikel über SEVEN CHURCHES von Possessed findet ihr in der METAL HAMMER-Januarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Radikal anders Am 16. Oktober 1985 ertönte ein Urschrei, so gewaltig und markerschütternd, als hätte jemand die Tore zur Hölle aufgestoßen. Wo andere Bands mit Hochglanzproduktion und melodischen Soli flirteten, klang SEVEN CHURCHES wie ein Sturm aus Rasierklingen. Die Gitarren des Duos Larry LaLonde/Mike Torrao schnitten, Mike Sus’ Schlagzeug prügelte, der Bass donnerte. Jeff Becerras Stimme war ein Grollen aus der Unterwelt. Hier sang kein Mensch, sondern…
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