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Dee Snider hätte nichts gegen Battle mit Paul Stanley

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In einem Interview mit Eddie Trunk kritisierte der Twisted Sister-Frontmann kürzlich das aktuelle KISS-Lineup. Die Mitglieder Tommy Thayer und Eric Singer seien lediglich „Imitate von Peter Criss und Ace Frehley“. Wir berichteten.

Stanley nennt Snider „Möchtegern“

Paul Stanley reagierte prompt auf die Anschuldigungen und bezeichnete Snider im Podcast ‘Talk Is Jericho’ als Möchtegern: „Lass es mich ganz einfach ausdrücken. Dieser Kerl ist ein Möchtegern, das war er schon immer. Er sucht verzweifelt nach Aufmerksamkeit und will ernst genommen werden. Das wird nie passieren, da er offensichtlich keine Ahnung hat und er und seine gesamte Band ein Haufen Witzbolde sind.

Dee Snider veröffentlicht Brief

Mit einem offenen Brief wendet sich der Twisted Sister-Frontmann heute auf Facebook persönlich an Stanley.

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Lieber Paul,

erst einmal: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Wie du bereits festgestellt hast, habe ich diese bitter nötig.
Ich hatte immer vollsten Respekt vor deiner Band und dir als Musiker, aber es ist keine Überraschung, dass das nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Aus irgendeinem Grund scheinst du dich von mir bedroht zu fühlen. Deine Bemerkung über mich und meine Band im Podcast von Chris Jericho war ein typisches Ablenkungsmanöver, um vom Thema wegzuführen, statt drauf zu reagieren. Das ist der älteste Interview Trick überhaupt.

Dass gerade du sagst, meine Band sei „ein Haufen Witzbolde“ ist ziemlich ironisch, könnten KISS doch die Könige der Witzbolde sein. Im Grunde genommen hast du uns ein Kompliment gemacht.

Was die Sache mit dem Möchtegern betrifft, findest du das wirklich? Falls ja, dann zu jeder Zeit, egal wo: Lass uns das auf die altbewährte Art regeln. Keine Kostüme, keine Show, kein Bullshit – nur auf die Bühne gehen und spielen. Ich würde dich zu Nichte machen, mein Lieber.

Mit freundlichen Grüßen

Der aufmerksamkeitsbedürftige Möchtegern-Witzbold von Twisted Sister

Dee Snider

 

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