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Gene Simmons: Der Tod von Prince war seine eigene Entscheidung

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Kurz nach dem Tod der Pop-Legende Prince im Mai hatte sich Gene Simmons mit der Aussage unbeliebt gemacht, dass es “schwach gewesen sei, dass sich Prince selbst umgebracht habe”. Viele Kommentatoren warfen ihm fehlenden Mitgefühl vor, doch auch drei Monate nach dem Shitstorm steht Gene Simmons zu seinen Aussagen.

Im Interview mit FM99 sagte Simmons: “Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe. Es ist sehr traurig, dass viele Leute, diese Generation und die davor glauben, dass Drogen ein Teil des Lebens sind. Ich lehne das ab. Wenn du mit dem Feuer spielst, verbrennst du dich.”, so der Kiss-Bassist. “Ich kannte Prince. Ich kannte David Bowie. Bowie starb an einer Krankheit. Prince starb an Drogen. […] Genau wie Michael Jackson. Drogen haben sie umgebracht. Aber es war eine Entscheidung. Und es ist sehr trurig, dass sie diesen Weg gewählt haben, denn du hast jeden Grund zu leben. Du verletzt deine Fans, du verletzt jeden. Und Drogen sind eine sehr egoistische Sache. […] Ich habe gesagt, dass er aufgrund seines Drogenmissbrauchs gestorben ist. Die Leute haben sich sehr aufgeregt, aber das ist, warum er gestorben ist.”

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Gene Simmons findet, Promis sollten zu Politik schweigen

Wenn es einen Rock-Musiker gibt, der bekannt dafür ist, seine Meinung zu allem lautstark zu teilen, dann ist es Gene Simmons. Dennoch findet der Kiss-Bassist, Schauspieler und Musiker sollten mit ihrer Meinung mehr hinterm Berg halten - besonders, wenn es um Politik geht. Fehlende Qualifikationen? In einem Interview mit TMZ wird Simmons darauf angesprochen, dass Schauspieler wie Ben Stiller (etwa ‘Nachts Im Museum’) aktuell viel Kritik an US-Präsident Donald Trump äußern. Stiller hatte Trump verboten, seine Filmszenen für ein Video zum Angriff auf den Iran zu verwenden. Auf die Frage von TMZ meint Simmons in einem sarkastischen Ton: "Klar, weil…
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