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Motörhead: Show in Denver abgesagt

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Nach dem Abbruch des Konzertes in Salt Lake City (wir berichteten) haben Motörhead auch ihre Show in Denver abgesagt. Der Grund: Frontmann Lemmy Kilmister litt unter einer Form der Höhenkrankheit, die es ihm unmöglich machte vernünftig zu atmen und zu singen. Während Salt Lake City bereits in einer Höhe von 1288m ü.n.N. liegt, ist die Rocky Mountains-Stadt Denver (Colorado) mit ihrer Lage auf 1609m ü.n.N. noch mal 321 Meter höher gelegen, was die Bedingungen für den angeschlagenen Motörhead-Frontmann noch schwieriger gemacht hätte.

Die Band teilte auf ihrer offiziellen Facebook-Seite mit: „Die Höhe der Rocky Mountains hat Lemmy so beeinträchtigt wie die große Höhe von Salt Lake City. Es ist eine Weile her, dass Lemmy so „hoch“ oben in den USA war und hat deshalb einen großen Schub Höhenkrankheit (was es für ihn schwierig macht zu atmen und zu singen). Er hat widerstrebend entschieden, nicht in Denver zu spielen. Das tut Lemmy sehr leid und er möchte sich bei den Fans für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen bedanken. Er freut sich auf die nächsten Shows in Texas – auf einer niedrigeren Höhe“ 

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Krankenhaus: J.B.O. verschieben zwei Liveshows

Den Start in den Release-Tag haben sich J.B.O. und ihre Fans anders vorgestellt. Gitarrist Hannes Holzmann musste nach der Anreise zum Konzertort Hamburg am Freitag, den 9.1. direkt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Diagnose: Lebensmittelvergiftung. Laut Band-Angaben wird er dort voraussichtlich drei Tage stationär behandelt. Eigentlich wollten J.B.O. das Wochenende nutzen, um ihr neues Album HAUS OF THE RISING FUN gebührend mit den Fans auf Tour zu feiern. Stattdessen kam es nun gleich zu mehreren Rückschlägen: Bereits am Vortag war das Konzert in Mutterstadt abgesagt worden, nun folgen auch die beiden anstehenden Shows im Norden und Westen. J.B.O. ohne Hannes:…
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