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Ehemaliger Toto-Sänger Fergie Frederiksen mit 62 gestorben

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Der ehemalige Toto-Sänger Dennis Hardy ‚Fergie‘ Frederiksen starb vergangenen Samstag, den 18.01., mit 62 Jahren nach einem langen Leberkrebsleiden. Bekanntheit erlangte er vor allem als Sänger von Toto auf ISOLATION von 1984 als auch mit Trillion, Leroux, Frederiksen/Philips, Mecca, Frederiksen/Denander als auch solo unter dem Pseudonym David London.

Frederiksen gab bereits im Juni 2010 bekannt, dass bei ihm Leberkrebs diagnostiziert wurde, die darauffolgenden Aufnahmen zum 2011er Solo-Album HAPPINESS IS THE ROAD nutzte er als Theraphie:

„Die Sessions [für HAPPINESS IS THE ROAD] waren heftig. Ich hatte Nebenwirkungen von den Medikamenten, die ich nach den Operationen bekam und mit den Pillen die ich jetzt nehme. Ich musste viele Tage aussetzen und einfach nur zuhause ins Bett um zu versuchen, es am nächsten Tag zu schaffen.

Als ich die Diagnose Krebs bekam, wollte ich mit dem Aufnehmen aufhören. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich das machen könnte. Aber mein Freund Alex Ligertwood sagte, ich müsse es zu Ende bringen. Er hatte natürlich Recht, und ich danke ihm für seine liebevolle Strenge. Und ich bin stolz, dass ich es durchgezogen habe.“

Im Sommer 2011 gab Frederikson bekannt, dass der Krebs beinahe besiegt sei:

„Ich fühle mich im Moment spitze. Ich bin beinahe frei von Krebs. Nicht gerade, was die ganzen Doktoren erwarten haben, und die sind beinahe genauso aus dem Häuschen wie ich. Es scheint, als sei ich die Ausnahme von der Regel. Und ich freue mich sehr darüber, denn die Alternative ist mal so richtig scheiße.“

Nachdem Frederiksen sich 2005 erfolgreich einer Behandlung einer Hepatitis C-Erkrankung unterzog, setzte er sich in den vergangenen Jahren verstärkt dafür ein, das öffentliche Bewusstsein für diese Krankheit zu schärfen, von der vor allem die Leber betroffen ist.

Frederiksens letztes Solo-Album ANY GIVEN MOMENT wurde im August 2013 veröffentlicht.

Fergie Frederiksen – Last Battle Of My War:

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Mastodon erklären Trennung von Brent Hinds

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