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25 Jahre Death – SPIRITUAL HEALING

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SPIRITUAL HEALING

Mit dem dritten Album SPIRITUAL HEALING schafften Death 1990 den endgültigen Durchbruch. Wieder ein Stückchen erwachsener, präsentierten Chuck Schuldiner und seine Begleiter das bis dahin ausgefeilteste Werk der Band.

Neben den gewohnten Klängen mischten sich nun auch Aspekte aus dem Power und Thrash Metal in die Songs. Schuldiners Gitarrenarbeit wurde verspielter, die Rhythmen differenzierter. Musikalisch wird das Mastermind auf SPIRITUAL HEALING von James Murphy unterstützt, der schon bei Death 1990 den endgültigen Durchbruch. Wieder ein Stückchen erwachsener, präsentierten Chuck Schuldiner und seine Begleiter das bis dahin ausgefeilteste Werk der Band.

Neben den gewohnten Klängen mischten sich nun auch Aspekte aus dem Power und Thrash Metal in die Songs. Schuldiners Gitarrenarbeit wurde verspielter, die Rhythmen differenzierter. Musikalisch wird das Mastermind auf SPIRITUAL HEALING von James Murphy unterstützt, der schon bei Testament oder Obituary an den Saiten stand.

Doch auch der Gesangstil ändert sich: Schuldiner erweitert die tiefen Growls der Anfangstage um höheren und klarere Gesangslinien. Die Texte zeigen ebenfalls in eine völlig neue Richtung: er wendet sich eher sozialkritischen Themen wie beispielsweise dem Konsum von Drogen in der Schwangerschaft zu.

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‘Living Monstrosity’ live 1990

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Matt Pike (Sleep, High On Fire): "Das sind die besten Alben zum Kiffen"

Unterhält man sich mit Stoner-Musikern beziehungsweise denkt man an Stoner Rock oder -Metal, ist der Weg hin zu Stöffchen, die einen stoned werden lassen, nicht weit. Einer jener Genussmenschen ist Matt Pike, welcher den englischen Metal Hammer-Kollegen kürzlich ein Interview gab, in dem er von seinen favorisierten Begleitplatten zum high werden berichtete. Hinein ins Nichts Pike kann diesbezüglich natürlich auf einen riesigen Erfahrungsschatz zurückblicken, und dass hierbei MASTER OF REALITY von Black Sabbath einen wichtigen Platz einnimmt, war quasi vorhersehbar: "Ich rauchte ein Tütchen und schmiss 'Into The Void' an, was bezüglich der Erkenntnis, welche Musik mir gefällt und ich…
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