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AC/DC verstärken Macho-Gehabe und Gewalt

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Laute Rock Musik und Rap sind den Untersuchungen zufolge am schlimmsten, wenn es um Stress in Kneipen geht. Die Kunden trinken mehr, verstehen sich wegen der Lautstärke schlecht, schreien sich an und werden aggressiv.

Der AC/DC Klassiker ‘Highway To Hell’ soll ähnlich schlimme Wirkungen in englischen Pubs haben, wie ‘Brown Sugar’ von den Rolling Stones.

Wenn es zu eskalieren droht, sollten die Besitzer vielleicht besser ‘I Got You Babe’ von Sonny And Cher oder Robbie Williams anmachen. Das soll die Leute beruhigen, heißt es.

Die große Pub-Kette JD Wetherspoon reagierte auf die Ergebnisse der Forschungsarbeit mit dem Statement, dass sie R&B und Rap generell nicht spielen wollen, weil der Bass der Songs zu Aggressivität führen könne, wie ihre Erfahrung zeige.

Ob sie jetzt auch AC/DC und die Rolling Stones rauswerfen wollen, sagten sie nicht.

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Metallica: Basssolo in ‘Orion’ sollte Hammett spielen

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