Toggle menu

Metal Hammer

Search

Avenged Sevenfold, Stone Sour, Disturbed im Wahlkampf

von
teilen
mailen
teilen

Es geht darum, wer der Campbell County Attorney in Kentucky werden soll. Dieses Amt wird per Wahl vergeben – weshalb sich Berichten zufolge der Kandidat Jim Daley, ein örtlicher Rechtsanwalt, per Flyer nach vorne zu bringen versucht. Der Flyer ist betextet mit:

„Es ist belegt, dass Steven Franzen sein Geld damit verdient, Kriminelle zu verteidigen: Kinderpronografie, sexueller Umgang mit Minderjährigen, Einmischung in Vormundschaften, Angriffe auf Polizeikräfte, Drogen, und noch vieles mehr. Jetzt möchte er, dass Sie ihm als County Attorney vertrauen. Soll das ein Witz sein?“

Neben diesem Text prangt ein Bild mit Musikern von Avenged Sevenfold, Berichten zufolge der Kandidat Jim Daley, ein örtlicher Rechtsanwalt, per Flyer nach vorne zu bringen versucht. Der Flyer ist betextet mit:

„Es ist belegt, dass Steven Franzen sein Geld damit verdient, Kriminelle zu verteidigen: Kinderpronografie, sexueller Umgang mit Minderjährigen, Einmischung in Vormundschaften, Angriffe auf Polizeikräfte, Drogen, und noch vieles mehr. Jetzt möchte er, dass Sie ihm als County Attorney vertrauen. Soll das ein Witz sein?“

Neben diesem Text prangt ein Bild mit Musikern von Avenged Sevenfold, Stone Sour und Disturbed. Der Kontrahent selber sagt, dass er die Musiker noch nie zuvor gesehen hat – schon gar nicht als juristischer Verteidiger.

Aus dem Disturbed-Lager wurde auch umgehend erklärt, dass es keinerlei Erlaubnis gebe, die Promo-Bilder in dieser Weise zu benutzen und dass sofort sämtliche bestehende Flyer zerstört werden müssten.

Wie im Namen des Juristen solche Flyer in Umlauf gebracht werden konnten, ist bisher noch nicht geklärt. Auch in den USA gibt es schließlich das Recht am eigenen Bild. Von Verleumdung mal ganz abgesehen.

Weitere Artikel zu den Bands:
+ Krankenstand: Disturbed-Sänger mit erneuten Halsproblemen
+ Corey Taylor: Buch über die Sieben Todsünden
+ Avenged Sevenfold: Todesursache von Jimmy Sullivan endlich klar

teilen
mailen
teilen
David Draimans Antwort auf Kanye West-Statement

Rapper Kanye West, der zuletzt in der Kritik stand, weil er einen Song namens ‘Heil Hitler’ veröffentlichte und T-Shirts mit Hakenkreuzen verkaufte, hat sich nun öffentlich dafür entschuldigt. Disturbed-Frontmann David Draiman hat sich auf seinen Social Media-Kanälen dazu geäußert. Albumpromo Er schreibt: "Lieber Kanye West, danke dafür. Leider macht es den angerichteten Schaden nicht wieder gut. Ich weiß nicht, ob irgendwas das je könnte... Aber erlaube mir, dir vorzuschlagen, erstens, an schwarzen/jüdischen Einigkeitsveranstaltungen teilzunehmen. Ich gehe mit. Und zweitens, ‘Heil Hitler’ aus deinem Katalog zu löschen." Draiman, der zuletzt selbst in der Kritik stand, weil er Bomben der israelischen Armee signierte,…
Weiterlesen
Zur Startseite