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Black Veil Brides versuchten, das Schwarze Album nachzuahmen

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Im Interview mit ‘Rock Feed’ sprach Black Veil Brides-Frontman Andy Biersack über die Zusammenarbeit mit Star-Produzent Bob Rock (unter anderem Metallica, Mötley Crüe) für das Album BLACK VEIL BRIDES (2014). Dafür nahm sich die Band METALLICA (1991) als Maßstab – und ahmte die Entstehungsprozesse in jeder erdenklichen Hinsicht nach.

Black Veil Brides: Kopierten sie Metallica?

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„Das ist etwas, was viele Bands nicht machen können, weil sie finanziell nicht in der Lage sind, das zu tun. Doch wir hatten großes Glück, als wir unserem Label sagten: ‚Wir wollen eine Platte machen, die das ‚Black Album‘ (METALLICA, 1991 – Anm.d.A.) auf jeder Ebene in klanglicher Hinsicht nachahmt.‘ Wir haben das Album sogar im selben Raum in Burbank geschrieben. Mit Bob im Raum“, erzählte Biersack. „Wir haben alle Drums in demselben Raum aufgenommen, in dem sie in Burbank mit Bob aufgenommen haben und die Snare Drum verwendet, die sie verwendeten.

Wir sind nach Vancouver geflogen, um an dem Little Mountain Studiopult aufzunehmen, an dem sie diese Platte aufgenommen haben. Es wurde für mich eine Kabine gebaut, die identisch mit der von James (Hetfield, Gesang/Gitarre – Anm.d.A.) ist, als er den Gesang aufgenommen hat, mit den gleichen Lautsprechern und demselben Handmikrofon. […] Bob hat mir James’ tägliche Aufwärmübungen verraten. Ich habe bis heute eine CD, auf der James Hetfield seine Aufwärmübungen singt, die er jeden Tag macht. Ich habe zu dieser Zeit immer noch getrunken. Also habe ich dasselbe heiße Grog-Getränk zubereitet, das James jeden Tag trank.

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Wir hatten sogar dieselben Background-Sängerinnen, die die Harmonien machten. Wir taten das alles. Und die Platte war für uns ein Erfolg. Es ist eine großartige Platte. Ich liebe sie. Wir haben nicht das ‚Black Album‘ noch einmal gemacht. […] Es ging mehr darum, die Gelegenheit dazu zu bekommen und diesen Traum auszuleben. Wir dachten jeden Tag: ‚Das ist unglaublich‘, wie die Erfüllung eines sehnlichsten Wunsches.“

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Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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