Bring Me The Horizon: Oli Sykes erklärt Trennung von Fish

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Bring Me The Horizon-Frontmann Oli Sykes ist endlich genauer auf die Gründe über den Ausstieg von Keyboarder Jordan Fish eingegangen. Zuvor hatte der Brite im Gespräch mit Revolver die Trennung auf „persönliche Gründe innerhalb der Band“ zurückgeführt. Im Interview mit dem NME hat Sykes das Ganze nun detaillierter dargelegt.

Eine Frage der Strategie

„Wir fingen an, uns auseinanderzuleben, als ich nach POST HUMAN: SURVIVAL HORROR begonnen habe, darüber nachzudenken, wie wir als Band sind“, eröffnet das Bring Me The Horizon-Sprachrohr. „Es war alles Teil des Themas, nicht nachzulassen und der Angst davor, als Band zurückzufallen, keine große Band mehr zu sein, dass uns jemand überholt und größer und besser wird als wir. An einem gewissen Punkt muss man akzeptieren, wie groß seine Band ist. Man muss sich jedoch auch fragen, wie sehr man diese zusätzliche Beliebtheit verdienen will. Will man wirklich auf TikTok all die Tänze aufführen? Will man sich jeden Tag im Studio fertigmachen, wenn man nicht einmal Musik schreiben will aufgrund dieser Angst?“

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Laut Oli Sykes gab es hierüber unterschiedliche Ansichten. „Es gibt eine begrenzte Menge an Erfolg da draußen“, beurteilt der Bring Me The Horizon-Sänger. „Wir sind in eine Geisteshaltung geraten, von der ich versucht habe, mich zu entfernen, womit Jordan aber zu einem gewissen Grad nicht übereinstimmte.“ Mit dieser Geisteshaltung habe sich Sykes „so elend“ gefühlt und wollte dazu „zurückkehren, ein normales Leben zu führen“. Nichtsdestotrotz hatte Oli wohlwollende Worte über Jordan Fish übrig. „Die Band wäre ohne ihn nicht dort, wo sie ist. Ich könnte nicht singen, dabei hat er mir geholfen. Ich habe so viel von ihm gelernt. Von mir hat er sicher auch viel gelernt. Ich bin mir sicher, dass wir uns eines Tages wiedersehen und reden werden. Nichts ist geschehen, das nicht bei einem Drink geklärt werden könnte.“

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