Couch: Monique Pym (Reliqa)

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Das komplette Couch-Interview mit Monique Pym (Reliqa) findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welchen Job hättest du, wenn du nicht Musikerin geworden wärst?

Monique Pym: Ohne die Band wäre ich Highschool-Lehrerin. Aktuell bewege ich mich auf meinen Abschluss zu, um beides machen zu können. Natürlich genießt Reliqa die höchste Priorität!

MH: Wann hast du entschieden, dass du Musikerin werden willst – und warum?

MP: Ich habe mich immer für Musik interessiert, hätte aber bis zur Teenager-Zeit nie gedacht, dass ich das professionell machen könnte. Wir vier Reliqa-Mitglieder waren zuerst Schulfreunde. Ich begann erst mit dem Singen, als die Idee aufkam, eine Band zu gründen. Nach einigen Jahren des Komponierens und Auftretens bei Schulprojekten entschlossen wir uns dazu, Reliqa der Öffentlichkeit vorzustellen. Das war vor sieben Jahren, seitdem haben wir nie zurückgeblickt.

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MH: Bei dir zu Hause brennt es. Welche drei Dinge rettest du?

MP: Mal von den Menschen abgesehen (da stünde mein Partner ganz oben auf der Liste) würde ich mein Yamaha-Keyboard, mein Macbook und ein paar sehr wertvolle Vinylplatten retten. Ich bin keine große Sammlerin, daher fiele mir die Wahl nicht allzu schwer.

Nasses Badezimmer

MH: Hast du vor Live-Auftritten Lampenfieber?

MP: Ich bin vor jedem Konzert angespannt, aber hauptsächlich wegen Aufregung und Adrenalin. In der Sekunde, in der die Musik beginnt, schmilzt alles hinfort. Dann blinzle ich einmal, und schon ist unser Set vorbei!

MH: Wie sieht es in der Hölle aus?

MP: Ein Badezimmer mit einem ewig nassen Boden.

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