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Das Metal-Jahr 1990: Am Scheideweg

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AC/DC THE RAZORS EDGE

Eines dieser Alben, die man bereits nach einer halben Sekunde Spielzeit treffsicher erkennt: ‘Thunderstruck’ mit seinem unvergleichlichen Eröffnungs-Riff leitet das zwölfte Werk der Australier ein. Und es bleibt stark! AC/DC feuern die Granaten aus allen Kanonen, darunter ‘Fire Your Guns’, ‘Are You Ready’ und ‘Moneytalks’ – einer der größten Singlehits für die Band überhaupt.

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Dabei war nach dem nur okayen BLOW UP YOUR VIDEO (1988) nicht unbedingt zu erwarten gewesen, dass die Australier mit dem neuen Drummer Chris Slade und dem neuen Produzenten Bruce Fairbairn in Sachen Energie, Kreativität und Verkaufszahlen (Mehrfachplatin!) an ihre Erfolge der frühen Achtziger anknüpfen können. Die Young-Brüder zeichnen diesmal allein verantwortlich für das Songwriting (Brian Johnson ist mit seiner Scheidung beschäftigt) – ein Erfolgsrezept, das beibehalten werden soll! (Sebastian Kessler)

Death SPIRITUAL HEALING

Wie wichtig das Jahr 1990 für die Genese des Death Metal war, verrät euch unser Spezialkasten. Einen dicken Anteil daran trägt auch das Drittwerk von Death: Nach den brutalen Vorgängern SCREAM BLOODY GORE und LEPROSY treten erstmals die technischen und melodischen Aspekte weit in den Vordergrund, welche Death mit den kommenden Alben und Jahren auf stets neue Spitzen treiben und so dem Genre immer neue Facetten entlocken werden. Unverändert und stilprägend bleiben das Ed Repka-Cover und die Morrisound-Produktion, aber auch der nicht immer einfache Charakter Chuck Schuldiners.

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So besteht er darauf, die Bassspuren selbst eingespielt zu haben und weigert sich, die (angeblich schlecht organisierte) Tournee zum Album anzutreten. Bassist Terry Butler und Schlagzeuger Bill Andrews ziehen sie (mit Sänger Louis Carrisalez und Gitarrist Walter Trachsler) durch – und werden wenig überraschend vor die Tür gesetzt. (Sebastian Kessler)

Iron Maiden NO PRAYER FOR THE DYING

Man muss sich stark konzentrieren, um wirklich alle Iron Maiden-Klassiker ohne Nachdenken aufzählen zu können – NO PRAYER FOR THE DYING gehört nicht dazu. Das Album wirkt im Band-eigenen Kontext erstaunlich bieder – vor allem, wenn man es mit dem anspruchsvollen Vorgängeralbum SEVENTH SON OF THE SEVENTH SON (1988) oder den risikofreudigen Ansätzen von SOMEWHERE IN TIME (1986) vergleicht.

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Der Ausstieg von Gitarrist Adrian Smith im Vorfeld der Produktion deutete bereits an, dass das Grundgerüst von Iron Maiden zu wackeln begann, was schließlich im Ausstieg von Bruce Dickinson 1993 gipfelte. Dass NO PRAYER FOR THE DYING der Band mit ‘Bring Your Daughter… To The Slaughter’ die einzige Nummer eins-Single in der Heimat bescherte, wirkt im Gesamtkontext fast schon bizarr. (Matthias Weckmann)


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Corona: Durchhalteparolen aus der Musikerwelt

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