Deep Purple: Die Rechnung geht auf

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Als Steve Morse aufgrund der Krebsdiagnose seiner Frau im März 2022 eine temporäre Auszeit von Deep Purples just wiederaufgenommenen Tourneeaktivitäten nahm, war noch nicht absehbar, dass seinem Ersatzspieler, dem 45-jährigen Gitarristen Simon McBride, mehr als nur ein Interims-Gig bei der Hard Rock-Institution beschieden sein sollte. „Anfangs dachten wir gar nicht an einen permanenten Ersatz. Es ging vielmehr darum, die Lücke zu füllen und wieder auf Achse gehen zu können“, erklärt Sänger Ian Gillan pragmatisch.

„Es gab keine großen Debatten, ich kannte Simon und seine Fähigkeiten als Musiker bereits, und Don (Airey, Keyboarder – Anm.d.A.) ebenso. Der Rest ergab und entwickelte sich dann. Zu dem Zeitpunkt, als Steve nicht mehr zur Band zurückkehren konnte, liebten wir Simon genauso, wie es das Publikum inzwischen tat.“ Somit wurde McBride nach Morses Ausstieg im Juli gut ein halbes Jahr nach seinem ersten Auftritt mit den Rock-Giganten zum offiziellen Band-Mitglied.

„Fang endlich an, den verdammten Song zu spielen!“

An besagte erste Show unter dem Deep Purple-Backdrop erinnert sich der Ire erwartungsgemäß noch nur zu gut. „Das war in Tel Aviv. Vor 15.000 Leuten. Was nicht von schlechten Eltern ist, vor allem, wenn man auch aufgrund von COVID die letzten drei Jahre kein Konzert gespielt hat“, gibt McBride mit einem Grinsen zu Protokoll. „Normalerweise kenne ich kein Lampenfieber, aber 15 Minuten vor der Show bekam ich backstage tatsächlich Muffensausen.

Als wir dann rausgingen und das Konzert wie üblich mit ‘Highway Star’ beginnen wollten, höre ich, nachdem Paicey (Ian Paice, Schlagzeuger – Anm.d.A.) und Roger (Glover, Bassist – Anm.d.A.) bereits losgelegt hatten und ich eigentlich diese fetten Akkorde hätte spielen sollen, von hinten nur diesen Schrei: ‚Fang endlich an, den verdammten Song zu spielen!‘. Ich war so beeindruckt von der ganzen Szenerie, dass ich fast meinen Einsatz verpasst hätte.“

Wie sich Simon McBride mittlerweile eingelebt hat, wie er mit Don Airey harmoniert und was es mit der tragbaren Tür auf sich hat, lest ihr in der METAL HAMMER-Juliausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Deep Purple: Glenn Hughes ist sauer auf Gillan & Glover

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