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Devourment: Der etwas andere Quarantäne-Clip

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Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen – scheint sich Devourment-Basser Dave Spencer gedacht zu haben. Und er wollte wohl auch kein typisches Quarantäne-Video machen, wie sie aktuell von allen möglichen Bands und Musikern aus deren Wohnbereichen sprießen.

Spencers Bass-Playthrough-Video des Devourment-Tracks ‘Arterial Spray Patterns’ beginnt typisch in der heimischen Musizier-Ecke und auf dem Sofa. Doch dann schicken uns die Schnitte raus auf die Terrasse, in ein Baumhaus, in den Kofferraum seines Autos und sogar aufs Hausdach. Eben überall, wo man mit dem Bass posieren kann.

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Klar, es ist total bescheuert, aber genau deswegen macht es Spaß und ist visuell deutlich unterhaltsamer als all die Splitscreen-Clips. Seht hier Dave Spencers Bass-Playthrough-Video.

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Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Duff McKagan: Der wohl vielseitigste Bassist ist 62

Michael Andrew „Duff“ McKagan, geboren vor genau 62 Jahren in Seattle, ist einer dieser Musiker, deren Lebenslauf sich liest wie ein wilder Ritt durch die Rock-Geschichte. Ein Bassist, der nie nur Bassist war. Ein Typ, der bis heute sinnbildlich für den Geist von Guns N’ Roses steht: roh, ungeschliffen, unkaputtbar. Kindheit und Jugend Aufgewachsen als jüngstes von acht Kindern in einem Arbeiterviertel Seattles lernte McKagan früh, dass man sich im Leben durchbeißen muss. Mit 15 jobbte er bereits in Nachtclubs, verließ nach der 10. Klasse die Schule und stürzte sich kopfüber in die Musikszene der Stadt. Seinen Spitznamen „Duff“ trug…
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