Toggle menu

Metal Hammer

Search

Die Kassierer reichen Song-Bewerbung für den Eurovision Songcontest ein

von
teilen
mailen
teilen

Nach dem Gerangel um die Benennung von Xavier Nadioo, der als deutscher Künstler zum Eurovision Songcontest nach Malmö fahren sollte, hatte der Blog ruhrbarone.de die deutschen Punk-Legenden um Sänger Wolfgang „Wölfi“ Wendland ins Spiel gebracht. Nachdem die Entsendung von Naidoo zurückgenommen wurde, war das Rennen wieder offen – und die Kassierer machen Ernst. Wie jetzt in einem Statement der Punk-Heroen mitgeteilt wurde, hat die Band ihre Song-Bewerbung für den Eurovision Songcontest eingereicht.

Im Statement heißt es:

Sehr geehrte Damen und Herren,

da sich mich gebeten hatten, Sie über weitere Entwicklungen unserer Bewerbung für den ESC zu unterrichten Mein Fax an den NDR vom 23. 11. wurde mit einem Brief beantwortet, der Samstag, den 12. 12. bei mir einging und insbesondere darauf verwies, dass eine Bewerbung für den ESC nur bis heute 12.00 Uhr möglich sei. Erst in einem Telefonat, welches ich am Montag, dem 14. 12. mit dem Sender führte wurde deutlich, dass zu diesem Termin auch schon das geplante Lied als mp3 zumindest als Demo vorzulegen sei. Die nächsten Tage gestalteten sich hier dann etwas hektisch, um rechtzeitig die vorliegenden Ideen zu einer Demo-Fassung zusammenzuführen. Unter dem Arbeitstitel „Wer merkt das schon“ liegt nunmehr dem NDR eine Demo-Aufnahme vor, die zwar noch etwas holprig daherkommt, aber sicher das Potential des, speziell für den ESC komponiert und geschrieben Lied verrät. Die eigentliche Produktion findet dann später in einem Tonstudio statt.

MfG Wolfgang Wendland

Man kann gespannt sein, was die Kassierer zusammengeklöppelt haben – Hit-Qualitäten hat die Band mit Klassikern wie ‘Blumenkohl am Pillermann’, ‘Außenbordmotor’ oder ‘Sex mit dem Sozialarbeiter‘ in den letzten 30 Jahren ja bereits bewiesen!

teilen
mailen
teilen
PlayStation VR: Das sind die besten Games für Sonys virtuelle Realität

VR, beziehungsweise Virtual Reality oder Virtuelle Realität, ist eigentlich ein alter Hut. Denn schon von 1970 bis 1990 wurden VR-Brillen für medizinische und militärische Zwecke eingesetzt. Aber auch Flugsimulationen, die Automobil- und natürlich Unterhaltungsindustrie profitierte von VR. Richtig durchsetzen konnte sich die Technik allerdings nicht. Dies änderte sich erst im 21. Jahrhundert, als es VR-Brillen für Smartphones und als eigenständige Peripherie gab. PlayStation VR von Sony hat die Technik allerdings erst richtig massentauglich gemacht, denn die Brille ist vergleichsweise günstig und zum Betrieb wird kein teurer High-End-PC benötigt, sondern nur eine PlayStation 4. PlayStation VR: Das braucht ihr für PS…
Weiterlesen
Zur Startseite