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Ensiferum, Dying Fetus, Baroness, Illdisposed, Slumber

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Den Anfang machen die Nordlichter von Ensiferum mit zwei Ausblicken auf das Album FROM AFAR:

>>> ‘Twilight Tavern’

>>> ‘Smoking Ruins’

Deutlich härter wird es, wenn Dying Fetus mit neuem technischen >>> ‘Twilight Tavern’

>>> ‘Smoking Ruins’

Deutlich härter wird es, wenn Dying Fetus mit neuem technischen Death Metal auf DESCEND INTO DEPRAVITY zum Morgenappell scheppern:

>>> ‘Shepherd’s Commandment’

Ähnlich hart, aber weniger frickelig gehen es die Dänen Illdisposed auf TO THOSE WHO WALK BEHINS US an, wie der neue Song zeigt:

>>> ‘For The Record’

Darf es etwas ruhiger sein? Dann wäre vielleicht das neue Baroness-Album BLUE RECORD etwas:

>>> The Sweetest Curse

Endgültig düster wird es final mit Slumber und ihrem neuen Album RESONANCE. Eine „Laptop-Version“ als Ausblick gibt es schon:

>>> ‘Atoma’

Mehr Musik:
+ Secrets Of The Moon stellen ersten neuen Song online
+ Metallica überarbeiten den Song ‘My Apocalypse’
+ Neue Songs: Shadows Fall, >>> ‘Twilight Tavern’

>>> ‘Smoking Ruins’

Deutlich härter wird es, wenn Dying Fetus mit neuem technischen Death Metal auf DESCEND INTO DEPRAVITY zum Morgenappell scheppern:

>>> ‘Shepherd’s Commandment’

Ähnlich hart, aber weniger frickelig gehen es die Dänen Illdisposed auf TO THOSE WHO WALK BEHINS US an, wie der neue Song zeigt:

>>> ‘For The Record’

Darf es etwas ruhiger sein? Dann wäre vielleicht das neue Baroness-Album BLUE RECORD etwas:

>>> The Sweetest Curse

Endgültig düster wird es final mit Slumber und ihrem neuen Album RESONANCE. Eine „Laptop-Version“ als Ausblick gibt es schon:

>>> ‘Atoma’

Mehr Musik:
+ Secrets Of The Moon stellen ersten neuen Song online
+ Metallica überarbeiten den Song ‘My Apocalypse’
+ Neue Songs: Shadows Fall, Behemoth, Emmure, Armored Saint u.v.m.

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The Sword: Debütwerk AGE OF WINTERS feiert 20. Jubiläum

Februar 2006, Texas. Die Neunziger waren vorbei, die großen Metaller wurden vom Grunge übertönt. Das ließen sie sich nicht weiter gefallen. Also schlugen sie zurück: Lauter, härter, präsenter. Mit dieser Mentalität stießen vier bärtige Texaner aufeinander, die in ihrem Debütwerk AGE OF WINTERS die Stimmung der US-Szene präzise auf den Punkt brachten. The Sword waren geboren, laut und voller Tatendrang - aber ihr erstes Album schlug auf unserer Seite des großen Teichs weniger ein als erwartet. Vielleicht lag es daran, dass Titel und Artwork eher ein Power Metal‑Epos erwarten ließen: irgendwo zwischen Tolkien‑Fantasien und Einhörnern. Doch The Sword machten früh…
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