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Gegen jeglichen Extremismus

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„Wir wollten zum Ausdruck bringen, wie sehr unser Leben von extremem religösem Verhalten geprägt ist. Egal ob von weit weg, oder direkt vor der Haustür.“

„Was Neil mit seinen Texten sagen will, ist dass die Welt (des religiösen Eifers -Anm.d.Red.) nicht nur die Welt des Islam ist. Jeglicher religiöser Fanatismus ist schlimm. Egal, ob er aus dem Nahen Osten oder dem Mittleren Westen kommt.“

Den Grund, warum Rush als Band sich zu diesem Thema äußern, sieht Geddy darin, dass es sich schlicht und ergreifend um die Welt handelt, in der wir alle Leben. Eine Welt, die sich in sehr kurzer Zeit sehr geändert habe.

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Rush: Geddy Lee erklärt, wie es zur Reunion der Band kam

Im Juni 2026 werden Sänger und Bassist Geddy Lee sowie Gitarrist Alex Lifeson das erste Mal seit elf Jahren wieder unter dem Namen Rush auf Tour gehen. Unterstützt werden sie dabei von Schlagzeugerin Anika Nilles, welche den 2020 verstorbenen Neil Peart ersetzen wird. Wie Ersterer nun in einem Interview mit Planet Rock verriet, probe man bereits seit rund einem Jahr für die Bühnenrückkehr. Und der Neuzugang in der Band scheint ein entscheidender Faktor für die neu entdeckte Energie zu sein. Langsamer Neustart „Begonnen hat alles damit, dass Alex und ich angefangen haben zu jammen. Die Jams waren ziemlich interessant, aber…
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