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Gitarren-Legende Gary Moore ist gestorben

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Die Umstände seines Todes sind bisher noch unklar. Gary Moore galt als robuster Zeitgenosse, der daher wahrscheinlich kein Opfer des wilden Rock’n’Roll-Lebensstils geworden ist. Was genau seinen frühen Tod verursachte, ist allerdings noch unklar.

Das Talent von Gary Moore wurde schon früh offensichtlich. Mit 16 Jahren zog er nach Dublin, um dort der Band Skid Row beizutreten. Er lernte Phil Lynott kennen und stieg 1973 bei dessen Band Thin Lizzy ein, verließ die Kollegen ein Jahr später wieder, kehrte allerdings von 1978 – 1979 wieder zurück.

Als Solo-Künstler machte sich Gary Moore vor allem als Blues Gitarrist einen Namen und wird bis heute von vielen Gitarristen der unterschiedlichsten Sparten als wichtiger Einfluss und begnadeter Musiker genannt.

04.04.1952 – 06.02.2011

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Thin Lizzy: 50 Jahre JAILBREAK

Wenn eine Band mit dem Rücken zur Wand steht, entstehen manchmal die Platten, die alles verändern. Genau so war es 1976 bei Thin Lizzy. JAILBREAK, das sechste Album der irischen Rock-Giganten, feiert sein 50. Jubiläum - und bis heute klingt der Knall nach, der die Band aus einer stagnierenden Karriere schoss und ihr internationalen Ruhm verschaffte. Ultimatum vom Label, zwei Flops im Gepäck Nach den kommerziellen Bauchlandungen von NIGHTLIFE (1974) und FIGHTING (1975) war die Stimmung bei Thin Lizzy angespannt. Ihr Label Vertigo Records stellte ein knallhartes Ultimatum: Noch ein Album - und wenn das nicht zündet, war’s das. Zwar…
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