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Guns N’ Roses von zwei Plattenfirmen verklagt

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Eine Million US-Dollar verlangen das britische Label Independiente und die US-Abteilung von Domino Recording Company von Guns N‘ Roses und ihrer Plattenfirma, weil angeblich auf CHINESE DEMOCRACY Song-Teile des deutschen Elektronik-Künstlers Ulrich Schnauss zu hören seien.

Genauer sollen Momente aus ‘Wherever You Are’ und ‘A Strangely Isolated Place’ im Guns N‘ Roses Song ‘Riad N‘ The Bedouins’ auftauchen. Eine Stellungnahme der Plattenfirma gibt es zu diesen Vorwürfen noch nicht.

Für die Plattenfirma war CHINESE DEMOCRACY ohnehin kein großer Wurf: die Verkaufszahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen an das erste Guns N‘ Roses Album nach 17 Jahren zurück.

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Guns N' Roses wollen vollwertiges Album aufnehmen

Immer wieder erklärten Guns N' Roses in den vergangenen Jahren vollmundig, die Band würde an neuer Musik arbeiten. Erschienen sind bisher vor allem überarbeitete Reste aus den Sessions zum vergangenen Studioalbum CHINESE DEMOCRACY (2008). Das Vorhaben eines vollwertigen Albums ist damit allerdings nicht vom Tisch wie Gitarrist Slash erklärte. Laut ihm wollen Guns N' Roses auch weiterhin an einem vollwertigen Longplayer arbeiten. Nicht nur halbe Sachen Mit den beiden Songs ‘Atlas’ und ‘Nothing’ veröffentlichten Guns N' Roses vergangenes Jahr zwei weitere neue Songs. Es waren die ersten seit ‘The General’ und ‘Perhaps’ von 2023. „Es ist gut, ein paar Songs…
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