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Hair Metal – von außen betrachtet

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Klickt man sich in die „Hair Metal Highlights“, ist der Spott des Aufmachers auch schon wieder verflogen und es werden kurz und knapp die Höhe- und Tiefpunkte von sechs Genre-Vertretern genannt. Dazu gibt es eine Übersicht, was die Bands momentan machen und was ihr skandalträchtigster Moment war.

Besprochen werden:

• L.A. Guns
• Bang Tango
• Ratt
• Warrant
• Britny Fox
• Skid Row

Sind das nun wirklich die Größen der Haarspray-Zeit? Ist das repräsentativ?

Immerhin: Das primär auf Pop- und Indie-Musik fokussierte Portal gräbt so noch mal eien eigentlich zu uns gehörende Musikrichtung aus.

Was haltet ihr aber davon, wenn Magazine ihr angestammtes Terrain verlassen und an solche Sparten-Themen setzen? Bringt es neue Aufmerksamkeit, oder ist es Leichenfledderei?

Und vor allem: Welche Relevanz hat der Poser- und Hair Metal heute überhaupt noch? Habt ihr selber die oft schreiend bunten Alben in euerer Sammlung?

Wie denkt ihr über Hair Metal?

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Slayer: Zehn Momente, in denen der Band alles egal war

Kündigt eine Band ihren Abschied an, schaut man gerne auf ihre Karriere zurück. So auch bei Slayer, obwohl Tom Araya im Titel-Track des letzten Albums REPENTLESS singt: "Kein Zurückblicken, kein Bereuen, keine Entschuldigungen." Revolver Mag sammelte zehn Momente, in denen Slayer einfach Slayer waren: 1. Die erste US-Tournee Obwohl Slayer bereits viele Konzerte als der US-Westküste mit ihrem 1983er-Debüt SHOW NO MERCY gespielt hatten, ließ sich die Band bis Herbst 1984 Zeit, um den Rest von Nordamerika zu bereisen. Allerdings hatten sie weder Geld, noch einen Manager, und als "Tour-Bus" diente Tom Arayas Chevy Camaro. "Wir schliefen in Kellern und…
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