Metal-Yoga ist schon seit 2015 ein Ding: Damals waren vor allem die US-Amerikaner dabei, harte Klänge mit intensiver Körperdehnung zu verbinden. Jetzt gibt es auch in Berlin die Möglichkeit, an „schwarzem Yoga“ teilzunehmen. Im Interview mit der Berliner Zeitung erklärt Yoga-Lehrerin Charlotte Messerschmidt zur Verbindung von Hatha-Yoga und Metal: „Das kann jeder machen, der beweglicher werden will. Und Metal hilft, daraus Kraft und Energie zu ziehen.” Ziel der Übung sei es, nicht nach rechts und links zu schauen um sich mit anderen zu vergleichen, so die Yoga-Lehrerin.
Spannend: Während sich die Kursteilnehmer auch eigene Songs wünschen dürfen, hat auch Messerschmidt einen Lieblingssong. ‘White Palace’ der finnischen Melodeather Omnium Gatherum.
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Metal-Yoga gibt es jeden Dienstag, 18.30–19.30 Uhr. Infinity Sunlight, Gubener Str. 27, Friedrichshain. www.schwarzes-yoga.de
Lest hier den Live-Bericht vom Konzert von Seven Blood, Lastelle und High Regard am 16. Januar 2026 in Berlin, Badehaus.
Als High Regard an diesem Freitagabend selbstbewusst die Bühne im Badehaus betreten, sind die Reihen noch licht. Trotz des überschaubaren Publikums zeigen sich die Engländer sichtlich erfreut über ihren ersten Besuch in Deutschland und liefern eine souveräne Eröffnung ab. Nur wenige Patzer trüben den Auftakt: Sängerin Georgia Casey tritt auf ihr Mikrofonkabel, die Stimme setzt für Sekunden aus. Ein kurzer Schreckmoment in einem ansonsten kontrollierten Set. Lastelle, ebenfalls Engländer, waren zuvor nur vereinzelt in Deutschland unterwegs. Frontmann Adam Rigozzi bedankt sich unentwegt für das zahlreiche Erscheinen – das Badehaus ist inzwischen deutlich gefüllt – und versucht, die Menge zum…