Toggle menu

Metal Hammer

Search

Harte Entspannung: Metal-Yoga in Berlin!

von
teilen
mailen
teilen

Empfehlungen der Redaktion
Metal trifft Yoga
Metal-Yoga ist schon seit 2015 ein Ding: Damals waren vor allem die US-Amerikaner dabei, harte Klänge mit intensiver Körperdehnung zu verbinden. Jetzt gibt es auch in Berlin die Möglichkeit, an „schwarzem Yoga“ teilzunehmen. Im Interview mit der Berliner Zeitung erklärt Yoga-Lehrerin Charlotte Messerschmidt zur Verbindung von Hatha-Yoga und Metal: „Das kann jeder machen, der beweglicher werden will. Und Metal hilft, daraus Kraft und Energie zu ziehen.” Ziel der Übung sei es, nicht nach rechts und links zu schauen um sich mit anderen zu vergleichen, so die Yoga-Lehrerin.

Spannend: Während sich die Kursteilnehmer auch eigene Songs wünschen dürfen, hat auch Messerschmidt einen Lieblingssong. ‘White Palace’ der finnischen Melodeather Omnium Gatherum.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Metal-Yoga gibt es jeden Dienstag, 18.30–19.30 Uhr. Infinity Sunlight, Gubener Str. 27, Friedrichshain. www.schwarzes-yoga.de

teilen
mailen
teilen
Im Pit bei: Seven Blood + Lastelle

Als High Regard an diesem Freitagabend selbstbewusst die Bühne im Badehaus betreten, sind die Reihen noch licht. Trotz des überschaubaren Publikums zeigen sich die Engländer sichtlich erfreut über ihren ersten Besuch in Deutschland und liefern eine souveräne Eröffnung ab.   Nur wenige Patzer trüben den Auftakt: Sängerin Georgia Casey tritt auf ihr Mikrofonkabel, die Stimme setzt für Sekunden aus. Ein kurzer Schreckmoment in einem ansonsten kontrollierten Set. Lastelle, ebenfalls Engländer, waren zuvor nur vereinzelt in Deutschland unterwegs. Frontmann Adam Rigozzi bedankt sich unentwegt für das zahlreiche Erscheinen – das Badehaus ist inzwischen deutlich gefüllt – und versucht, die Menge zum…
Weiterlesen
Zur Startseite