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Metal Hammer

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Metal trifft Yoga

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Metal ist ziemlich nützlich: Er beruhigt, kann der Kit für eine langlebige Beziehung sein – oder die Geräuschkulisse für eure Yoga-Übungen bieten. Das erkannten jetzt findige Yoga-Lehrer in den USA. Laut einem Bericht von theguardian.com gibt es bereits zwei spezielle Metal Yoga-Kurse.

Auch eine nach Amerika emigrierte Deutsche Saskia Thode, die mittlerweile in Brooklyn lebt und dort ihr eigenes Yoga-Studio leitet, folgt diesem Trend. Ihr Kurs heißt „Metal Yoga Bones“ und hat den Leitspruch „Unleash Your Inner Beast“ – lass deine innere Bestie heraus:

Metal Yoga fängt mit viel Gebrüll, Geschrei und Schläge auf den Boden an, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Wut, ihren Stress und innere Dunkelheit herauszulassen“, erklärt die emigrierte Yoga-Lehrerin. „Ich animiere die Menschen außerdem dazu, sich zu bewegen; wenn sie einen Song mögen, warum sollten sie sich nicht einfach dazu bewegen? Manchmal starten wir einen Circle Pit.

Metal gebe den Menschen einfach die Möglichkeit ihre Emotionen kontrolliert herauszulassen. Darum liebten so viele Menschen Metal: „Es hilft uns dabei damit umzugehen, wie wir uns fühlen und lässt uns einfach glücklicher sein.“

 

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Disturbed: John Moyer ist seit einem Jahr nüchtern

Alkohol und Metal haben eine nicht immer gesunde Beziehung. Das musste Disturbed-Bassist John Moyer am eigenen Leib erfahren. Wie der Musiker erklärte, habe er seit seinen Teenagertagen regelmäßig  getrunken. Bis jetzt, denn laut eigener Aussage hat Moyer vor einem Jahr allen Rauschmitteln den Rücken gekehrt. Mit Erfolg. Der Entzug ist geglückt „Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst zurückgehalten habe“, erklärte Moyer in einem Video in den Sozialen Medien. „Ich habe getrunken, um den Problemen zu entfliehen, die durch meinen Alkoholkonsum entstanden sind. Es ist ein seltsamer Teufelskreis. Und ich bin froh, dass ich ihn durchbrechen konnte.…
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