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Hass auf Donald Trump: Corey Taylor will auswandern

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Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten? Das können und wollen sich viele Menschen nicht vorstellen. Dazu gehört auch Slipknot-Frontmann Corey Taylor, der seinem Frust nun in der Radiosendung von Andy Hall auf Lazer 103.3 Luft machte:

„Die Leute reden sich ein, dass das Schlimmste erst in der Zukunft kommt. Nein, wir leben darin. Es ist schrecklich. Die Tatsache, dass Donald Trump tatsächlich angehender Präsidentschaftskandidat für die Vereinigten Staaten von fucking Amerika ist… Wollt ihr mich verarschen?“

Sollte Trump zum Präsidenten gewählt werden, gebe es für Taylor nur eine Option: Auswandern. Aber wohin?

„England ist viel zu teuer. Also könnte ich in Guam landen und einfach eine Hütte bauen. Oder Belize. Es gibt tonnenweise Inseln in Belize, die man kaufen kann. Ich habe das tatsächlich recherchiert, denn für drei, vier Sekunden dachte ich ‘Ich werde eine Insel kaufen. Scheiß auf diese Leute.’“

Seht das komplette Interview hier:

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Rachel Bolan (Skid Row) kündigt sein Soloalbum an

Während Skid Row noch auf der Suche nach einem Nachfolger für Erik Grönwall am Mikrofon suchen, macht Bassist Rachel Bolan derweil sein eigenes Ding. Das Ergebnis ist ein Album mit dem Titel GARGOYLE OF THE GARDEN STATE. Das Licht der Welt erblicken soll das gute Stück am 12. Juni via earMUSIC. Ganz allein hat Bolan daran nicht gearbeitet. Seine Skid Row-Kollegen Dave „Snake“ Sabo, Scotti Hill und Rob Hammersmith haben Hilfestellung geleistet. Obendrein sind Gastbeiträge von Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour), Nuno Bettencourt (Extreme), Damon Johnson (Lynyrd Skynyrd, Black Star Riders), Steve Conte (New York Dolls) und Danko Jones vertreten.…
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