Toggle menu

Metal Hammer

Search

Himsa lösen sich auf und spielen einen letzten Gig

von
teilen
mailen
teilen

Bassist Derek Harn erklärt das Ende von Himsa damit, dass man Schluss machen sollte, wenn es am schönsten ist.

Das gelte vor allem für die Live-Shows. „Wenn wir nicht touren können, wie wir es von früher gewohnt sind, ist das nicht mehr Himsa. Da ist es besser, aufzuhören, als langsam zu verwelken.“

Böses Blut oder harte Worte gäbe es keine, es sei schlicht das Ende der Band, die allen Beteiligten ungemein viel bedeutet habe und die mit SUMMON IN THUNDER (2007) ihr bestes Album rausgebracht hätte.

Insgesamt kommen Himsa nach über zehn Jahren bestehen auf vier Alben:

+ GROUND BREAKING CEREMONY (1999)
+ COURTING TRAGEDY AND DISASTER (2003)
+ HAIL HORROR (2006)
+ SUMMON IN THUNDER (2007)

Ihren letzten Gig werden sie am 16. August im El Corazon in Seattle spielen.

Weitere Himsa-Artikel:
+ Himsa + A Life Once Lost Live Bericht
+ Himsa haben ein neues Video am Start

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Rubriken im November: Silenoz (Dimmu Borgir) auf der Couch

Couch mit Silenoz (Dimmu Borgir, Insidious Disease): Was war der skurrilste Job, den du jemals ausgeübt hast? Skurril war es nicht wirklich. Ich habe ein Jahr lang als Assistent in einem Hort gearbeitet, in dem Kinder nach der Schule betreut wurden. Dabei konnte ich viel lernen, auch über mich selbst: zum Beispiel, wie viel Kind noch immer in mir steckt. Wen würdest du als dein Idol bezeichnen? Aus welchem Grund? Ich versuche, niemanden als idealisieren. Aber es gibt natürlich Musiker und Songwriter, die ich bewundere. Wenn ich aber einen Menschen nennen müsste, dann wäre das mein verstorbener Großvater, weil er…
Weiterlesen
Zur Startseite