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Im Pit bei: Touché Amoré + Birds In Row + No Omega

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Sie waren zwar erst vor einem halben Jahr da, dennoch sind Touché Amoré in Berlin immer gern gesehene Gäste und sorgen so auch nach einer kurzen Tourpause für einen vollen Magnet Club.

Support hat man sich aus Europa beschafft: Das Programm wird von den Schweden von No Omega eröffnet, die mit ihrem selbst ernannten „hopeless and heartbreaking doomsday hardcore punk“ zwar Potential aufweisen, auf der Bühne jedoch noch recht steif und unbeholfen wirken und das Publikum nicht so recht mitreißen können.

Ganz anders geht es da schon bei Birds in Row aus Frankreich zu, die durch fleißiges Touren Hierzulande schon lang keine unbekannten Gesichter mehr sind. Zu ihrem Sludge-beeinflussten Hardcore wird der Pit eröffnet und die Besucher gut aufgewärmt für die Deathwish-Labelkollegen von Touché Amoré.

Diese kann man zweifelsohne zu den sympathischsten Bands ihres Genres zählen. Sänger Jeremy Bolm kriegt das Grinsen kaum aus dem Gesicht und sucht ständig die Nähe zum Publikum, das jeden Song lautstark mitschreit. Das Set wird mit „Anyone/Anything“, einem der stärksten Songs des aktuellen Albums „Is Survived By“ eröffnet, es folgen altbekannte Hits wie „Tilde“ und „Sucker fish“, die sich mit neuem Material abwechseln. Verschnaufpausen gibt es kaum, die Band haut ihre Zwei-Minüter geradewegs raus – da ist so ein Set mit 18 Songs auch ganz schnell vorbei.

Zu einer Zugabe lassen sich Touché Amoré dann aber doch noch überreden, vorher gibt’s aber noch das längst überfällige Ständchen für Drummer Elliot Babin, dessen Geburtstag die Band mit Partyhütchen zelebriert und so kurz vor Schluss nochmal einen wirklich denkwürdigen Anblick bietet. Da freut man sich doch schon auf das nächste Konzert – gerne wieder in sechs Monaten.

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