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Jim Peterik (u.a. Survivor): „Es war immer ein Segen.“

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Das komplette Interview mit Jim Peterik (The Ides Of March, Survivor, Pride Of Lions) findet ihr in der METAL HAMMER-Januarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Was waren deine ersten musikalischen Erfolgserlebnisse?

Jim Peterik: Die Anfänge von Ides Of March haben mich geprägt. Dass ‘Vehicle’ 1970 ein Nummer eins-Hit wurde, war ein großes Ding für mich und hat mir gezeigt, dass ich erfolgreiche Songs schreiben kann. Das Survivor-Debüt mit Kim Basinger auf dem Cover war ein gutes Album mit einigen Perlen drauf, aber noch kein Durchbruch. Der Nachfolger, PREMONITION, von Frankie (Sullivan, Survivor-Gitarrist – Anm.d.A.) und mir produziert, war meiner Ansicht nach ein fantastisches Album.

Aber es hat uns auch noch nicht nach oben katapultiert. Dann kam der Anruf von Sylvester Stallone. Er mochte besagtes Album – und war auf der Suche nach einem Titel-Song für ‘Rocky III’. Wir bekamen also einen grobe Schnittfassung des Films zur Vorlage. Frankie und ich sahen uns das an, diese Szenen, in denen die Fäuste fliegen. Da habe ich versucht, die Akkorde mit den Haken zu synchronisieren (spielt das markante Riff an). Und auf einmal hatten wir etwas Besonderes am Wickel.

„Siebenjährige singen mir die Nummer heute noch vor.“

MH: War ‘Eye Of The Tiger’ auch mal eher Fluch als Segen?

JP: Nein, es war immer ein Segen. Der Grammy und die Oscar-Nominierung zählen zu den stolzesten Momenten meines Lebens. Ich bin überrascht – und das ohne intendierte Pointe –, dass der Song so lange überlebt hat. Siebenjährige singen mir die Nummer heute noch vor. Mein Großenkel inklusive.

MH: Was ist die ungewöhnlichste Cover-Version von ‘Eye Of The Tiger’, die dir untergekommen ist?

JP: Es gab sogar eine Fassung von Alvin und den Chipmunks! Und natürlich „Weird Al“ Yankovics ‘Theme From Rocky XIII (The Rye Or The Kaiser)’. In dieser ­Version ist Stallone Besitzer eines Delis. Darin geht es also um Sandwich-Brotsorten.

Welchen Rat Jim seinem Sohn bezüglich einer Karriere im Musik-Business mit auf den Weg gegeben hat und welches seiner musikalischen Idole er persönlich treffen konnte, lest ihr in der METAL HAMMER-Januarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Frank Thießies schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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