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John 5 hat „viel Respekt und Zuneigung“ für Mick Mars

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Der frühere Rob Zombie-Saitenhexer John 5 hat bekanntlich im Herbst 2022 den Posten von Gitarrist Mick Mars bei Mötley Crüe übernommen. Letzterer zog sich wegen seiner sich zunehmend verschlimmernden ankylosierende Spondylitis aus dem Live-Geschäft der Gruppe zurück. Im Interview bei Rock Feed lag es John 5 sehr am Herzen zu betonen, dass Mars einer seiner persönlichen Gitarrenhelden ist.

Besondere Aufnahmen

„Was mir wichtig ist, ist, dass ich sehr viel Respekt und Zuneigung für Mick verspüre“, untermauert John 5. „Und ich denke, wenn es irgendjemand hätte machen sollen, hätte Mick gewollt, dass ich es mache. Einfach, weil ich die Musik und Mick und seine Soli so sehr liebe — wie es die ganze Welt tut. Und das ist mir wichtig. Das ist mir wirklich, wirklich wichtig, weil ich ihn so sehr schätze und bewundere.“ Des Weiteren plauderte John 5 über seine ersten Aufnahmen mit Mötley Crüe.

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Die Gruppe war vor ein paar Monaten mit Star-Produzent Bob Rock (Metallica) im Studio und hat dabei unter anderem die Stücke ‘Dogs Of War’ und das Beastie Boys-Cover ‘(You Gotta) Fight For Your Right (To Party!)’ eingespielt. Für den Gitarrist sei dies eine sehr spannende Erfahrung gewesen. „Ich dachte, ich wüsste, wie es laufen wird. Wir gehen rein und spielen im Kontrollraum — ich lag ja so falsch. Wir haben alle im Live-Raum gespielt. Zuletzt habe ich mit allen anderen Musikern im Live-Raum bei HOLY WOOD (IN THE SHADOW OF THE VALLEY OF DEATH) [Marilyn Manson-Album von 2000 — Anm.d.A.] aufgenommen.“ Dies sei unglaublich und besonders gewesen. Denn so hätten Mötley Crüe auch DR. FEELGOOD gemacht.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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65 Jahre Vince Neil: Ein Leben zwischen Exzess und Ikonografie

Vincent Neil Wharton, geboren am 8. Februar 1961 in Los Angeles, ist eine der schillerndsten - und widersprüchlichsten - Figuren des amerikanischen Glam Metal. Mit mexikanischen Wurzeln mütterlicherseits und indigenen Wurzeln väterlicherseits wuchs er in Südkalifornien auf, wo Sonne, Surfbretter und später Strip-Nächte seinen Lebensrhythmus bestimmten. Genau dort wurde er zu einem Gesicht der Glam Metal-Szene der Achtziger Jahre. Anlässlich seines 65. Geburtstags blicken wir zurück auf sein Leben, das zu Recht bereits mehrfach in verschiedenen Medien aufgearbeitet wurde: Zuletzt als Netflix-Dokumentation namens ‘The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll’ (2019). Vom David Lee Roth-Fanboy zum Aushängeschild des Glam…
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