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Journey-Schlagzeuger wegen Vergewaltigung angeklagt

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Der Journey-Schlagzeuger Deen Castronovo ist wegen Vergewaltigung angeklagt worden – und wird nicht gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Das berichtet Associated Press. Castronovo war am 14. Juni 2015 in Salem, Oregon unter dem Verdacht der häuslichen Gewalt festgenommen worden (wir berichteten). Jetzt wurden die Tatvorwürfe der Vergewaltigung, Köperverletzung und ungesetzlicher Einsatz einer Waffe am 30. Juni von einer Grand Jury bestätigt.

Das Gericht verzichtete zudem auf die Möglichkeit einer Kaution, da Castronovo eine  „Bedrohung für sein Opfer sei, wenn er freigelassen würde.” Castronovo habe dem Opfer  nach der Tat 122 Nachrichten geschickt und sie 35 mal angerufen, so die stellvertretende Staatsanwältin Jennifer Gardiner. In einigen der Nachrichten habe er „sie angeschrien, dass er sie hasse und sie sein Leben zerstöre”, so Gardiner weiter. Journey haben Castronovo auf der aktuellen Tour durch den Schlagzeuger Omar Hakim ersetzt.

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Englischer Politiker zollt unwissend Tribut an Ian Watkins

Der rechtspopulistische britische Politiker Nigel Farage ist auf einen Trick hereingefallen, der dazu führte, dass er dem verstorbenen Sexualstraftäter Ian Watkins in einem Video gedachte. Auf der Plattform Cameo können Nutzer für personalisierte Videos bezahlen - das hat sich ein Witzbold zunutze gemacht. Gekauftes Gedenken Farage, der seine Dienste auf Cameo anbietet, sagte Folgendes in seinem Gedenkvideo: "Diese Nachricht soll Ian Watkins Tribut zollen. Ein guter Mann, ein sehr guter Kerl, der auch mit mir in Kontakt stand. Er liebte seine Kinder und wird für immer schmerzlich von ihnen vermisst werden." Weiter hieß es: "Er wird immer einen besonderen Platz in…
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