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Kritik an Gratis-Downloads

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„Ich liebe Radiohead“, schickt Keenan diplomatisch voran. Dass alle Bands ähnlich wie die Briten ihre neuen Platten künftig ins Netz stellen werden und auf „Spenden“ der Fans zur Deckung der Kosten hoffen, glaubt der Tool -Chef aber nicht. „Radiohead haben bereits eine Menge Geld durch reguläre Plattenverkäufe gemacht, und daher könnte das Konzept nun aufgehen – das ist eine Publicity-Sache, durch die mehr Leute zu den Konzerten gehen werden.“

Schwierig, so Keenan, werde es allerdings für kleinere Acts. „Wenn eine Truppe einen Hit geschrieben hat, den die Leute nun gratis downloaden und dann weiterverbreiten, dürfte es die Band recht schwer haben, genug Geld zusammenzutrommeln, um eine weitere Scheibe aufzunehmen. Denn wenn es so weit gekommen ist, wird es keine Labels mehr geben, die die Kohle vorschießen könnten.“

So weit der Musiker. Aber was denkt ihr zu dem Thema? Hat Keenan Recht? Oder sind Plattenfirmen in der Zukunft überflüssig?

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Slipknot: Inoffizielles Buch zu Aufstieg und IOWA verkündet

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