Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metal Jahr 2007 – ihr erinnert euch!

von
teilen
mailen
teilen

Thomas und der Wacken-Schmerz:

Meine extremste Erinnerung wird das Wacken sein! Nach dem geilen Blind Guardian-Gig bin ich ab ins Zelt! Nach einer „4 Stunden im Zelt und 1 Stunde davon geschlafen“-Nacht bin ich um halb sechs total kaputt aufgestanden, habe mich zu meinen Jungs an den Tisch gesetzt und tatsächlich noch einen dazu animieren können, mit mir bis um acht Druckbetankung zu betreiben.

Bin dann wieder ins Zelt getaumelt und um halb 12 wieder aufgestanden (nachdem ich erstmal nur den Oberkörper aus dem Zelt bekommen habe und so noch ’ne halbe Stunde geschlafen habe).

Dann ab aufs Gelände, obwohl ich am Arsch der Welt gezeltet habe und eine halbe Stunde in meinem Tran gelaufen bin. Aber zu Sonic Syndicate hats gerade noch gereicht…

Als dann abends der Gig kam, auf den ich am sehnlichsten gewartet habe, nämlich In Flames, war ich so am Arsch, und der Rücken hat so weh getan, dass ich nicht mal bei ‚Only For The Weak‘ mehr als ein paar Alibi-Hüpfer hingekriegt habe.

So spielt das Leben – der Rücken tut bis heute noch weh und erinnert mich daran, dass Metal auch schmerzen kann.

Beste Grüße
Thomas

teilen
mailen
teilen
Das Metal-Jahr 1996: Teil 3 mit Manowar, Rush u.a.

Die kompletten 66,6 Reviews der wichtigsten Alben des Metal-Jahres 1996 findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Manowar LOUDER THAN HELL Böse Zungen behaupten, dass mit dem Ausstieg von Gitarrist Ross „The Boss“ Friedman nach KINGS OF METAL (1988) Manowars Niedergang besiegelt wurde. Fakt ist, dass Manowar schon mit dem Nachfolger THE TRIUMPH OF STEEL (1992) qualitativ abbauen. LOUDER THAN HELL ist die logische Fortsetzung, allerdings mit einem großen Unterschied zu späteren Veröffent­lichungen: Joey DeMaio hat noch nicht komplett vergessen, wie man…
Weiterlesen
Zur Startseite