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My Dying Bride: Konzerte in Syrien wegen Blasphemie verboten

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In einem kürzlich veröffentlichten Interview erzählt My Dyding Bride Gitarrist Andy Craighan die unerwartete Geschichte, wie seine Band in Syrien zensiert wurde und letztlich nicht live spielen dufte, weil sie mit ihren Song-Texten aneckten.

Eigentlich sollten Konzerte in Syrien für das aktuelle Album FOR LIES I SIRE gebucht werden – doch es kamen Ansagen von ganz oben, dass sie gewisse Texte und Textzeilen nicht singen dürften. „Es war eine Verunstaltung unserer Texte. Wir wussten ja, dass wir recht anti-religiös sind, doch eine Regierung zu hören, die unsere Konzerte wegen Texten verbietet, war eine Überraschung,“ erklärt Andy Craighan.

Der My Dyding Bride Gitarrist sieht die Texte seiner Band auch nicht als sonderlich blasphemisch, auch wenn andere es vielleicht so empfinden.

„Wir wollen ja nichts böses, sondern ein wenig am Käfig rütteln. Wir sagen ja nur, dass nicht alles ist, wie es einem verkauft wird. Für mich klingt es z.B. lächerlich, sich in die Luft zu sprengen, nur um danach mit zwölf Leuten zusammen zu sein, die ich noch nie gesehen habe. Ich soll zwölf Jungfrauen bekommen? Die sind doch der schlimmste Sex überhaupt!“

Solche Aussagen kommen bei ihren Fans natürlich gut an – der syrischen Regierung sind sie ein Dorn im Auge und My Dyding Bride bleiben ihren dortigen Fans entsprechend weiterhin fern.

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