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Opeth-Chef fühlte sich wie „fette, hässliche Mariah Carey“

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Opeth-Chef Mikael Åkerfeldt zeigt seinen Sinn für Humor in einem aktuellen Blog-Beitrag, der die letzten Tage der Opeth-Zeit in Isreal Revue passieren lässt:

„Ich bin grad aus Tel Aviv, Israel, zurück. Wir haben dort eine fantastische Show gespielt! Ich habe sie geliebt! Wir haben etwas funky gespielt, aber nicht im Sinne von swinging, sondern eher ein bisschen neben der Rolle, aber das ok. Das Publikum war großartig. Laut, groß und schwitzend!

Um Mitternacht ein paar kalte Bier am Strand bei 22 Grad zu trinken ist auch gar nicht so übel, wenn November ist und du aus Schweden kommst.

Yuri, unser Promoter, hat sich großartig um uns gekümmert. Ich hatte sogar Rosen in meinem Zimmer, eine kleine Früchteplatte und zwei Duschen. Extravagant. Ich kam mir vor wie eine fette, hässliche und weniger talentierte Version von Mariah Carey.“

Hoffentlich lässt sich das Opeth-Gehirn diesen Zustand des Hofierens nicht zu Kopf steigen…

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Opeth: 25 Jahre BLACKWATER PARK

Wenn ein Album nach einem Vierteljahrhundert noch immer wie ein Naturereignis wirkt, dann hat es etwas richtig gemacht. BLACKWATER PARK, das fünfte Studioalbum der schwedischen Progressive Metal-Größe Opeth, gehört genau in diese Kategorie: ein Werk, das sich weigert, brav in Song-Strukturen zu denken, und stattdessen lieber in Bewegungen, Stimmungswechseln und musikalischen Grenzverschiebungen lebt. Heute gilt es als Meisterwerk - doch der Weg dorthin war nicht geradlinig. Ein neuer Produzent betritt die Bühne Mit BLACKWATER PARK begann eine der fruchtbarsten Kooperationen des Genres: Steven Wilson (Porcupine Tree) produzierte erstmals ein Opeth-Album - und man hört es. Wo die Band zuvor schon…
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