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Ozzy Osbourne wehrt sich gegen angeblichen Ex-Manager

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Radar Online zitierte vor Kurzem Stephen Machat als „ehemaligen Manager“ von Ozzy Osbourne, der spekulierte, dass es sich bei der Trennung des Ehepaares Osbourne um einen PR-Stunt handeln könnte. Machat ist mit der Aussage zitiert worden, sein “Geld sei auf PR-Stunt”. “Sie würde das sofort machen”, so Machat weiter. “Es ist Propaganda. Sharon ist schlau genug um eine Story zu erschaffen, die die Presse lesen wird, und plötzlich ist er wieder relevant.”

Diese Aussage fand Ozzy gar nicht lustig. Auf Facebook ordnete der Sänger ein: “Fürs Protokoll: Mr. Machat hat mich NIEMALS gemanaged oder war von mir an irgendeinem Punkt meiner Karriere auf irgendeine Art angestellt. Das dass so dargestellt wird, ist eine Lüge. Ich habe ihn getroffen als ich in den frühen Achtzigern mit der Musikindustrie herumhing, aber ihn in den letzten 30 Jahren nicht gesehen. Er ist ein trauriges Relikt aus den Achtzigern.”

Machat hatte in dem Interview zudem betont, dass er nicht glaube, dass Ozzy fremdgegangen sei.

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Roger Waters bereut Diss gegen Ozzy Osbourne nicht

Wir erinnern uns alle daran, wie wenig Feingefühl Roger Waters gegenüber der Familie des vergangenen Sommer verstorbenen Ozzy Osbourne an den Tag gelegt hat. Jack und Sharon Osbourne haben daraufhin verbal zurückgeschossen und sogar ein launiges T-Shirt aufgelegt. Nun war die Pink Floyd-Legende in der Sendung des britischen Moderator Piers Morgan zu Gast, welcher ihn auf glorreiche Weise gnadenlos zur Rede stellt (siehe Video unten circa ab Minute 37). "Mr. Mitgefühl" Da Rogers Waters bei einem anderem Thema über Mitgefühl spricht, nagelt ihn Morgan darauf fest und fragt, ob der Classic-Rocker bei seinen Äußerungen über Ozzy Mitgefühl gezeigt habe. Zunächst…
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