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Plattenteller mit Marko Hietala

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Das komplette Plattenteller-Interview mit Marko Hietala findet ihr in der METAL HAMMER-Februarausgabe 2025, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welche Platte hat dein Leben verändert?

Marko Hietala: Das bereits genannte Rainbow-Album. Ich war elf Jahre alt und es haute mich wirklich um, insbesondere Ronnies Drachenatem­gesang! Damals begann ich gerade erst, mich mit Texten zu beschäftigen und diese mitzusingen. Zwei Jahre später sang ich in der Schule in meiner ersten Band, meine Freunde und ich waren zu jener Zeit 13.

MH: Nenne die meistgehörte Scheibe in deiner Sammlung!

Marko: Das kann ich unmöglich sagen. Vermutlich irgendetwas von Black Sabbath – entweder SABOTAGE aus der Ozzy-Ära oder HEAVEN AND HELL aus der Zeit mit Dio.

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Marko Hietala will sich auf die Zukunft konzentrieren
MH: Gibt es ein Album, auf dem du besonders gerne mitgespielt hättest?

Marko: Ich ändere mal die zeitliche Perspektive: Sollten Queen jemals etwas Neues mit Adam Lambert aufnehmen, bräuchten sie einen Bassisten. Ich stünde bereit!

MH: Welche Platte deiner Sammlung verdient das Prädikat „peinlich“?

Marko: Ich besitze einige Alben von den Backstreet Boys, Madonna und Robbie Williams. Aber ich schäme mich nicht dafür.

MH: Wie hörst du am liebsten Musik?

Marko: Hauptsächlich über Streaming, aber ich liebe auch die analoge Tiefe des Klangs von Vinyl, wenn ich Pink Floyd oder anderen Old School-Prog höre.

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