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Rammstein streiten mit Online-Medien und Fan-Seiten

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Begeistert ist keine Band, wenn von ihrem geheim gehaltenen neuen Album auch nur irgendetwas ins Internet gelangt, bevor es dort auftauchen soll. Im Falle Rammstein tauchten ein Song auf, der angeblich vom kommenden Album stammt, sowie neue Bilder. Das missfiel den Verantwortlichen so sehr, dass sie nicht nur mit rechtlichen Schritten drohten, sondern die Rechtsanwälte auch wirklich einschalteten.

Wie laut.de berichtet, wurde ihre Redaktion aufgefordert, einen Artikel über den geleakten Rammstein-Song zu löschen, während auch die Augsburger Allgemeine einen Artikel über den neuen Rammstein-Song löschte. Der Autor hatte den Text zitiert und den Song beschrieben. Als Erklärung für den Rückzug ist im Forum der Zeitung zu lesen:

„Aufgrund einer Abmahnung durch das Rammstein-Management und einem nun laufenden Rechtsstreit mussten wir den Bericht „Rammstein: Neues Lied geistert durchs Netz“ leider erst einmal aus unserem Online-Angebot und dem Forum nehmen. Wir prüfen derzeit das weitere Vorgehen und bitten um Verständnis.“

Ebenfalls offline seien zwei der größten Fan-Seiten, auf denen das Thema natürlich auch diskutiert wurde. Den Betreibern der Seite wurde dem laut.de-Bericht zufolge mit „massiven rechtlichen Konsequenzen und hohen Geldstrafen“ gedroht.

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Slipknot ziehen Klage wegen Cybersquatting zurück

Schon im Oktober hatten Slipknot den Inhaber der Domain slipknot.com wegen Patentverletzung durch Domänenbesetzung sowie Markenverletzung verklagt. Nun macht die Band vorerst einen Rückzieher in dem Rechtsstreit, wie Domain Name Wire berichtet. Freiwillige Klagerücknahme Anfang dieser Woche reichten die Anwälte des Domain-Inhabers einen Antrag auf Klageabweisung ein. Sie meinten, Slipknot hätten den Registranten nicht innerhalb der gerichtlich vorgeschriebenen Frist vorgeladen. Schon am nächsten Tag reichte die Groove Metal-Formation ihren Antrag auf freiwillige Klagerücknahme ein. Allerdings ohne Präjudiz, was bedeutet, dass die Band ihre Ansprüche erneut geltend machen könnte. Das amerikanische Gesetz zum Verbraucherschutz vor Cybersquatting erlaubt Einzelpersonen und Firmen, die…
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